Zusatzbatterien T4 California

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    • Zusatzbatterien T4 California

      Ich habe auch einen 91er California und der hatte bis letzten Herbst 2 graue Sonnenschein dryfit Sportline Batterien im Heckschrank. Dann wurde eine heiß und die andere blies aus einem Ventil(?) fürchterlichen Gestank. Ich ging davon aus, daß es sich dabei noch um die Auslieferungsbestückung handelte.
      Während des Winters (Fahrzeug abgemeldet) besorgte ich mir in ebay eine neue Exide Gel 80 AH Batterie (195.-€).Ich dachte mir, 1 neue ist bestimmt so gut wie die 2 Alten. Seit April sind wir wieder unterwegs und es hat sich folgendes ergeben:
      Die Anzeige im Führerhaus zeigt nach der Fahrt ca.13,5 Volt an und die halten (nur Kühlbox und vielleicht 1 Leselampe) von abends bis zum nächsten Vormittag. An Pfingsten an der Mosel konnte ich morgens (bei 8 Grad) nicht mal die Standheizung starten, da die Anzeige bei 11,9 Volt stand und nach betätigen des Schalters rapide abwärts ging.
      Es stellen sich mir hier nun mehrere Fragen:
      1. Handelte es sich bei den ursprunglichen Sonnenschein um GEL-Batterien?
      2. Ist das serienmäßig installierte Ladegerät für die neuen GEL-Batterien überhaupt geeignet?
      3. Ist 1 Batterie vielleicht doch zuwenig?
      4. Bin ich vielleicht doch bei ebay gelinkt worden?
      5. Welche Batterien verbaut Ihr denn, wenn ein Wechsel ansteht.
      Würde mich über Tipp`s und Info`s freuen.
      Peter:-)
    • Zusatzbatterien T4 California

      Ich habe auch einen 91er California und der hatte bis letzten Herbst 2
      graue Sonnenschein dryfit Sportline Batterien im Heckschrank. Dann wurde
      eine heiß und die andere blies aus einem Ventil(?) fürchterlichen Gestank.
      Ich ging davon aus, daß es sich dabei noch um die Auslieferungsbestückung
      handelte.
      Während des Winters (Fahrzeug abgemeldet) besorgte ich mir in ebay eine
      neue Exide Gel 80 AH Batterie (195.-€).Ich dachte mir, 1 neue ist bestimmt
      so gut wie die 2 Alten. Seit April sind wir wieder unterwegs und es hat
      sich folgendes ergeben:
      Die Anzeige im Führerhaus zeigt nach der Fahrt ca.13,5 Volt an und die
      halten (nur Kühlbox und vielleicht 1 Leselampe) von abends bis zum
      nächsten Vormittag. An Pfingsten an der Mosel konnte ich morgens (bei 8
      Grad) nicht mal die Standheizung starten, da die Anzeige bei 11,9 Volt
      stand und nach betätigen des Schalters rapide abwärts ging.
      Es stellen sich mir hier nun mehrere Fragen:
      1. Handelte es sich bei den ursprunglichen Sonnenschein um GEL-Batterien?
      2. Ist das serienmäßig installierte Ladegerät für die neuen GEL-Batterien
      überhaupt geeignet?
      3. Ist 1 Batterie vielleicht doch zuwenig?
      4. Bin ich vielleicht doch bei ebay gelinkt worden?
      5. Welche Batterien verbaut Ihr denn, wenn ein Wechsel ansteht.
      Würde mich über Tipp`s und Info`s freuen.
      Peter:-)


      Hi Peter,
      alles weiß ich nicht, aber ich versuch's mal:
      1. Sonnenschein verkaufen neben normalen Starterbatterien auch Gel-Batterien. Sollte aber auf der Batterie draufstehen, welche Art du hast.
      2. Ich habe noch nie etwas gehört, dass das "Ladegerät" nur für bestimmte Batterien ist. Das Ladegerät sorgt ja dafür, dass der Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom für die Batterie umgewandelt wird. Das sollte schon funktionieren.
      3. Bei einer 80 Ah Batterie, sollte die Kühlbox und Licht am Abend schon 2-3 Tage halten. Nach dem Laden oder der längeren Fahrt müsste aber im Display ca. 14,1 V angezeigt werden. Demnach lässt das vermuten, dass die Batterie nicht vollständig geladen wird.
      4. Eventuell gibt es doch Probleme mit der Batterie, das Laden funktioniert nicht mehr, oder du hast noch weitere Verbraucher angeschlossen (obwohl dann im Display trotzdem 14.1 V erscheinen müssten.)
      5. Ich habe mir damals eine 150 Ah Gel-Batterie eingebaut. Damit kann ich ca. 5 Tage ohne Strom auskommen (Kühlbox läuft und Abends Licht). Mir war die alte Batterie auch zu schwach, das war nur eine 80 Ah (nach 10 Jahren aber defekt; Bus ohne Standheizung). Da ich aber eine Luftstandheizung nachgerüstet hatte, habe ich mich für die stärkere Batterie entscheiden. Westfalia hatte eine 140 Ah Gel-Batterie verbaut (bei Bus mit Standheizung).

      Hoffe ich konnte etwas helfen...
      schöne Grüße
    • Zusatzbatterien T4 California

      Hi Peter,
      alles weiß ich nicht, aber ich versuch's mal:
      1. Sonnenschein verkaufen neben normalen Starterbatterien auch
      Gel-Batterien. Sollte aber auf der Batterie draufstehen, welche Art du
      hast.
      2. Ich habe noch nie etwas gehört, dass das "Ladegerät" nur für bestimmte
      Batterien ist. Das Ladegerät sorgt ja dafür, dass der Wechselstrom aus der
      Steckdose in Gleichstrom für die Batterie umgewandelt wird. Das sollte
      schon funktionieren.
      3. Bei einer 80 Ah Batterie, sollte die Kühlbox und Licht am Abend schon
      2-3 Tage halten. Nach dem Laden oder der längeren Fahrt müsste aber im
      Display ca. 14,1 V angezeigt werden. Demnach lässt das vermuten, dass die
      Batterie nicht vollständig geladen wird.
      4. Eventuell gibt es doch Probleme mit der Batterie, das Laden
      funktioniert nicht mehr, oder du hast noch weitere Verbraucher
      angeschlossen (obwohl dann im Display trotzdem 14.1 V erscheinen
      müssten.)
      5. Ich habe mir damals eine 150 Ah Gel-Batterie eingebaut. Damit kann ich
      ca. 5 Tage ohne Strom auskommen (Kühlbox läuft und Abends Licht). Mir war
      die alte Batterie auch zu schwach, das war nur eine 80 Ah (nach 10 Jahren
      aber defekt; Bus ohne Standheizung). Da ich aber eine Luftstandheizung
      nachgerüstet hatte, habe ich mich für die stärkere Batterie entscheiden.
      Westfalia hatte eine 140 Ah Gel-Batterie verbaut (bei Bus mit
      Standheizung).

      Hoffe ich konnte etwas helfen...
      schöne Grüße


      Servus,
      danke für Deine Info`s!
      zu 1: Hab nochmal draufgeschaut. Steht nicht`s oben, ob Gel oder anderes.
      zu 2: Die Aussage habe ich vom Wohnmobilhändler, der verschiedene Arten von Batterien verkauft. Hat angeblich was mit einer "Kennlinie" zu tun.
      zu 3: 14,1V zeigt es mir während der Fahrt an. Wenn ich dann meinen Standplatz erreicht habe und der Motor aus ist, pendelt sich die Anzeige so bei 13,4V ein.
      zu 4: Keine weiteren Verbraucher
      zu 5: Eine 80 Ah war damals Serie, eine zweite gab es gegen Aufpreis. Und ich denke, die war auch nötig. Die von Dir genannt 150 Ah Gel ist ja dann ein richtiges "Dickschiff". Passt die so ohne weiteres und wie sieht es mit den Anschaffungskosten aus?
      Melde Dich doch nochmal!
      Schönen Tag (Trotz Dauerregen hier in Bayern!)
      Gruß
      Peter
    • Zusatzbatterien T4 California

      Servus,
      danke für Deine Info`s!
      zu 1: Hab nochmal draufgeschaut. Steht nicht`s oben, ob Gel oder anderes.
      zu 2: Die Aussage habe ich vom Wohnmobilhändler, der verschiedene Arten
      von Batterien verkauft. Hat angeblich was mit einer "Kennlinie" zu tun.
      zu 3: 14,1V zeigt es mir während der Fahrt an. Wenn ich dann meinen
      Standplatz erreicht habe und der Motor aus ist, pendelt sich die Anzeige
      so bei 13,4V ein.
      zu 4: Keine weiteren Verbraucher
      zu 5: Eine 80 Ah war damals Serie, eine zweite gab es gegen Aufpreis. Und
      ich denke, die war auch nötig. Die von Dir genannt 150 Ah Gel ist ja dann
      ein richtiges "Dickschiff". Passt die so ohne weiteres und wie sieht es
      mit den Anschaffungskosten aus?
      Melde Dich doch nochmal!
      Schönen Tag (Trotz Dauerregen hier in Bayern!)
      Gruß
      Peter


      Hallo Peter,
      gerne melde ich mich nochmal...
      1. Das ist jetzt nicht gut. Bei mir stehts drauf. Solltest du aber auch so erkennen können. Wenns ne Starterbatterie ist, kann man doch oben aufschrauben um destiliertes Wasser nachzufüllen. Eine Gelbatterie ist geschlossen da dieses Wartungsfrei ist. Jetzt soll es da noch einen dritten Typ an Batterien geben, aber bei der kenn ich mich nicht aus. Diese ist, soweit ich das mitbekomme auch nicht sehr verbreitet.
      2. Die Ladekennlinie bestimmt, wie eine Batterie geladen wird. (Die Kennzeichnung in Klammern geben geben eben die verschiedenen Kennlinien an) So zum Beispiel, dass eine Batterie mit konstantem Strom (I), oder mit konstanter Spannung (U) oder mit konstanter Leistung (W) geladen wird. Ein "a" bedeutet, dass der Ladevorgang nach einem bestimmten Kriterium (z.B. Zeit) beendet wird. Diese Bezeichnung müsste eigentlich auf dem Ladegerät stehen. (Aber da bin ich mir nicht so sicher und ich habe mir mein Ladegerät auch noch nicht angeschaut). Da du daber zwei 80Ah parallel im Bus hattest, müsstes du also eine gleich starke Batterie laden können - eine schwächere somit erst recht.
      3. Ehrlich gesagt habe ich mir die Anzeige noch nicht so bewußt angeschaut dass ich die Werte auswendig wüsste. Meinen Bus habe ich seit Sonntag stehen. Jetzt bin ich mal in die Garage gehupft und habe nachgeschaut: 13.1 V. Wie schnell das aber runtergeht kann ich dir nicht sagen.
      4. Potenzielle Fehlerquelle ausgeschlossen
      5. Wie gesagt, bei mir war auch eine 80Ah verbaut, aber der Bus hatte, als ich ihn gebraucht gekauft habe (CC, EZ `96) keine Luftstandheizung. Da diese einen Dauerstrom benötigt habe ich mir halt eine größere eingebaut. Die wird bei meinem Bus unter den Kleiderschrank verbaut. Ich hatte vorher mal ausgemessen und die 150Ah war die größte, die ich aufgrund der Höhe noch in den Schacht bekommen haben. Das war aber ne schöne Bastelarbeit bis die drinnen war. Hab grad geschaut ob ich noch ein Foto habe, finde es aber nicht mehr. Es könnt sein dass ich die auf einem anderen Rechner habe, an den ich aber erst am Wochenende komme. Wenn ich das Foto noch finde stell ich es nächste Woche hier ein, wenn du willst.
      Ich habe diese Batterie hier: battcenter.net/12V-150Ah-RPowe…L-Batterie_c26_p99_x2.htm Leider sehr teuer. Aber ich habe gerade in meinen Unterlagen nachgeschaut: Gekauft 02/2007; Preis: 244,50 - quasi ein Schnäppchen.
      Ausschlaggebend an der Größe war übrigens nicht die Länge oder Breite, sondern die Höhe. Und hier muss man vor allem auf die beiden Pole achten, die meistens über die Oberkante hinausstehen.
      P.S. Die Batterie ist unheimlich schwer. Ich glaube das waren so an die 25 Kg...Zumindest wurde sie auf einer Pallette geschickt.

      Hoffe ich konnte helfen, und wenn etwas ist, einfach melden.

      schöne Grüße
    • Zusatzbatterien T4 California


      Hallo Peter,
      gerne melde ich mich nochmal...
      1. Das ist jetzt nicht gut. Bei mir stehts drauf. Solltest du aber auch so
      erkennen können. Wenns ne Starterbatterie ist, kann man doch oben
      aufschrauben um destiliertes Wasser nachzufüllen. Eine Gelbatterie ist
      geschlossen da dieses Wartungsfrei ist. Jetzt soll es da noch einen
      dritten Typ an Batterien geben, aber bei der kenn ich mich nicht aus.
      Diese ist, soweit ich das mitbekomme auch nicht sehr verbreitet.
      2. Die Ladekennlinie bestimmt, wie eine Batterie geladen wird. (Die
      Kennzeichnung in Klammern geben geben eben die verschiedenen Kennlinien
      an) So zum Beispiel, dass eine Batterie mit konstantem Strom (I), oder mit
      konstanter Spannung (U) oder mit konstanter Leistung (W) geladen wird. Ein
      "a" bedeutet, dass der Ladevorgang nach einem bestimmten Kriterium (z.B.
      Zeit) beendet wird. Diese Bezeichnung müsste eigentlich auf dem Ladegerät
      stehen. (Aber da bin ich mir nicht so sicher und ich habe mir mein
      Ladegerät auch noch nicht angeschaut). Da du daber zwei 80Ah parallel im
      Bus hattest, müsstes du also eine gleich starke Batterie laden können -
      eine schwächere somit erst recht.
      3. Ehrlich gesagt habe ich mir die Anzeige noch nicht so bewußt angeschaut
      dass ich die Werte auswendig wüsste. Meinen Bus habe ich seit Sonntag
      stehen. Jetzt bin ich mal in die Garage gehupft und habe nachgeschaut:
      13.1 V. Wie schnell das aber runtergeht kann ich dir nicht sagen.
      4. Potenzielle Fehlerquelle ausgeschlossen
      5. Wie gesagt, bei mir war auch eine 80Ah verbaut, aber der Bus hatte, als
      ich ihn gebraucht gekauft habe (CC, EZ `96) keine Luftstandheizung. Da
      diese einen Dauerstrom benötigt habe ich mir halt eine größere eingebaut.
      Die wird bei meinem Bus unter den Kleiderschrank verbaut. Ich hatte vorher
      mal ausgemessen und die 150Ah war die größte, die ich aufgrund der Höhe
      noch in den Schacht bekommen haben. Das war aber ne schöne Bastelarbeit
      bis die drinnen war. Hab grad geschaut ob ich noch ein Foto habe, finde es
      aber nicht mehr. Es könnt sein dass ich die auf einem anderen Rechner habe,
      an den ich aber erst am Wochenende komme. Wenn ich das Foto noch finde
      stell ich es nächste Woche hier ein, wenn du willst.
      Ich habe diese Batterie hier:
      battcenter.net/12V-150Ah-RPowe…L-Batterie_c26_p99_x2.htm
      Leider sehr teuer. Aber ich habe gerade in meinen Unterlagen nachgeschaut:
      Gekauft 02/2007; Preis: 244,50 - quasi ein Schnäppchen.
      Ausschlaggebend an der Größe war übrigens nicht die Länge oder Breite,
      sondern die Höhe. Und hier muss man vor allem auf die beiden Pole achten,
      die meistens über die Oberkante hinausstehen.
      P.S. Die Batterie ist unheimlich schwer. Ich glaube das waren so an die 25
      Kg...Zumindest wurde sie auf einer Pallette geschickt.

      Hoffe ich konnte helfen, und wenn etwas ist, einfach melden.

      schöne Grüße


      Danke für Deine Info`s!
      Das mit dem Foto brauchst Du nicht machen.
      Toll ist der Link, den Du gesandt hast. Echt Super!
      Danke nochmals.
      Gruß
      Peter
    • gel und saeure batterien sind zwei absolut unterschiedliche dinge und koennen weder kombiniert noch mit dem gleichen ladegeraet geladen werden. ein ladegeraet fuer saeure batterien zerstoert gel batterien, kocht sie foermlich, und anders herum wird eine saeure batterie nicht so schnell und effizient geladen wenn man ein gel batterien ladegeraet nimmt.
      die ladekurve ist anders und auch die ladespannung sowie die ladeschlussspannung!
      batterien unterscheiden sich in blei-saeure, geschlossene saeure (AGM) und gel.
      jeder batterietyp hat seine eigene ladekurve und spannungen, die verwendung des falschen ladegeraetes zerstoert die batterie, laed sie nicht voll oder zerstoert diese.
      am empfindlichsten sind gel batterien!

      solarlink.de/PDF-Files/Brosch%…t%20Batterieladekennl.pdf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von huramentzefix ()

    • Egal, ob es sich um Gel-, AGM- oder Säurebatterien handelt: Es sind alles Blei-Batterien, die sich hinsichtlich der Ladung nicht unterscheiden.
      Wichtig ist in erster Linie, dass die Ladegeräte so gestaltet sind, dass die Gasungsspannung nicht überschritten wird.

      Weil es bei Säurebatterien nicht so schlimm ist, wenn die Batterie beim Laden etwas gast (das verloren gegangene Wasser kann man wieder nachfüllen) , werden die Ladegeräte in den unteren Preisklassen ohne Regler angeboten. Je nach Batteriezustand und Netzspannung kann es dazu führen, dass die Batterie entweder nicht richtig voll wird, oder dass sie überladen wird.
      Diese Ladegeräte sind aber nur dafür gedacht, eine müde Batterie wieder soweit aufzuladen, dass sie den Motor starten kann. Dafür braucht man keinen Regler, wenn man die Batterie rechtzeitig wieder abklemmt - auch nicht bei AGM- oder Gelbatterien.

      Für den Pufferbetrieb (Batterie und Netzgerät speisen gleichzeitig die Verbraucher) oder zum Überwintern muss unbedingt ein geregeltes Ladegerät vorwendet werden, dass die Batteriespannung nicht über die Gasungsspannung ansteigen lässt. In den California-Modellen ist das gegeben.
      Bei Gel- und AGM-Batterien kann man nichts nachfüllen. Deswegen ist jede Gasung durch zu hohe Ladespannung mit einem Kapazitätsverlust gleichzusetzen, der am Ende zum Ausfall der gesamten Batterie führt.

      Weiteres zu diesem Thema kann man hier nachlesen: microcharge.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=110
      Nicht kratzen, heizen ! :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bernd 75kW ()

    • Die Dipschalter sind lediglich für die Anpassung Kapazitätsanzeige an den jeweiligen Batterietyp erforderlich.
      Sie haben aber keine Auswirkung auf den Ladezustand der Batterie bzw. beeinflussen ihn nicht.
      Die Steuerung der Batterieladung erfolgt nur über das Ladegerät bzw. über das Trennrelais.
      Bei älteren Fahrzeugen kommt es gelegentlich vor, dass der Shunt in der Minusleitung der Zusatzbatterie nicht mehr intakt ist bzw. keine ausreichende Masseverbindung mehr hat. Das sollte man mal überprüfen.
      Außerdem leiden Batterien sehr darunter, wenn man sie längere Zeit (= ein paar Tage) entladen stehen lässt. Sie sulfatieren dann, und die Kapazität sinkt. Im Extremfall kann es sogar zum Totalausfall der Batterie kommen. Das wäre dann der Fall, wenn z.B. ein kleiner Strom die Batterie im Winterlager entlädt, und sie dann tief-entladen ein paar Monate steht.
      Nicht kratzen, heizen ! :)
    • Bernd 75kW schrieb:

      Die Dipschalter sind lediglich für die Anpassung Kapazitätsanzeige an den jeweiligen Batterietyp erforderlich.
      Sie haben aber keine Auswirkung auf den Ladezustand der Batterie bzw. beeinflussen ihn nicht.


      Hallo Bernd,

      gebe Dir recht, aber ich wollte mal daran erinnern, schließlich ist Peter von zwei auf eine Batterie gewechselt und der Batterie-Typ ist auch noch ungeklärt.

      Gruß, S.
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