Anhängerkupplung Elektrosatz - Probleme bei Montage

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      Anhängerkupplung Elektrosatz - Probleme bei Montage

      Hallo!
      Ich habe gestern eine starre Bosal-AHK montiert.
      Beim Anschluss des fahrzeugspezifischen Elektrosatzes habe ich jedoch noch Probleme.

      -Laut Anleitung soll ich u.a. einen Einkabel-Stecker von der Rückseite des rechten Schlusslichtes Abziehen und mit dem Kabelsatz verbinden.
      Dort finde ich jedoch keinen Stecker der nur für ein Kabel gedacht ist. Des Stecker soll für die Nebelschlussleuchte sein, die sich ja auch gar nicht auf der rechten Seite befindet.
      Ist hier wirklich die Anleitung falsch (dann müssten das Problem ja schon vielen aufgefallen sein)?

      -Es gibt am rechten Schlusslicht einen schwarzen Stecker mit 7 Steckplätzen aus dem ich eine Leitung entfernen soll.
      Leider schaffe ich es nicht die Leitung aus dem Stecker zu ziehen. ich habe vielfach versucht mit nadeln und dünnen Gegenständen von vorne evtl. nicht sichtbare "Haltenasen" zu entriegeln, aber bisher ohne Erfolg.

      Hat jemand Tipps?
      Hallo

      Die Nebelschlußleuchte ist doch in der Stoßstange und wenn du die Nebelschlußleuchte entriegelst und raus nimmst, siehst du den Stecker.
      Beim anderen Stecker von der Seite wo das Kabel geführt ist mit einem kleinen Schraubendreher entriegeln die Nase und gleichzeitig ziehen.

      Gruß Winni
      Man darf ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe. (Walter Röhrl)
      Hallo,
      ich habs vor einigen Jahren auch gemacht und es hat funktioniert. Nicht irritieren lassen, das rechte Rücklicht funktioniert auch als eine Art Steckverbinder, d.h. auch die Leitung für das (linke) NSL ist dort gesteckt.
      Die kleinen Kontaktklemmen in den Steckern gibt es auch als Ersatzteil, also ist auch Zerstören und neu einsetzen eine Option.
      Viel Erfolg!
      Freundlichen Gruß ThomasM _______________________ ABL 93 / ACV 99 / ACV+ 02
      Probleme gelöst, probleme entstanden.

      Die Kontaktklemme konnte ich zerstörungsfrei lösen. Meine Technik war zuvor schon richtig, ich habe es wohl nur zu schwach probiert.

      Die Nebelschlussleuchte rechts ist nur eine Atrappe, wenn man sie herausnimmt sieht man keinen Stecker.
      Ich habe mit dem Händler der AHK telefoniert, er war sich sicher dass unterhalb des rechten Rücklichtes ein Stecker ist.
      Schlussendlich konnte ich nicht wie gehofft eine fest verbaute Buchse mit stecker finden aber mehr oder weniger zufällig 2 Kabelenden die mittels Stecker und Kupplung verbunden sind.
      Wenn ich diese voneinander trenne geht die Nebelschlussleuchte nicht mehr :)

      Ich habe alles soweit verkabelt und teste Heute abend mit Anhänger.

      Ein Problem ist jedoch entstanden:
      Nach dem anklemmen der Batterie schien zunächst alles ok.
      Ein paar sekunden nach Motorstart dann jedoch Piepton, Vorglühlampe blinkt und Warnung "Motorstörung - Werkstatt" erscheint.

      Ich werde versuchen heute abend den Fehlerspeicher auszulesen.

      Die Meldung kann ja vieles bedeuten. Hat jemand konkret mit der kombination Batterieanklemmen oder verkabelung Beleuchtung bereits solch eine Meldung bekommen?
      Der Fehlerspeiche war Prall gefüllt.
      Ich vermute es gab während der Verkabelung irgendwann mal einen kurzen.
      Fehlerspeicher geleert und bisher ist die Meldung nach ca. 60km nicht wieder gekommen.

      Gestern abend dann der Test mit Anhänger: Blinker funktionieren nicht.
      Ich habe heute in der Mittagspause die 2 mitgelieferten Kabelklemmen als potentielle Verursacher ausgemacht. Ich habe die Kabel sauber abisoliert, nun sollte der Kontakt da sein.
      Heute abend teste ich ob es jetzt passt und was im Fehlerspeicher übrig geblieben ist.
      Moin BobbyKa!

      BobbyKa schrieb:

      Ich habe heute in der Mittagspause die 2 mitgelieferten Kabelklemmen als potentielle Verursacher ausgemacht. Ich habe die Kabel sauber abisoliert, nun sollte der Kontakt da sein.


      Wenn das sogenannte "Stromdiebe" waren, ist es klar, die funktionieren meistens nämlich nie. Falls dir sowas nochmal in die Finger kommt: Besser gleich wegwerfen...
      Was gut geht, das Originalkabel durchschneiden, abisolieren, zusammen mit dem neuen Kabel in einem Stoßverbinder verpressen. Ich persönlich löte auch gerne und mit Erfolg, obwohl davon immer abgeraten wird, weil es die Flexibilität aus den Litzen nimmt. Kann man halt nicht überall machen, an bewegten Leitungen wie zB. in der Türdurchführung verbietet es sich.

      Gruß,
      Tiemo
      Morgen!

      BobbyKa schrieb:

      Wenn man nicht daran glaubt dass sie die Isolierung automatisch durchtrennen und man stattdessen selbst abisoliert funktionieren sie aber.


      Leider auch nicht lange. Die Verbindung ist nicht korrosionsgeschützt und es treffen 2 Metalle aufeinander. Man müsste die Stelle mindestens noch fetten (was ich mit Verpressteilen auch vor dem Verpressen mache).

      Gruß,
      Tiemo
      Hmm,

      im Prinzip sind diese "Stromdiebe" ja dasselbe wie die im Telefonbau seit Jahrzehnten übliche Schneid-/Klemm-Technik. Die wurde ursprünglich für Datenübertragung im Frequenzspektrum von ein paar Hundert Hertz erfunden und funktioniert immer noch im Gigabit-Datenbereich ...
      Nur daß die Telefoniker eben "Massivdraht" nutzen und keine Litzenware ...
      Gruß
      MiKo
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      Caravelle 11/98 AHY+ 525000 (Motor neu gemacht nach Kolbenplatzer bei 362922) km
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