Kupplung neu und trotzdem immer wieder Pedal unten, was kann das sein? Eure Diagnose: ?:-/

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      Kupplung neu und trotzdem immer wieder Pedal unten, was kann das sein? Eure Diagnose: ?:-/

      Brauche bitte dringend Eure Hilfe zur Diagnose:

      Problem: Meist beim Losfahren ist das Kupplungspedal fast oder ganz unten, und die Kupplung läßt sich nicht ganz trennen.
      Zieht man das Pedal wieder hoch, läuft alles ganz Normal. Länger als ne Stunde bin ich seither noch nicht gefahren, aber das Pedal bleibt oben. Höchstens der Druckpunkt ist etwas weich.

      Entlüftet wurde schon, der Bremsflüssigkeitsbehälter ist voll.

      Der Freundliche will den Geberzylinder meiner Kupplungshydraulik tauschen, obwohl dort kein Öl rauskommt (zumindest nicht in den Fußraum). Kann es sein, das der defekt ist? Er sagt es könne Luft ziehen. (Ist doch ein System mit Innendruck, oder?)

      Dabei ist sonst eigentlich alles neu:
      Anfang November hatte ich selbes Problem. Pedal unten Kupplung nicht zu trennen. Ich kam nicht auf die Idee am Pedal zu ziehen. Der Wagen wurde zu VW geschleppt. Nach Diagnose hieß es, Getriebe muss raus, damit man mehr sehen kann. Dann stellte sich wohl raus, dass es am Schwungrad suppt. Dementsprechend Schwungrad neu, Kupplung gleich mit gemacht. Leider satte 2226€.

      Im Winter bin ich wenig gefahren, bis heute nur ca 2000 km. Stadt Land mit viel Kuppeln. Das Problem mit dem Pedal trat nicht auf. ABER die Kupplung rupfte beim Anfahren - Manchmal - manchmal stark, manchmal nicht. Ich dachte erst, es muss sich etwas einschleifen.
      Jetzt Mitte März hatte ich faxen dicke und wieder hin. Konnte das Problem kurz tatsächlich vorführen, und der Meister hat sich den Wagen direkt dort behalten. Getriebe wieder raus, etc. Auf Garantie. Er sagte, die Kupplungsscheibe hätte tatsächlich ungleichmäßigen Abrieb gehabt. Sie hätten eine neue eingebaut. Jetzt kuppelt er ohne ruckeln.
      Aber schon beim vom Hof fahren war das Pedal irgendwie anders. nach 3 km ganz unten, kein Kuppeln mehr möglich. Per Telefon kam dann der Tip, das Pedal hochzuziehen, und der Wagen lief problemlos ein ganzes Wochenende. Montag hab ich trotzdem nochmal auf Kulanz entlüften lassen - musste mir aber schon anhören, es könne nur noch der Geberzylinder sein.
      Heute morgen wieder, Pedal unten. Hochziehen - läuft.

      WAS KANN DAS SEIN?

      Komisch auch: Von November bis März kein Problem. Jetzt wurde die Kupplung wieder aus und eingebaut und das Pedal bleibt unten, in einer Woche schon 2x....

      Kann es der Geberzylinder am Pedal sein, obwohl ich im Fußraum kein Öl sehen kann?

      Habt Ihr einen anderen Verdacht?


      Es ist ein T4 Kombi, 7DB 1Y2, 75kW 5 Zylinder, langer Vorderwagen. Damals ein Reimport aus Belgien.

      Wäre toll, wenn Ihr mir helfen könntet!

      LG Phips


      ... ach, und auf der alten REchnung hab ich grade auch das Ausrücklager gefunden, der ja- wenn ich mich richtig eingelesen habe- ein Teil mit dem Nehmerzylinder ist. Wurde also im November bereits mit erneuert...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Phips4u“ ()

      Servus Phips,

      ein zwar recht unwahrscheinlicher Ansatz, weil im Zuge der Arbeiten schon einige Leute einen Blick darauf geworfen haben (sollten): Bruch des Halters Geberzylinder.
      Schau einfach mal genau nach um das auszuschließen.
      Bei mir waren es die selben Symptome. Halter gebrochen, Zylinder wandert weg und Kupplung trennt nicht. Beim Hochziehen des Pedals mit der Fußspitze kamen die beiden Halterhälften wieder zusammen und Kuppeln funktionierte, bis das Spiel von vorne losging.

      PS: wenn die beiden Halterhälften wieder aufeinander saßen, war der Bruch kaum zu erkennen...

      SG
      allwoyacks
      Nach 10 Jahren AAB nun seit 2010 ACV
      Danke für den Tippe, wollte es grade prüfen. Als ich zum Wagen ging, war ne Flüssigkeit unter dem Auto auf dem Boden. (Wagen steht leicht am Hang aufwärts).

      Das Pedal liegt am Boden, ohne dass ich drauf getreten habe. -- seit gestern nicht bewegt.

      Jetzt fahr ich wieder zum Freundlichen.... Die leckage ist doch wohl im Motorraum, und kann nicht am Geberzylinder sein, oder? Der ist auch weiterhin trocken....
      (fahren, falls das anheben wieder hilft, sonst ADAC)
      Hallo Phips!

      Naja, dann kann es immer noch der Nehmerzylinder sein.
      Bei meinem T4 musste der mal während der Reparatur in eine andere Ecke der Halle. Kupplung war schon los.
      Einer stieg ein, um zu lenken, und trat natürlich instinktiv erst mal das Kupplungspedal, da hats "Plopp" gemacht und der Kolben des Nehmerzylinders flog im hohen Bogen durch die Werkstatt und war dann auch nicht mehr zu gebrauchen..
      Es könnte auch sein, dass vergessen wurde, die Entlüftungsschraube wieder zuzudrehen.

      Gruß,
      Tiemo
      Danke für die Tipps, ja es war noch genug Bremsflüssigkeit drin.

      Also es wurde eine Undichtigkeit in einer Schlauch-Steck-Verbindung gesichtet. ca links neben der Batterie . Er hat dafür die Batterieabdeckung entfernt. Da kam eindeutig Bremsflüssigkeit raus. Die Steckverbindung hob sich sogar etwas, wenn man das Pedal drückt, und dann kam jedesmal ein Tropfen. Darunter auch die Spuren der Bremsflüssigkeit überall.

      Nur behoben wird erst am Montag. Wie gesagt, Steckverbindung. Zunächst will er nur neue Dichtgummies versuchen, dann, falls nicht dicht auch die beiden Teile. Ist allerdings leider nur eines kurzfristig lieferbar, und ich will Ostern mit diesem Wohnmobil in Urlaub 8| ...
      Ich versuch mal ein Foto zu machen, dann poste ich es hier.

      Muss ich drauf bestehen, dass die die Bremsflüssigkeit überall entfernen?

      Der Verdacht mit dem Geberzylinder wurde von diesem Werkstattmeister (der andere hat Urlaub) jetzt aber verneint, sonst wäre da Öl.... :silly:

      --ach ja, der Geberzylinder bewegt sich optisch eigentlich gar nicht...

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      Also die Undichtigkeit ist direkt links (also außerhalb) der Batterietrennwand.

      Es ist von oben eine Leitung, die wohl nur gesteckt ist. Beim Kupplung treten hebt sich eine Art weißer Deckel, darunter kommt dann ein Tropfen raus.

      Der Fehler trat auf, nachdem die Freundlichen jetzt zum 2. Mal das ganze Getriebe ausgebaut haben, um auch die Kupplung zu tauschen. Eigentlich direkt, als ich vom Hof gefahren bin.

      Deshalb natürlich mein Verdacht, ob die diesen Verschluss dabei öffnen mussten? Kann das jemand sagen? Vielleicht auch nur zum Entlüften?

      Anbei ein Foto. Es handelt sich mittig im Bildes um den fast senkrechten Anschluss im Hintergrund mittig mit dem hellen Hut. Man sieht eigenlich gut die Feuchte auf dem schwarzen Stecker...


      Ok, Öl achte ich drauf X( , hoffe nur, die kommen da auch überall dran.... ist ja runtergelaufen bis tropfend unter dem Wagen... :side:


      Ansonsten wünsch ich ein schönes Wochenende...
      Phips
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      Also, es war dann wohl diese Verbindung in der Kupplungshydraulik, die tröpfchenweise undicht war. Neue Dichtungen rein, Satz für 16,xx aber wohl viel Arbeit, hab ich zum Glück auf Kulanz bekommen.

      Tatsächlich fühlt sich jetzt die Kupplung auch wieder fester an, mit härterem Druckpunkt.

      anbei ein Foto von der NEUEN!
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