Frage vor T4 California 2.5 TDi Kauf (Ölverlust)

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      Frage vor T4 California 2.5 TDi Kauf (Ölverlust)

      Hallo!
      Ich bin neu hier! Lesen tue ich zwar schon etwas länger, aber dies ist mein erster Beitrag!
      Ich bin (eigentlich) kurz davor, einen T4 Cali 2.5 TDi 111kW (EZ 2003,150tkm, DPF) zu kaufen.
      Bei der Besichtigung fiel mir auf, dass der Motor von oben zwar trocken aussah, unten aber 1-2 Öltropfen (Motoröl) an der hinteren Kante der Schutzwanne zeigte. Bei der Probefahrt lief der Motor im Stand und während der Fahrt seidenweich und durchzugsstark.
      Im Bericht zur letzten HU stand als geringer Mangel "Motor ölfeucht (G)". Also hat der Wagen das Problem schon seit fast 2 Jahren. Allerdings ist der Besitzer in dieser Zeii auch gerade mal etwas mehr als 5000km gefahren.
      Was sagt ihr dazu? Finger weg davon (gerade günstig ist der Wagen nicht, der gesamte Zustand aber bemerkenswert gut)? Oder eher Entwarnung?
      Ich habe hier schon z.B.von Dichtungen an Ölkühler oder -filter gelesen.
      Vielen Dank vorab für eure Einschätzung!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      Das kann alles sein oder nichts. Ferndiagnose nicht möglich. Da musst Du im Motorraum genau suchen. Evtl mal ganz saubermachen, trocknen und dann einpudern.

      Was heißt nicht gerade günstig?

      Die Californias haben diesen stolzen Preis, wenn ich die letzten Monate hier genau gelesen habe, zum einen, weil bei den Cali-Besitzern die vorherrschende Meinung ist, der Cali sei der heilige Gral der Westflia-Kirche, zum anderen sind die Spüle, der Kocher und der Kühlschrank sowas wie Chippendale-Stühle oder Madonnenfiguren :)
      Hallo,
      der Cali im T4 ist noch ein ordentlich ausgeführtes Wohnmobil. Die Einbauten sind solide und stabil. Die Modelle ab T5 wurden von VW selbst entworfen und gebaut. Weil Westfalia zwischenzeitlich mal Mercedes gehört(e) (immer noch?) wollten die VWler keine Vorserienfahrzeuge dort hingeben für die Planung. Und bei VW wird gespart. Da sind die Schränke aus flatterigem Leichtbau. die hintere Bettverlängerung ist ein Gestell aus dünnwandigem Eisenrohr mit einem großmaschigen Metallgitter, dessen Auflagen auch nicht vertrauenserweckend sind. Ich durfte hier schon einmal, quasi als erste Hilfe etwas festschrauben!! Und dann sind halt die Fahrzeuge selber auch nicht ganz so problemlos, wie ein T4. Gutes kostet halt Geld. Schund gibts billiger.
      Gruß
      TobiasABL
      Multivan I ACV Typ: 7DCMK2 Modelljahr 1999 Produktionsdatum 09.09.1998
      Erstmal Danke für Eure Antworten!
      Ja, der Bulli hat schon einen hohen "ideellen Wert", dessen bin ich mir bewusst. Aber das Fieber hat mich gepackt. Und außerdem finde ich das Raumkonzept des CE einfach überzeugend, und wie auf uns zugeschnitten!
      Dieser CE soll 26 tEUR kosten, Zustand insgesamt sehr gepflegt.
      Eine erneute Besichtigung mit Motorwäsche, Probefahrt und anschliessender Kontrolle, wird schlecht möglich sein.
      Selbst das Demontieren der Schutzwanne würde den Rahmen wohl sprengen...
      Somit würde ich wohl die sprichwörtliche "Katze im Sack" kaufen!?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      Ölfeuchte Motoren beim T4 sind teilweise Gang und Gäbe. Meiner ist auch feucht. Selbst der Tüv war der Meinung, da er nur nasse T4s sieht, es nicht als Mangel aufzuschreiben.

      Leider schwer zu erkennen woher, da mal hier und da was noch feucht ist. Klassiker ist die Ölpumpendichtung hinter dem Zahnriemen . Die ist dafür bekannt gewesen nasser zu sein. Beim Zahnriemenservice einfach mal die Werkstatt drauf hinweisen, die doch mal mit zu wechseln.
      Ok, "nur" ölfeucht wäre die eine Sache.
      Aber ich habe bei der Besichtigung/Probefahrt 1 (oder max. 2) Öltropfen an der hinteren Kante der Schutzwanne gesehen.
      Die ist doch recht tief geformt, und beim AXG auch mit Dammmaterial versehen, oder? Das würde ja bedeuten, dass da wohl bereits recht viel Öl reingetropft ist, bis es schlussendlich beginnt, hinten herunterzulaufen, oder stelle ich mir das falsch vor?
      Zahnriemen wurde bei 135 tkm gewechselt. Von oben sah der Motor trocken aus. Und von den Fahrleistungen her und dem Motorlauf, war alles unauffällig und seidenweich! Ich war richtig begeistert, kannte bis jetzt "persönlich" aber auch nur den 2.4 D und den ACV TDi.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      Hallo,
      je nach dem, wie der Filterwechsel ausgeführt wird, kann da auch jedes Mal eine nicht unbeträchtliche Menge nachlaufen, die später noch in die Wanne abtropft... Wegen zwei Tropfen an der Wanne würde ich mir jetzt nicht so viel Sorgen machen. Schau dir doch mal im weiteren Verlauf der beiden Tropfen den Unterboden an: Ist der ölig, siehst du da Ölspuren? Wenn dort regelmäßig Tropfen hängen würden, dann müsste vermutlich eine entsprechende Spur am Unterboden zu sehen sein!
      Kannst du den Vorbesitzer erreichen und nachfragen, ob etwas zur Ölproblematik bekannt ist?
      Gruß Rainer
      Du weißt nicht, was du gesagt hast, bevor du nicht gehört hast, was der Andere verstanden hat!

      nonius schrieb:

      Hallo,
      je nach dem, wie der Filterwechsel ausgeführt wird, kann da auch jedes Mal eine nicht unbeträchtliche Menge nachlaufen, die später noch in die Wanne abtropft... Wegen zwei Tropfen an der Wanne würde ich mir jetzt nicht so viel Sorgen machen. Schau dir doch mal im weiteren Verlauf der beiden Tropfen den Unterboden an: Ist der ölig, siehst du da Ölspuren? Wenn dort regelmäßig Tropfen hängen würden, dann müsste vermutlich eine entsprechende Spur am Unterboden zu sehen sein!
      Kannst du den Vorbesitzer erreichen und nachfragen, ob etwas zur Ölproblematik bekannt ist?
      Gruß Rainer


      Hallo Rainer!
      Der Unterboden war trocken und sah insgesamt eher vertrauenserweckend aus! Allerdings habe ich auch nicht spezifisch nach der Stelle hinter der Wanne geschaut...
      Dem Besitzer ist von wegen "Ölverlust", bzw. "-verbrauch" nichts bekannt. Er besitzt den Wagen seit fast 10 Jahren. Seit dem letzten TÜV / Ölwechsel ist er auch nur ca. 5000km mit dem Wagen gefahren, deshalb soll er jetzt auch gehen.
      Vor der Übergabe will er Ölwechsel (mit Filter) und HU, Gasprüfung neu machen.
      So riesig ist die Auswahl an CE´s eben leider auch nicht. Und auch wenn der "Große" stolze 26 tEUR kosten soll, geben mir KM-Stand und EZ (2003) ein eher gutes Gefühl. Darüber hinaus sind Karosserie und Campingausstattung auch wirklich in sehr gutem Zustand!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      MichaelT4 schrieb:

      Dieser CE soll 26 tEUR kosten, Zustand insgesamt sehr gepflegt.
      Eine erneute Besichtigung mit Motorwäsche, Probefahrt und anschliessender Kontrolle, wird schlecht möglich sein.
      Selbst das Demontieren der Schutzwanne würde den Rahmen wohl sprengen...

      Öltropfen finde ich ernst. Wenn ich das Auto verkaufen will, beseitige ich vorher solche Spuren. Wenn nach der Probefahrt da wieder was ist, mmmh, kein so gutes Gefühl. Und wenn er tropft, dann gab es auch einen Ölfleck am Boden. Schwer zu glauben, dass er das nicht gemerkt hat. Für den Preis würde ich schon versuchen, einmal bei VW auf die Bühne zu gehen, Wanne ab und versuchen das Problem zu lokalisieren. Entweder gibt es dann Entwarnung oder nicht.

      Viel Glück, Jo

      Frage vor T4 California 2.5 TDi Kauf (Ölverlust)

      Also wirklich schlimm wäre doch er würde das Öl verbrennen.
      Ölpumpendichtung und dabei gleich die Ölpumpe mit machen würde auch was kosten, aber im Verhältnis zum Preis...

      Gefährlich ist ein undichter Simmering am Zahnriemen . Dadurch hatte ich schon mal einen Zahnriemenabsprung, wie das NFZ behauptete.


      Gesendet von iPhone mit Tapatalk
      Moin,

      die sicherlich "unglücklichste" Stelle für den Ölverlust wäre der Simmering der Kurbelwelle - aber das schließe ich bei der geringen Laufleistung aus. Meiner war erst bei 400T eingelaufen und undicht.

      Ansonsten ist ein Klassiker die Motorentlüftung ("Pilz") oben am Ventildeckel. Das ist schwer dicht zu bekommen, und drückt immer wieder was 'raus. Laufspuren führen vorne am Motor entlang, fast direkt über den Thermofühler ... welcher dann verölt und ungenau wird.

      Oder aber die Ventildeckeldichtung selbst - leider einvulkanisiert und nicht separat zu tauschen.
      Gerne genommen wird auch der Ölfilterflansch, wenn der Filter nach dem Wechsel nicht korrekt aufgesetzt und verschraubt wurde. Dann läuft das Öl an der Rückseite des Motors hinunter.

      Es kann natürlich auch einfach passieren, daß beim Öleinfüllen etwas daneben läuft und sich dann großzügig über die Motorvorderseite verteilt ... es muß nicht viel sein, aber warmes Öl ist darauf dressiert, sich sehr gut zu verteilen ;)

      Die Ölfeuchte steht bei mir seit mehreren Jahren auf jeder Werkstatt- bzw. Ölwechselrechnung, und auch schon auf ein paar HU-Berichten.
      Gruß
      MiKo
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      Caravelle 11/98 AHY+ 540000 (Motor neu gemacht nach Kolbenplatzer bei 362922) km
      Nochmals vielen Dank für eure Beteiligung soweit! ;)
      Rein vom Bauchgefühl, tendiere ich auch dazu, das weniger Schlimme zu vermuten... Aber das hat eher nix zu bedeuten, und außer dass der Motor von oben trocken aussah, habe ich auch keine Fakten.
      Allerdings habe ich auch keinen wirklichen finanziellen Puffer mehr, wenn ich den Wagen kaufe, sprengt er doch eh schon das Budget. Aber er steht halt sehr sauber da, und hat die Wunschfarbe meiner Frau (ein nicht zu verachtender Faktor!) ;) Des Weiteren eben auch den AXG und einen DPF (nebenbei noch ESP). So eine Zeit lang sollte er also stressfrei fahren, bevor die ersten Reparaturen kommen.
      Den Öltropfen sah ich übrigens VOR der Probefahrt. Der Motor war aber nicht ganz kalt als ich die Besichtigung begann. Es gab keinen Ölfleck unter dem Wagen (der wohl aber auch normalerweise nicht dort geparkt ist), und nach der Testrunde hatte sich auch kein neuer Tropfen gebildet.
      Auf den Campingplätzen wäre man sicher auch weniger begeistert, wenn ich dort eine Tropfsteinhöhle parke... :/

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      VR6Cookie schrieb:

      Aber das ist schon eine Ansage:
      Sechs - und - zwanzig - tausend - Euro !!!!!!!
      Mannoh !!!! Das muss man sich schon zweimal sagen.
      Die Kiste ist 15 Jahre alt!


      Das so richtig auf der Großhirnrinde zergehen lassen, möchte ich eigentlich auch nicht... ;)
      Die Pössl bspw. bieten in den meisten Ausführungen nur 2 Betten, sind zwar vom Campingausbau her ok, aber auf Citroen (oder eben Fiat Ducato) aufbauend auch nicht der Weisheit letzter Schluss, und, wenn nach 2007 zugelassen, auch deutlich über 26 tEUR (oder gar 30 tEUR) angesiedelt.
      Ein T4 TDi sollte ja schon ein Langläufer sein. Den T5 gibt es nicht mit vergleichbarer Ausstattung, und auch dessen Motoren geniessen nicht mehr den guten Ruf des Vorgängers. So, und so ähnlich, rede ich mir das Zahlenspiel schön.
      Diese grundsätzliche Entscheidung für T4 ist für uns gefallen. Dass es keine Garantie beim Kauf eines solchen Wagens gibt, ist auch klar. Aber wenn ich soviel ausgebe, sollte das Auto schon die gewünschte Ausstattung und ein erstmal stressfreies Fahren haben und ermöglichen...
      Und ich habe mir etliche CE´s angeguckt. Abgewohnte, arg verrostete, teilweise umgebaute (kein WC mehr), Exemplare mit über 300 tKM, ohne grüne Plakette, welche mit nicht funktionierenden Aggregaten ( Standheizung , Kühlbox, Klimaanlage), all das habe ich gesehen, und fast alle wollten DEUTLICH über 20.000,- EUR für ihre Autos.
      Dieser hat super Ausstattung, ALLES funktioniert, beide Batterien sind neu, nur ein Öltropfen unklarer Herkunft macht mich etwas nervös... :|

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      Ölkühler Dichtung ist auch immer ein kleines Problem wenn man den Ölfilter nicht mit Gefühl wechselt , Öldruckschalter/ Fühler in der Ölwanne war bei mir bissl Ölig an den Kabelverbindungen.
      Öleinfüllrohr ist auch eine kleine Stelle , der sogenannte Pilz am Ventildeckel kann man auch mal wechseln das er wieder Luft bekommt. Sonst ist meiner wie bei den anderen hier und da auch etwas feucht ;)
      Da würde ich mir erst mal nicht die riesen Sorgen machen , nur bei dem Preis würde ich trotz Lieblingsfarbe was in den Nacken bekommen 8o
      Gruß Michel
      Männer werden nicht älter , nur das Spielzeug wird Größer. Natürlich habe ich zugenommen - ich habe mal 3340 Gramm gewogen.

      michael1960 schrieb:

      Ölkühler Dichtung ist auch immer ein kleines Problem wenn man den Ölfilter nicht mit Gefühl wechselt , Öldruckschalter/ Fühler in der Ölwanne war bei mir bissl Ölig an den Kabelverbindungen.
      Öleinfüllrohr ist auch eine kleine Stelle , der sogenannte Pilz am Ventildeckel kann man auch mal wechseln das er wieder Luft bekommt. Sonst ist meiner wie bei den anderen hier und da auch etwas feucht ;)
      Da würde ich mir erst mal nicht die riesen Sorgen machen , nur bei dem Preis würde ich trotz Lieblingsfarbe was in den Nacken bekommen 8o
      Gruß Michel


      Also euer vorwiegender Tenor scheint zu sein: "kein Grund zur Panik!" ;)
      Ja, der Preis ist rationell kaum zu rechtfertigen. Aber AXG, letztes T4-Baujahr, mit ESP, wenigst Rost (eigentlich keiner), komplett gesunder, nicht durchgepupster Campingausstattung, das alles lässt den Preis etwas freundlicher erscheinen...
      Und ich bin fast sicher, nächstes Jahr werden die Preise nicht niedriger sein...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      VR6Cookie schrieb:

      Zum Schluss muss immer das Bauchgefühl entscheiden. Wenn Du das Auto haben willst, kauf es. Falls was ist, reparieren lässt sich alles.
      Und das sagt schon der Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis": KEINE PANIK !


      :)
      Solange daraus nicht "Per Anhalter nach Motorschaden zur nächsten Werkstatt" wird, wäre ich mit Auto und Preis zufrieden, bzw. sogar glücklich!
      Wie der AXG alleine im Leerlauf schnurrt... (der Bauch macht sich jetzt arg bemerkbar, liegt vielleicht aber auch an der Tageszeit... :P )

      Achtung, Edith:
      Ich habe eben nochmal mit dem Besitzer telefoniert. Es ging auch um das Verfahren beim Abholen, die Bezahlung und die Überführung.
      Dabei habe ich herausgefunden, dass 1.) (O-Ton) "Ein Schraube beim Ölfilter wohl locker war" und 2.) (der Wagen steht im Moment die meiste Zeit auf einem Stellplatz) "sich unter dem Auto ein 5-Mark großer Ölfleck gebildet hat, damit muss man wohl leben."
      Das macht das Bauchgefühl jetzt wieder etwas schlechter, obwohl es insgesamt keine wirklich wertvolle Information enthält...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „MichaelT4“ ()

      Also:
      Wenn der Ölfilter nicht fest angezogen war, kann da schon eine gewisse Menge Öl ausgetreten sein. Zu festes Anziehen verbeult aber den Sockel der kühlwasserdurchflossen ist, zur Ölkühlung. Das ist also immer eine Sache von Fingerspitzengefühl. Gerne bleibt auch mal die alte Gummidichtung kleben und zwei Dichtungen aufeinander sind halt nicht wirklich dicht. Den Zustand des ölkühlers sollte der Verkäufer noch prüfen lassen.

      Undicht wird bei den 111KW TDI auch gerne die Dichtung des Ölsensors (Ölstandsanzeige) die dann neu muß.

      Wenn der Verkäufer noch mal Service machen lassen will, müssen die den neuen Ölfilter ja auch montieren. Wenn da extrem viel Sauerei ist, sollten die das auch sauber machen.

      Für mich klingt das nicht nach "Finger weg".

      Gruß
      TobiasABL
      Multivan I ACV Typ: 7DCMK2 Modelljahr 1999 Produktionsdatum 09.09.1998
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