Posts by TD-Hobbyschrauber

    Hallo Zusammen,


    kriege ein Thema jetzt seit fast 100tkm nicht in den Griff:

    Im Standgas schraddelt/schlägt der Keilrippenriemen (KRR), was die Mühle fast doppelt so laut macht und daher lästig ist. Man steht an der Ampel und alle gucken auf Deinen Motorraum, als ob der gleich explodieren würde. Kriegt man kurzfristig, wahlweise mit Talkum oder Silikonöl in den Griff, taucht aber 50-100km später wieder auf.

    Folgende Abstellmaßnahmen bisher, erfolglos, probiert:

    1. KRR gewechselt (ist der Dritte innerhalb von 2 Jahren drauf, Länge mit 2213, korrekt für ACV mit Klima, Riemenverlauf gem. WIKI auch Ok)

    2. Alle Umlenkrollen ersetzt

    3. Riemenspanner ersetzt

    4. Freilauf Klima geprüft. Ok, kein unrunder Lauf.

    5. Der Schwingungsdämfer hat jetzt gerade mal 80tkm runter (sollte es also auch nicht sein) und außerdem trat das Schraddeln ja schon vor dem letzen Wechsel auf.


    Bin jetzt ziemlich am Ende der Möglichkeiten, die mir spontan einfallen. ?( Könnte jetzt noch den Generator oder/und die Lenkhydraulikpumpe wechseln (haben beide 330tkm auf der Uhr). Ladeverhalten der Lima ist aktuell aber unproblematisch. An der Pumpe pfeift, bei starkem Lenkeinschlag, schon mal der KRR. Sie tut aber ebenfalls ihren Job.


    Hatte irgendwer mal ein ähnliches Problem? und: Wie hat er das in den Griff bekommen?


    Danke für Infos/Tips.


    Grüße


    Thomas.

    Hallo Zusammen,


    nachdem es bei mir momentan beruflich extrem stresst, bin ich kaum noch dazu gekommen, hier reinzuschauen, geschweige denn, was zu schreiben.
    Es ist viel passiert.
    Also , Thema war, dass die Heizung sich tatsächlich seltsam verhielt und ich zu dem Schluss kam, dass wohl irgendwie Gasblasen in die Kühlflüssigkeit kommen. Da es keinen Weißrauch gab und das Kühlwasser jeweils über das Überdruckventil am Behälter "rausgeschmissen" wurde, konnte das ein Haarriss oder eben die ZKD sein. Auf jeden Fall war eine zuverlässige Diagnose nur durch den großen Eingriff möglich. Hatte erst überlegt, das selbst zu machen; mein Zeitbudget überschlagen und verworfen (war ein Fehler, aber dazu später mehr). So reifte der Entschluss, (da ich von den 1,6 er Dieseln im T3 gewohnt war, dass die alle 150tkm so ausgenudelt waren, dass neue Lager, Hohnen und Kolben notwendig waren) dem Motor, mit seinen fast 270tkm, bei einem Instandsetzer, den ich noch aus meiner aktiven Schrauberzeit kannte, komplett zerlegen und die notwendigen Maßnahmen durchführen zu lassen. Fridi hatte noch eingeworfen, dass der Motor ja quasi noch jungfäulich sei. Sie hatte recht. Alle ausgebauten Lager hatten, bis auf den 1er, quasi keine Verschleißspuren, die Hydrostößel wie neu, Nocken nicht eingeschliffen und die Zylinder hatten eine Laufbahnabweichung von 2 Hundertstel, also fast wie neu. Beunruhigende Risse gab es auch keine. Die üblichen ,feinen zwischen den Ventilen, das wars. Der reine Wechsel der ZKD hätte also vermutlich vollkommen gereicht.
    Langer Rede ..., mein T4 hat jetzt auf jeden Fall einen komplett überholten Motor drin, der wahrscheinlich weitere 250 tkm problemlos laufen sollte. Das Einzige, was jetzt, außer den Nebenaggregaten, noch kommen kann, ist eigentlich der Turbo. Motor läuft, nach dem Einfahren, gut und die Heizung funktioniert ebenfalls wieder problemlos.
    Allerdings hat mich der Weg dahin richtig Nerven gekostet.
    Hatte den Bus bei dem Motorinstandsetzer abgeliefert. Seine Zusage: In einer Woche ist er fertig.
    Nun, daraus wurden fast 4 Wochen, begründet mit Krankheit von MA, angeblich nicht beschaffbaren Ersatzteilen usw. Dann hatte ich ihn endlich wieder, und entdecke am nächsten Morgen eine Öllache unter dem Wagen. Motorwanne runter, tropft im Betrieb auf der Zahnriemenseite. Also zurück in die Werkstatt. Nach 2 Tagen Fehler behoben, Nockenwellendichtung Antriebsseite war falsch eingebaut. Hä??? Seither dicht, aber nach ca 1 Woche geht die Öldrucklampe mitten auf der Autobahn an. War mir egal, wäre eh ein Garantiefall gewesen, also Gas. Der Motor verhielt sich normal. Zuhause Motorwanne runter und als Erstes geprüft, ob der Stecker am Öldruckschalter verriegelt ist. Noch nicht richtig drangefasst, hatte ich ihn schon in der Hand. Fachwerkstatt?! Meisterbetrieb?
    Das nächste Mal mach ich es wieder selbst, dann weiß ich wenigstens, wer den Mist gebaut hat. Dann ärgere ich mich zwar auch, zahle dafür aber nicht auch noch einen Haufen Kohle. Weggebracht wird nur noch (wie in der Vergangenheit), was ich selbst nicht kann oder mir das SpezIalwerkzeug zu fehlt, also z.B. Hohnen, Wellen polieren usw.


    Soweit als update


    Grüße


    Thomas

    Liebe Freunde,


    sorry, zwar zwischenzeitlich terminlich stark eingespannt und deshalb nicht "anwesend".
    Also, des Rätsels Lösung ist so einfach, wie niederschmetternd. Nach Tausch von Druckdeckel incl. Ausgleichsbehälter, mehrfachem Heizungsentlüften und letztendlich Tausch des Thermostaten letztes Wochenende, musste ich der Tatsache ins Auge blicken, dass scheinbar (Ab)Gas ins Wasser gelangt, und zwar so, dass der Abzweig Heizung direkt mit Gas "bedient" wird. Also Zylinderkopfdichtung oder Schlimmeres.
    Deshalb, so lange noch nicht auf Betriebstemperatur Heizleistung und wenn über Hitzedehnung das "Loch" voll geöffent ist, Ausfall der Heizung, weil luftgeführt. Sobald kalt und und Luft wieder über Drehzahl einigermaßen rausgedrückt, kommt erneut etwas Heizleistung, bis zur Betriebstemperatur...


    Also steht bei meiner Mühle jetzt die erste wirklich größere Reparatur an. Wenn der Kopf runter ist, weiß ich mehr. Bei der Laufleistung lass ich ihn dann aber vermutlich gleich noch hohnen oder zumindest die Laufbahnen polieren, neue Kolbenringe und Lager, am Kopf neue Hydros, Stehbolzen etc. Weiß noch nicht, was das kosten wird, aber 'nen T5 will ich nicht haben und die Restsubstanz ist noch so solide, dass sich das m.E. "lohnt".


    Grüße


    Thomas

    hallo
    genau dieses Phänomen hatte ich bei meinem ACV (ohne Klima) mit zur SH aufgerüstetem Zuheizer. Warmluft gabs nur solange der Zuheizer lief.
    Als Ursache stellte sich ein klemmendes Kombiventil, das bei der Aufrüstung ( Original Eberspächer) eingebaut wurde, heraus.
    Falls so ein Ventil bei dir verbaut ist würd ich das mal checken.
    ciao


    Hallo,


    nö, normale Klima und auch kein Zuheizer-"Mißbrauch". Alles Serie. Aber trotzdem Danke für den Beitrag, weil es immer wieder auch Sonderfälle gibt, die in keinem Lehrbuch stehen und an die man dann natürlich nicht denkt.


    Gruß


    Thomas

    Wenn der Wagen ab Werk mit Klimaanlage ausgerüstet ist, gibt es keine Absperrventile im vorderen Heizungskreislauf.
    Das Kühlwasser müsste also immer mit Motortemperatur durch die Schläuche fließen - auch wenn die Heizung auf kalt gestellt ist.
    Die Temperaturregelung erfolgt per Luftklappe im Heizungskasten.
    Wenn die Wassertemperatur trotz laufendem Zuheizer immer noch zu gering ist, tippe ich auch Luft im vorderen Heizungskreislauf. Der hintere Kreislauf (2. Wärmetauscher) müsste dann aber immer noch funktionieren. Es kann aber auch vorkommen, dass irgendwas den Heizwasserfluss blockiert, z.B. ein eingeklemmter Schlauch.


    Hallo Bernd,


    sorry, da bist Du m.E. falsch informiert. Es gibt immer einen kleinen und einen großen Kühlkreislauf, die durch das Thermostatventil getrennt werden, zumindest bei den mir bekannten Verbrennungsmotoren. Der "Kleine" beinhaltet nur Motorblock und Ausgleichsbehälter, der "Große" Heizung, Kühler etc.
    Zweck: Beim Kaltstart soll der Motor mit der kleinen Wassermenge möglichst schnell auf Betriebstemperatur kommen, ab ca 80° öffnet dann gemächlich das Thermostatventil und bringt so nach und nach immer mehr Wasser in Umlauf. Deshalb nach und nach, um die gerade gewonnene Temperatur nicht schlagartig wieder zu verlieren und so Spannungsrisse zu vermeiden. Siehe auch: http://t4-wiki.de/wiki/K%C3%BChlmittelkreislauf . Wenn der Große erst mal offen ist, funktioniert allerdings alles so, wie Du es beschrieben hast, auch bei meinem ACV. ;)


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo Thomas


    Hat dein Kühler von hinten schon die verschließbaren Lamellen?
    Diese sind Temperaturgeregelt und wenn die immer offen stehen, bekommt dein Motor von vorne die volle kalte Luft.


    Gruß Winni


    Hallo Winni,


    hat er nicht. Ich war immer mal versucht, die nachzurüsten, aber in der Rheinebene und angrenzenden Gebieten sind die Winter inzwischen so mild, dass der Zuheizer ausreicht, um den vermehrten Kaltluftdurchsatz ohne Lamellen aufzufangen.


    Gruß


    Thomas

    Das Wort Seltsam ist gut ausgedrückt , wäre auch am ende ..... der Zuheizer verabschiedet sich schon vor den 90 Grad hab ich mal gelesen irgendwo , und dann sollte der rest selber was schaffen Das heißt deine Motor Temperatur sollte sich selbst einregeln , klemmt dein Thermostat oder hast du zu wenig Kühlwasser ? Sorry mehr fällt mir um diese Uhrzeit grad nicht ein :huh: Gruß Michel


    Hallo Michel und all die Anderen,


    Danke für Eure Ideen. Michel ist vermutlich am nähesten dran und es ist wohl nur den derzeitigen, niedrigen Außentemperaturen geschuldet, dass die Motortemperatur nicht ingesamt auf der Autobahn davonschießt (und natürlich dieser besch... Einregelung der Temperaturanzeige auf 90°)
    Fakt ist, dass ich heute Morgen, nach Autobahn, mal alle Schlauchtemperaturen per Handauflegen geprüft und festgestellt habe, dass sich der Sekundärkreislauf im Bereich "lauwarm" bewegt, was dazu führt, dass weder vorne noch hinten volle Heizleistung da ist.
    Da klemmt vermutlich tatsächlich der Thermostat und/oder öffnet nur noch bedingt. Das erklärt dann auch, dass "im Stadtverkehr", beim Warmwerden, noch etwas Heizleistung da ist und auf der Autobahn, wenn der Winddruck von vorne dazu kommt, der Kaltluftdurchsatz so ansteigt, dass die verfügbare Heizleistung nicht mehr ausreicht, um ein angenehmes Ambiente zu schaffen...
    Fridis Bemerkung mit der Temperaturanzeige ist etwas, das mich schon ewig ärgert. Ich bin aber nicht Elektroniker genug, um das final abzuschalten. Ich würde lieber sehen, wenn mein Motor etwas heißer läuft. Das war beim T3 TD immer ein wichtiges Signal und wäre es auch jetzt, denn die Maschine muss momentan heißer laufen als "normal", wenn der Sekundärkreislauf tatsächlich nicht vollständig "aufmacht".


    Also noch mal Dank an Alle. Ich werde mich jetzt erstmal um den Thermostaten kümmern.


    Grüße


    Thomas

    Hallo Zusammen,


    habe seit 2 Tagen bei meinem ACV mit Klima folgendes Problem:


    Man heizt ja in diesen Tagen ganz gerne ein wenig. Ok, also rein in die Kiste, Motor an und wenn der dann langsam, mit Hilfe des Zuheizers, auf Temperatur kommt, Temperaturregler hoch und es wird warm.
    Seit 2 Tagen aber nur noch im Motortemperaturbereich unter 90°. Sobald der Motor Betriebstemperatur hat und ich auf der Piste gemütlich mit 120 rolle, geht schlagartig nichts mehr: Nur noch kalte Luft und das in dem Moment, wo man sich gerade an die steigenden Temperaturen im Auto gewöhnt hat. Klima an bringt nichts, Umluft genausowenig, Temperaturregler zurückstellen und wieder hoch drehen auch nicht. Wenn Fahrzeug kalt, kommt in der Warmlaufphase auch wieder ein lindes Lüftchen...
    Ich habe jetzt erstmal die Steuerung der Temperaturregelklappe in Verdacht, also den Bowdenzug, der dafür, gemäß Wiki, zuständig sein soll.
    Jetzt ist so ein Bowdenzug aber in der Regel ein rein mechanisches, recht stabiles Teil, das solchen Schwankungen normalerweise nicht unterworfen ist, was doch gewisse Zweifel an der These hervorruft.
    Irgendwelche Ideen, was sonst noch ein Ansatzpunkt sein könnte, der solche Phänomene hervorruft?


    Danke für Infos.


    Güße


    Thomas

    Hallo,


    den Thermostat (Kühlmittelregler) kann man prüfen und das wäre eigentlich das Erste, was bei Kühlproblemen zu tun ist. Thermostatventil raus, in einen Topf mit Wasser und Thermometer und dann geschaut, ob sich das Ventil bei vorgegebener Temperatur (80-90°) öffnet. http://http://t4-wiki.de/wiki/K%C3%BChlmittelregler Dabei kann man gleich kontrollieren, ob das Thermostatventil durch Fremdkörper oder andere Umstände blockiert ist.
    Wenn das Ventil i.O. ist und die thermischen Probleme immernoch auftreten, bleibt noch eine andere, teure Möglichkeit, die sowohl Wasserverlust, als auch Überdruck erklärt: Ein Haarriss in Zylinderkopf oder Zylinderwand, der sich nur bei starker Belastung so weit öffnet, dass Verbrennungsgase ins Kühlwasser austreten und sobald der Motor steht, minimal Wasser in den Zylinderraum sickert, bis sich der Riss wieder schließt
    .


    Ein Indiz dafür, wäre beim Start leicht weißer Rauch, statt dunkelgraues bis schwarzes "Dieseln"




    Grüße


    Thomas


    (edit Fridi: letzten link i.O. gebracht)

    Hallo,


    Ziel muss es sein, erstmal "Spiel" ins Gewinde zu bringen. Neben den genannten Tipps (heiß, kalt, Rostlöser, Drehmomentverbesserung) könnte Dir ein anderer Trick flankiernd helfen (stammt noch aus meiner Zeit als Reifenmonteur):
    Da es ein überstehendes Schraubenende gibt, kann man da einige kräftigere Hammerschläge draufgeben. Je größer und stabiler das Gewinde, desto schwerer der Hammer und die Schläge. Einsprühen, Hammerschläge, wirken lassen, prüfen, ob sichs dreht usw. Irgendwann funktioniert es in der Regel. Bei schwierigem Rankommen kann man auch mit einer Verlängerung oder einem Durchschlag arbeiten. Wichtig ist nur, dass punktuell Kraftimpulse und Vibrationen auf das Gewinde übertragen werden, um "Spiel" zuschaffen und festgefressene Teile zu lösen.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Zusammen,


    dass es die auch bei anderen gibt, habe ich über die Suche schon raus gefunden. Da diese Schaumstoffstücke bei Duck zwischen 2 Fingern zerbröseln und zu schwarzen Krümeln werden, macht das halt Dreck, der sich in der Art auch über die Ausströmer auf dem Armaturenbrett und den Sitzen verteilt. X( Soweit die Feststellungen.
    Was mich interessiert:
    Wo kommt es her? Wo fehlen jetzt irgendwelche Schaumstoffdichtungen im Lüftungssystem?


    Gefühlt sinkt mit jeder neuen "Wurst", die ich aus der Lüftung pule, die Leistung der Anlage. Das kann m.E. 2 Ursachen haben:
    1. Es hängt noch mehr davon in der Verteilung und setzt die Schläuche/Düsen zu
    2. Der Schaumstoff dichtet eigentlich irgendwo eine nicht gesteckte Verbindungsstelle ab und da pfeift jetzt der Wind in alle Richtungen, nur nicht dahin, wo er soll
    Vielleicht auch eine Kombination aus 1 und 2.


    Phänomen und Ursache bekannt? Abhilfe? Wenns geht ohne Abbau der ganzen Konsole incl. Airbags und Lenkrad. ;(


    Danke für Infos.


    Grüße


    Thomas

    Hallo zusammen,


    aus den Antworten und eigenen Recherchen ziehe ich jetzt mal folgende Schlüsse:

    • Es bleibt schwierig
    • Auf den ACV neueren Baujahrs (ab 1998, wenn ich das richtig nachgelesen habe) mit Klima, Servo und einem Generator im Riementrieb passen Keilrippenriemen mit 6 Rippen und einer Länge zwischen 2210-2215mm, wobei am weitesten verbreitet die 6PK2213er Conti und lookalikes sind. Zumindest findet man diverse Längen unter der von Transarena geposteten OE-Nummer 074260849AE. Alternativ geht auch 074260849AD.

    Soweit dazu. Nochmal Danke an Alle


    Grüße


    Thomas

    Hallo ketten_säger,


    ich lehn mich jetzt mal weiter aus dem Fenster, als ich sollte, weil ich nicht der ganz große Elektriker bin, aber soweit ich die Schaltung vom Zuheizer verstanden habe, ist da quasi nichts Digitales drin, was irgendwie Schaden nehmen könnte. Also "Strom an", Zuheizer läuft, Strom aus, Zuheizer läuft nicht. Die "Vorschaltbedingungen" sind auch rein analog. Also sollte es dem Gerät egal sein, ob es aus einer "Quelle" oder aus 2 Quellen mit Strom bedient wird. Wenn der Zuheizer 12V durchgeschaltet bekommt, startet er, sofern technisch i.O.


    Gruß Thomas

    Hallo,


    @ transarena: Danke erstmal. 2211 mm +OE-Nummer ist eine Aussage, die weiter hilft. Es gibt im Netz auch 2215, und 2213, die als passend angeboten werden und sicher auch funktionieren, aber eben leichter rutschen, wenn der Spanner nicht mehr ganz neu ist. Vielleicht sollte ich das Spannelement nach 240 tkm auch mal tauschen, auch wenn man da besch... beikommt.
    @ bullyde: Normalerweise ist bei neuen KKR die Länge aufgedruckt. Wenn Du so nett wärst und da mal nachschaust, ob Deiner auch in dem Bereich liegt, den transarena angibt. Dann hätten wir zumindet mal eine Bestätigung, dass es bei unseren Fahrzeugen diese Länge sein muss. Ebenfalls schon mal Danke fürs Melden und das Angebot, zu schauen.


    Grüße und noch ein schönes WE


    Thomas

    Werte Forianer,


    gerade habe ich den letzen ZR-Wechsel hinter mir (besitze inzwischen übrigens einen nachgebauten Gegenhalter für den Schwingungsdämpfer. Wenn wer einen in Nordbaden braucht, Kontakt aufnehmen. Kann verliehen werden).
    Problem: Der Keilrippenriemen, den ich (nach bestem Wissen) besorgt hatte, passt nicht und das, was ich so finden konnte, lässt mich zweifeln, welcher überhaupt drauf gehört. Nachmessen hilft nicht, weil der Alte sich inzwischen wahrscheinlich doch etwas gelängt hat (ist ja beim ZR auch so).
    Deshalb die Frage:
    Gibt es irgendwo eine Liste der KRR-OE-Nummern, zugeordnet zu Motortyp, BJ und Ausstattung? In der Wiki konnte ich keine finden.
    Sollte diese Frage nicht mit Ja zu beantworten sein, kann dann vielleicht irgendwer die folgende beantworten:
    Welcher KRR gehört auf einen ACV-Motor Bj 2000/2001 mit der Motor-Nr. 311 274?
    Angetrieben werden Generator, Servopumpe und Klima. Mich interessiert vor Allem die richtige Länge. Wenn möglich incl Toleranzen.


    Danke für Infos.


    Grüße


    Thomas

    Hallo,


    nicht einfach. Vermutlich würde ich solche Baumarkt/Discounter-Universal-Winter-Gummimatten besorgen. Die haben hochgezogene Ränder und innen so eine herausstehende Gitterstruktur, die das Wasser in den Quadratsegmenten hält.
    In der Bucht sind sog. Schalenfußmatten schon ab 1,99 pro Stk + Versand zu haben.
    Vor jedes Kind eine und gut ist's. Muss man vermutlich ab und zu leeren und schwierig wird es, vom Passen her, an der Mäusetreppe/dem Auszieher für die Heizung hinten. Aber auch da hätte ich noch einen Tip: Ausschneiden und dann den dort fehlenden Rand durch eine Silikonwulst auf der Matte nachbilden. Etwas leichter lässt sich sogenannte Schuh-Reparaturpaste (gibt es auch in der Bucht) modellieren, ist aber teuerer.


    Gruß


    Thomas

    Hallo ,


    der Winter hat Spuren hinterlassen. Bei mir sind 3 Schellen am Auspuff durchgerostet und abgeplatzt, d.h. die Kiste klappert, wie mit einem veritablen Hydrostößelschaden, bloß ein bißchen blecherner. Heißt, ich brauche neue Schellen.
    Wenn ich richtig gemessen habe, sind das beim ACV 61 mm, an den Stellen, wo eine fehlt. Ich vermute also, dass eine 60er reichen würde, um das dicht und fest zu bekommen. Irgendwelche Erfahrungswerte?


    Danke für Infos


    Gruß


    Thomas

    Danke für die Antwort,


    ich hatte am Freitag das Dach mit Klebeband abgedichtet und hatte trotz der Regenfälle kein Wasser mehr im Innenraum. Also jetzt nur noch das Dach reparieren und eine Neue Dichtung rein.
    Mich Wundert es nur das dass Wasser nur im fussraum steht vielleicht sind ja doch die Schläuche defekt?


    Oder die Rohrstücke, auf denen die Schläuche sitzen, abgefault oder, oder.
    Um das zu prüfen müsste wahrscheinlich der Himmel raus, wobei Wasser im Fußraum eben von überall her kommen kann. Sind nirgendwo "Wege" zu erkennen? An Verkleidungen, Gummis, auf dem Blech?
    Wasser trägt immer irgendwelche Schmutzteile mit (Staub, Flusen, Rußpartikel und so weiter), die sich am Rand ablagern.


    Gruß


    Thomas