Hier noch was zum Lichtschalter
Posts by RoPe65
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Wenn das Parklicht auch nicht funktioniert, dann geht der Strom zwischen Lichtschalter und Zentralelektrik verloren.
Zunächst prüfen ob der Lichtschalter von Klemme 30 auf die Kontakte 58L und 58R durchschaltet. Wenn nicht, liegt's am Lichtschalter.
Von da gehts weiter zum Mehrfachstecker R / Pin 2 und 6 - kommt der Strom dort an?
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ich habe mir jetzt noch einmal ein paar Gedanken gemacht und es sind noch Fragen aufgetaucht.
Das wäre wohl die Variante QuickandDirty.
Steht dem aber nicht das BMS der 1. Batterie im Weg. Die stellt ja den Ladevorgang ein, sobald sie 100% Kapazität erreicht hat.
Oder meintest du, für beides einen eigenen Stromkreis. 2. Batterie an LIMA anschliesen und separat 1. und 2. Batterie in Reihe schalten?
Ich meine damit, dass Du durch das feste Verbinden der beiden Batterien riskierst, öfter mal die Batterien so leer sein werden, dass Du Starthilfe benötigst. Ich halte vom Verbinden der Start- und Bordbatterie nichts - wenn mir Kapazität der Bordbatterie nicht reichte, würde ich lieber eine größere einbauen und in dem Zug auf eine LiFePo umstellen (was bei mir einfach ist, da ich mit Solar ausgestattet bin).
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Technisch kein Problem, Du musst nur das Trennrelais gegen ein Starthilfekabel tauschen.
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Vielen Dank für's Teilen! Wäre sinnvoll, das in T4-Wiki als Ergänzung einzubringen.
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Bedeutet? Ich sehe da ein zerlegtes KI ab GP, Taschenmesser und 3. Hand mit Lupe. Hmm
…... dass auch das Kombiinstrument nach GP LÖtstellen hat?
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Der Gebläseschalter ist eine Schwachstelle, ist auch bei meinem Sohn kaputt gegangen. Der ist nicht wirklich für so viel Strom geeignet. Wir haben das dauerhaft mit einer Relaisschaltung gelöst: die 4 Schaltstufen schalten jeweils ein Relais, welche die Arbeitsströme für die Gebläsestufen schalten. Damit geht nur minimaler Strom über den Schalter.
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Wenn der Anlasser kraftvoll durchzieht und der Motor sofort anspringt, liegt der aspannungseinbruchbziemlich sicher nicht an der schwächelnden Batterie. Ich würde als erstes die Masseverbindung des Kombiinstruments prüfen und gegebenenfalls eine neue Leitung von der Zentralelektrik zum Massestern legen. Welcher Stecker das ist, kann ich morgen mal raussuchen.
Eine zu niedrige Spannung beim Starten erklärt zwar das Zurückstellen von Uhrzeit und Tageskilometerzähler, nicht aber das schwächelnde Display, zumal da nur eines betroffen ist.
Wenn Du das möchtest, kann ich mir das gerne anschauen, dazu müsstest Du aber das Gerät ausbauen und mir zuschicken. Ich repariere diese Tachos regelmäßig.
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Aber die Pumpe muss doch auch von der Standheizung angesteuert werden können. Evtl. durch ein einfaches Relais parallel zum Thermoschalter.
Da die Pumpe läuft, hat sich definitiv noch einen Massepfad, und der kann eigentlich nur von der Standheizung kommen.Die Standheizung wurde anscheinend nachgerüstet, mit eigener Umwälzpumpe.
TopStarHolgi ich fürchte, da musst Du die Wanne abmachen und die Masseleitung mal komplett durchmessen: Stecker an Nachlaufpumpe und F95 ab und dann von jedem Ende mal den Durchgang zu Fahrzeugmasse testen. Schau Dir auch mal den 4-poligen Stecker genauer an, evtl ist da was oxidiert.
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Bevor man hier einen Rundumschlag macht, erst mal einen genauen Blick drauf werfen:
Bus vorne aufbocken, beide Vorderräder demontieren und dann schauen, wo was wackelt. Die Traggelenke prüfen, indem Du mit einem Montiereisen oder Ähnlichem drückst. Die Radlager kann ich mir als Ursache kaum vorstellen, da hättest Du beim schnelleren Fahren schon vorher was bemerkt.
Die Bremsen auch genau unter die Lupe nehmen: passt die Rückstellung und wackelt auch nichts?
Bleiben noch die Antriebswellen: die Gelenke können nach so viel Laufleistung tatsächlich am Ende sein, manchmal istauch nur eines in einer bestimmten Winkelstellung ausgeschlagen und könnte dann auch ein wenig sperrig werden. Das ist im eingebauten Zustand kaum erkennbar.
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Da der Zuheizer seine eigene Pumpe hat, ist die Beschaltung der Nachlaufpumpe übersichtlich: Dauerplus liegt immer an, Masse wird über den F95 geschaltet. Entweder ist die Pumpe kaputt oder das Massekabel hat dauerhaft Massekontakt, also vermutlich irgendwo durchgescheuert.
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Werde ich prüfen. Ich meine aber der Eberspächer Aufrüstungssatz hatte eine separate Pumpe.
Welche Pumpe läuft denn nun dauerhaft? Die von der nachgerüsteten Eberspächer- Standheizung oder die serienmäßige Nachlaufpumpe?
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Nicht nur der Massekontakt, der m.M. ständig vorhanden sein muss gibt den Ausschlag, auch Plus muss geschaltet sein.
Das ist bei der Nachlaufpumpe NICHT so: da liegt Plus immer an und die Pumpe wird über die Masse mit dem Thermoschalter F95 geschaltet.
Nur bis 1995 war das bei den AAB-Motoren anders.
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Irgendwo muss die Pumpe den Massekontakt bekommen. Wenn sie bei ausgestecktem F95 immer noch läuft, dann die Leitung vom F95zur Pumpe auf Masseschluss prüfen.
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Was hast Du denn für ein Modelljahr? Da gab es mit der Beschaltung der Nachlaufpumpe auch Unterschiede. Wäre sehr hilfreich, wenn Du Dein Profil ausfülltest, da hätte man die Infos schnell zur Hand. Ab Modelljahr 1999 ist der F95 beispielsweise als Einzelsensor ausgeführt (2-polig) ... dann hättest Du den falschen Stecker abgezogen
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Alle Schrauben gleich lang? Das Gewinde in Nabe und Schraube in Ordnung?
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Der SU-Kontakt wird betätigt, indem das Zündschloss um ein paar Millimeter in Längsrichtung zur Lenksäule hin verschoben wird. Erst dann lässt sich das Schloss in Zünd- und Anlassstellung drehen. Beim Abstellen muss der Zündschlüssel abgezogen werden, damit das Zündschloss wieder ausrückt und der SU-Kontakt getrennt wird. Sehr oft ist das ein mechanisches Problem des Schließzylinders und nicht der Zündanlassschalter.
Zum gangbar machen von Schlössern gibt es spezielle Kriechöle.
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Die Drehstabfeder brauchst Du nicht neu. Es reicht die Gewindespindel und die Mutter
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Ist es sicher Getriebe- und nicht Motoröl? Da Du den Wellendichtring an der Kurbelwelle gewechselt hast, liegt der Verdacht natürlich nahe, dass der beim Einbau eine Macke bekommen hat.
Alternativ ist es der Wellendichtring im Getriebe - aber in beiden Fällen wirst Du nicht drum herum kommen, das Getriebe nochmal auszubauen.