Aber es verkauft sich gut, so wie die schweineteuren LPG-Kerzen.....
So ein Unsinn.
Grüße Kurti
Aber es verkauft sich gut, so wie die schweineteuren LPG-Kerzen.....
So ein Unsinn.
Grüße Kurti
Fett am Stabi sollte man unterlassen, da kommen die übelsten Knarrgeräusche dann raus.
Grüße Kurti
ab 98 rosten die T4 doch wie blöde.
Grüße Kurti
Also ich habe gerade meinen VR6 revisioniert. Meine Kette hatte 150000 km weg und war wie neu, Spanner auch alle. Beim AES gibt es keine Spannrolle an der Kette!! Duplexketten würde ich bei 150000 wechseln, Simplex machen keine Probleme. Bei mir waren es Kolben und Ventilführungen (sehr ungünstige Anströmungskanäle, dadurch klappern die aus) die Geräusche gemacht haben, dachte erst es sei die Kette. Die hätte aber locker nochmal 150000 gehalten, dann wäre eines der vom AGR verkokten Ventile abgebrannt und hätte das Leben des Motors beendet.
Also AGR zumachen, und nach Motornummer schauen, daraus ergibt sich ob noch Dupkex oder schon Simplex verbaut ist. Beim AMV wird die Kette wiederum extrem durch diesen Nockenwellenversteller belastet, der zerrt mit Tonnen entgegen der Laufrichtung an der Kette rum. Beim A3 hält der ähnliche Motor deshalb nur 35000 km dann klappert es (A3 Forum).
Grüße Kurti
die haben doch echt einen an der Banane. Die verstärkten Ketten sind für Kleinlaster (Sprinter mit hoher Zuladung9 oder Pajero und Co. gedacht.
Sie zu dass du ein paar rud_Matic Kantenspur günstig bekommst, sind mit die besten Ketten die es überhaupt gibt.
Grüße Kurti
und lieber Blindzylinder rein. Die Schließzylinder sind doch nur eine Einbruchhilfe. U.U. wurde es bei deinem Bus versucht und du hast es nur nicht gemerkt. Beim 2.Mal klappt es aber meist bei den Gangstern.
Grüße Kurti
Also man kann das machen mit dem Ablassen, da bleibt aber zu viel von dem alten Dreck drinnen.
Ich habe es auf andere Art gemacht, allerdings hat man da zum einen einen imensen Ölverbrauch, zum anderen die Gefahr die Pumpe zu killen wenn man zu langsam ist.
Vorweg, maximal Leerlauf, wer bei der Aktion Gas gibt kann gleich mal ne neue Servopumpe bestellen.
Servoölbehälter den Rücklaufschlauch abtrenne und so verlängern dass der in ein Altölbehältnis reinragt, Öffnung am Behälter verschließen.
Dann Motor starten lassen und dabei ganz ganz schnell (ACHTUNG - Behälter darf nicht leer werden, sonst saugt die Servopumpe Luft) frisches Öl nachgießen. DAs so mit 2 Litern machen. Danach zurückbauen, Motor wieder tsarten und hin und her lenken, mehrfach bis zum Anschlag, danach gleichse Prozedere.
Ich habe dazu 5 Liter Öl verplempert, war es mir aber Wert. Danach ist der ganze Kreislauf sauber. Manch einer empfiehlt noch neue Schläuche weil die durch das Servoöl zu stark aufweichen, habe ich nicht gemacht.
Grüße Kurti
Nur mit welchem Recht bitte?
Das sollte eben mal grundsätzlich Höchstrichterlich geklärt werden.
Ich als Privatperson kann mir die MwSt nicht ersetzen lassen, nein ich zahle die aus meinem schon x-Mal versteuertem Einkommen.
Grüße Kurti
Ich glaube bei Diebstahl ist das nicht zulässig.
Nimm einen Anwalt oder lass dich beim ADAC beraten, es steckt Prinzip dahinter dass die Versicherungen auf Teufel komm raus kürzen.
Wenn du ein Auto von Privat kaufts, wie soll das da mit der MwSt. gehen?
Grüße Kurti
Ich selber bin kein Freund von LL. Öl gehört aller 10000 gewechselt und fertsch. Schaut euch mal Motoren an die diese LL-Intervalle nutzen. Warum verkaufen die Vertreter ihre Hütten nach spätestens 150000? Früher war das nicht viel. Die langen Intervalle wurden doch auch nur gemacht um auf dem Papier die Wartungskosten zu senken die manche "Tester" (ADAC und Co.) als Preis pro km ins Feld führen. Und diese Werte sind für viele Kaufentscheident.
Nur dass es dann auf Kosten der Lebensdauer geht interessiert niemanden.
Auch interessant die "Inspektionen:
Ach, die premse würde sicher noch 10000 km halten, da sie aber erst in 15000 km wieder kommen wechseln wir die mal.....
Das freut die Werkstatt, da werden vorsorglich Teile gewechselt die noch lange halten würden.
Grüße Kurti
Castrol hat mal früher recht ordentliche Öle gemacht. Das änderte sich aber schlagartig indem Castrol nicht mehr produzierte sondern zur Gewinnmaximierung dort einkaufte wo es am billigsten war und der meiste Profit zu holen ist. So hat BMW früher für die M-Motoren das TWS vorgeschrieben, es war ein hochbelastbares und scherstabiles Öl mit Estheranteilen. Klammheimlich haben die "Manager" mal in die Dosen ne andere Suppe eingefüllt und BMW wunderte sich warum die Motoren hochgingen. Castrol musste da nachbessern.
Aber trotzdem ist die Qualität der verwendeten Öle einfach miserabel. Die Normen sind ja schön fürs Papier. Wenn aber die Motoren nicht halten, Ölschlamm sich bildet weil die Arktis-Öle (0W-30) einfach mal verbrennen usw. bedarf das eigentlich keiner weiteren Erklärung.
Schau mal ine ienen Hochleistungsmotor (wie z. Bsp. bei Motorrädern, Rennbooten, Motoren wie BMW-M oder hochdrehende Japaner usw. die mit Castrol befüllt werden. Die sind alle hoch im Verschleiß und meit mit groben Ablagerungen die irgendwann mal den Motor töten.
Und dann gibt es rennteams die auf Motul gewechselt haben obwohl sie die große Castrol-Werbung auf der Karre haben und eigentlich für die Suppe nix zahlen müssten. Nur mit Motul hält der Motor die Saison, mit Castrol waren immer 4 Motoren nötig.
Grüße Kurti
Also meine Pumpe war durch Kondenswasser der Abgase geflutet, alles innen total vergammelt. Ursache war das defekte Kombiventil welches die Abgase durchläßt. Leider ein teurer Spass, wenn man alles original bei VW kauft kommt man deutlich über 500 Euro für den Mist.
Prüfung ist ganz einfach. Erst mal Motorwanne ab. Dann die beiden Schläuche von der Sekundärluftpumpe abmachen, wenn da Wasser rausläuft ist der Totalschaden eigentlich schon da.
Wenn nicht, mit abgezogenem Schlauch von Kombiventil zur Pumpe starten, nachdem dann die Pumpe wieder abgeschalten ist (nach spätestens 60 Sekunden dürfen keine Abgase aus dem Kombiventil Richtung Pumpe gelangen, man hört das auch deutlich. Kombiventil muss man leider neu kaufen, ab 98 wird da auch ein verbessertes verbaut, es ist kleiner und wird für Busse bis 98 mit einem Adapter geliefert (ca. 200 Euro). Zubehör geht auch, nur den Adapter bekommt man nur bei VW (ca. 35 Euro).
Ich selber habe eine Pumpe ab 98 vom Schrotti aus einem Versuchsträgerfahrzeug mit 24000 km bekommen für 120 Euro. Die passt eigentlich auch.
Auch Pierburg weißt darauf hin dass die Ursache für den Defekt der Pumpe eigentlich immer das Kombiventil ist!
Grüße Kurti
Das mit dem "Ruasreißen" ist natürlich nicht zulässig, abgesehen davon soll es aber auch gar nicht gehen, Kondenswasser soll den Zylinderkopf killen können.
Die Magnetventiele arbeiten beide schon, nur das "Magnetumschaltventil" klickt nur sehr leise, das Kombiventil deutlich stärker. Nichts desto trotz schreibt aber Pierburg in den technischen Infos dass meist die Ventile kaputt gehen und dann in Folge die Pumpe killen.
Wäre alles nicht weiter schlimm wenn der Öko-Kram nicht gleich mal 520 Euro verschlingen würde!
Grüße Kurti
Heute bei der Stellglieddiagnose festgestellt dass der Motor der Sekundärluftpumpe hin ist, dazu etwas Wasser in den Schläuchen. Denke mal ein defektes Kombiventil hat das ding gekillt??
Hat jemand ne Idee woher man günstig Ersatz bekommt? Gibt es das Ding für meinen 97er AES im Zubehör oder nur bei VW? Kombi und Magnetumschaltventil würde ich ja schweren Herzens neu kaufen, aber die olle Pumpe....
Oder einfach alles rausreißen und die Öffnung zum Kopf hin verschließen?
Grüße Kurti
Empfehlen kann ich uneingeschränkt Motul, aber auch Liqui Moly, Mobil sind zu empfehlen. Hände weg von Castrol! 5W-40 ist auch in Hinsicht auf die Hydros ne gute Wahl denke ich. Auf Motul.de ist auch ein Ölberater. Motul hat den Vorteil dass die selber herstellen (im Gegensatz zu Castrol die nur noch billig zukaufen), außerdem ist Motul im Rennsport und Motorradbereich unangefochten die Nr.1 !
Man kann aber sogar ein BAumarktöl mit den entsprechenden Spezifikationen nehmen, wichtig ist m.E. eben der Wechsel mit Filter aller 10000 km, gerade beim Benziner. Wenn es fast nur Langstrecken sind mag auch mal 15000 gehen.
Das 0W-30 neigt tatsächlich zum Verbrennen und hiterläßt oftmals ne Menge Dreck im Motor!
Grüße Kurti
Höre doch auf mit dem Longlife-Mist. Rieche mal nach 10000 km beim Benziner am Öl, vor allem bei viel Kurzstrecke. Da riecht es nur nach Benzin. Ölverdünnung nennt man das. Bei dem Antarktis-Öl oW-30 ist dann wohl ein 0W-15 draus geworden, geeignet bis zu einer Außentemparatur von +5°C.
Wechsle aller 10000 ein 10W-40 oder 5W-40 guter Qualität und du wirst lange Freude am Motor haben.
Bei einem 0W-30 Öl darfst du dich nicht wundern wenn im Sommer auf der BAB der Motor klemmt.
Grüße Kurti
Ich habe mich total gefreut als es wieder gelb war, wie früher, sogar besser.
Früher, das war ein Knall-gelb.
Und "Drohungen" dass man das nicht mehr lesen will selber schuld...
Grüße Kurti
Wenn man so nen Quark wie Bosch verbaut ist das auch klar.
In den VR6 gehären NGK Platinkerzen (nach meinen VW-Programmen, mit Wechselintervall 60000 - finde ich aber zu lange weil die Gewinde sich imempfindlichen Kopf nach 40000 gerne mal festfressen). Manch einer fährt unter Gas auch NGK Standart (was ich aber nie machen würde) und wechselt aller 20000. Wenn die Gasanlage vernünftig eingestellt ist sollten die vorgeschriebenen NGKlocker die 40-50000 schaffen. Meine sehen nach nun 25000 auf Gas noch aus wie neu.
Grüße Kurti
Werte sind ok, bei eBay bekomt man meist defekte.
Grüße Kurti
Mit VAG Com und nem Diagnosekabel. Oder du schaust mal in den Meßwertblöcken, die DK darf nicht auf 0° stehen sondern irgendwie zw. 3-6° im Leerlauf.
Grüße Kurti