Posts by RalphCC2

    Da ist doch meist eine Gel-Batterie drin.


    Dafür benötigst du ein spezielles Ladegerät mit geeigneter Kennlinie. Also das vorhandene z.B. Ansonsten geht die Batterie kaputt.


    Das schreibt Exide, zum Verständnis für dich:


    Was Sie beachten müssen!

    Externes Laden:

    Ladung mit einem ungeeigneten Ladegerät, das z.B. nach Erreichen der Ladespannung von 14,1–14,4 V abschaltet, führt zur starken Sulfatation der Batterieplatten und somit zum „Verhungern“ der Batterie.

    Die richtige Ladetechnik:

    Kennlinie IU oder IUoU1, d.h. „I“-Phase mit mindestens 1/10 der Batteriekapazität als Ladestrom (z.B. 8 A bei G 80). Nach Erreichen der Ladespannung von 14,1–14,4 V erfolgt die Umschaltung auf die „U“-Phase (Hauptladephase) von 14,1–14,4 V. Die gesamte Ladezeit muss mindestens 12 Stunden betragen, auch wenn die Batterie nur wenig entladen worden ist. Danach kann das Ladegerät abgeschaltet werden (=IU-Kennlinie) oder auf Erhaltungsladen umschalten (IUoU1).

    Die Polizei fährt die auch 25 Jahre? Ich bin beeindruckt.


    Es ist schwer zur Zeit. Die privaten Modelle können gepflegt sein, also eher Multivan etc., sind aber sehr teuer.

    Bei Transportern wird es schwierig. Da würde ich durchaus auch nach Behördenfahrzeugen schauen. Vermessungsbusse oder Feuerwehr etc

    Ich habe mal einen MB gekauft der zurückgedreht war bei zwei Vorbesitzern.

    Geschätzt 100.000 km und die siehst du nicht.

    Das eigentliche Problem bei mehreren Vorbesitzern: Vor Gericht beschuldigt der eine den anderen betrogen zu haben. Auch wenn jeder genau weiß, es war nicht der alte Rentner-Ingenieur als Erstbesitzer, du kannst als Käufer nicht nachweisen wer denn nun am Tacho gedreht hat. Also gehst du leer aus.

    Hallo,


    kaufen kannst du einen 20 J. alten Bus durchaus.

    Die üblichen Verschleißteile von Motor und Fahrwerk etc. gibt es zu Hauf und sie sind sehr günstig.


    Du solltest aber selbst schrauben können oder einen günstigen Schrauber haben.

    Alles bei normalen Werkstätten zu deren Teilepreisen würde auf Dauer sehr teuer.


    Der Multivan bekommt ja auch die grüne Plakette, falls er sie nicht schon hat.

    Der Rest mit Euro 6 oder in Zukunft 7 sind halt spezielle Anforderungen. Da sollte man das Auto eh am Stadtrand stehen lassen.


    Was du nicht kaputt machen solltest sind spezielle Teile der Inneneinrichtung. Ich sag mal deinen Klapptisch. Das kann dann schon eng oder teuer werden mit Ersatzteilen.

    Für meinen Cali würde der kleine 40l Kühlschrank 1000,- kosten und das Spülbecken so 500,- usw.


    Die Fotos von deinem sehen toll aus.

    Insbesondere mein Motorraum sieht ganz anders aus. Deiner ist geputzt wie neu.


    Der T4 rostet zuerst wo du es nicht siehst. Z.B. unter der Trittstufe, an der inneren Ecke des Radkastens zum Fussraum hin usw.

    Viel von dem Rost ist aber laufleistungsabhängig.


    Wenn die 180.000km stimmen ( erste Hand?) kann der Multivan wirklich gut dastehen.

    Ich kann das auch bestätigen. Hatte hinten Links heiß. Kam wieder nach gängig machen.

    Schließlich auch den kompletten Bremsträger gewechselt.


    Irgendwie spielt bei manchen Modellen noch diese Lastwippe mit rein? Schonmal teuer gewechselt bei mir, hängt die jetzt immer wieder fest. Die regelt eigentlich die Bremskraft bei unterschiedlichen Beladungszuständen. Da wird dann auch mal hinten überbremst.

    Also es sind 1366 Minuten für die Box an 110Ah, im allerbesten Fall.

    Also rund 22 Std wenn sie dauernd läuft.


    Von den Lithium Akkus halte ich nicht so viel. In Wohnmobilen werden sie mit Dieselzusatzheizung verbaut und auch bei der eMobilität erfolgt ja ein Vorheizen im Winter.

    Die sind mir zu empfindlich bei Kälte.

    Wenn deine Steckdose im Innenraum Strom hat, dann scheint der teuere FI-Schalter schonmal zu arbeiten.


    Ich würde dann noch alle Sicherungen in der B-Säule kontrollieren.


    Ich weiß jetzt ehrlich nicht, wo die „Steckdose“ in der Zentralanzeige ihr Signal herbekommt. Da würde ich mal ansetzen. Und beim Stromanschluss für das Fraron.

    Lenkstockschalter? Ist der leicht zu wechseln? Vermutlich nicht.


    Wir sind jedenfalls gut im Kleinwalsertal angekommen. Keine besonderen Vorkommnisse (ausser kurz Klackern der Antriebswelle 👿).


    Der Qualm trat ja auf als beim Check hinten doppelte Beleuchtung (Bus + Heckträger) und 4x Bremslicht über die Batterie ging.

    Während ich auf der Fahrt auch Tunnel mit Licht an hatte und vermutlich auch bremste, aber gequalmt hat es mit Lichtmaschine nie mehr.


    Ist halt wie mit der Antriebswelle, ein singuläres Phänomen. Die klackerte im letzten Urlaub bei extrem steilen Bergstrassen.

    Meinem Schrauber sagte ich im Zuge anderer Arbeiten „wechsele von rechts nach links“. Er sagt, da wäre rechts ein Splint los gewesen und sonst hätte er bei der Probefahrt nichts festgestellt. Der Typ meinte es also wieder besser zu wissen.

    Und ich hab hier nun wieder den Salat.

    Zum Glück fahren wir hier nur öffentliche Busse oder Seilbahnen. Übrigens da oben noch mit Schneeschuhen im Juni, bei 2000m - 1600m Schneedecke im Kleinwalsertal. Und heute Nacht 2 Grad.

    Hallo,


    hatte gerade wieder ein starkes Rauchzeichen aus der Verkleidung hinter dem Lenkrad.

    Ja es soll vielleicht ein Massekabel Anlasser-Getriebe sein, sagt die Suche. Einmal ist das schon neu, aber was heißt das schon bei 25 Jahren.


    Mich interessieren mal die Umstände, es tritt nämlich sehr selten und wahrscheinlich reproduzierbar auf:

    Wir fahren morgen in Urlaub. Dabei habe ich den AHK-Radträger montiert und dann die Beleuchtung ohne laufenden Motor getestet. Licht an. Warnblinker an. Dann noch Zündung an für Bremse. Ich glaube dabei entstand der starke Qualm. Es hörte sofort auf als ich wieder alles abschaltete. Ich werde jetzt das Massekabel zum Stern nicht mehr kontrollieren und machen. Hoffe, das tut alles morgen früh.

    Ich frage mich aber wo da die wirkliche Schwachstelle ist, wenn der Motor nicht läuft und alles mit Licht und Bremse auf Batterie geht?


    Haben die Elektriker hier Ideen?


    Schönen Gruß


    Ralph

    G22 hat nur nichts mit der Tankanzeige zu tun, oder?


    Das könnten auch zwei Problemkreise sein.


    Bei mir ist es so mit dem Defekt der Tankanzeige:

    - Zündung an und zeigt immer korrekt

    - Motor läuft und bei Fahrt: fällt auf Null ab oder geht auf unsinnigen Mittelwert

    - zuckt während der Fahrt von Null Richtung Korrekt um gleich wieder abzufallen


    Von daher gehe ich von einem Kabelbruch aus. Dagegen spricht: 2019 hatte es im Urlaub 43 Grad im Schatten bzw >60 Grad für Fahrzeug in der Sonne. Danach war die Tankanzeige 1,5 Jahre in Ordnung.

    Man backt ja auch Platinen so bei 60-70 Grad im Ofen, z.B. PC-Platinen. Vielleicht hatte sich da etwas selbst repariert.

    Tankgeber tauschen soll helfen.