Posts by rubber duck

    Hallo,

    bei meinem T4 geht hinten links die Bremse fest - nicht so weit, dass das Fahren gehindert wird, selbst rollen lässt sich der Wagen relativ leicht. Aber die Bremse wird nach wenigen km heiß und stinkt, und das ausgehobene Rad lässt sich merklich schlechter drehen.


    Mein erster verdacht war, Bremsbeläge im Sattel oder Führungen des Schwimmsattels festgegammelt. Aber die Demontage hat schnell gezeigt, das ist alles leichtgängig und frei.


    Auffällig war, dass der Handbremshebel am Bremssattel nicht an seinem Anschlag war, und auch das Handbremsseil mit dem Endstück nicht voll am Handbremshebel anlag.


    An welcher Stelle suche ich jetzt am besten nach der Stelle die klemmt?

    Und kann ich den Handbremszug ölen, oder verkraftet der das nicht?


    Danke!

    Nächste Woche lass ich mal die Abgaswerte messen, ob die passen.

    Abgaswerte passen (nahezu) perfekt. Nur der Lambdawert ist ein Ticken zu hoch, was vermutlich daran liegt dass die von mir verwendeten breiten Auspuffschellen das Rohr an den Verbindungsstellen nicht absolut dicht bekommt. War mir beim Testlauf schon aufgefallen, dass dort Kondenswasser raussabbert.

    Der Prüfer meinte, einfach mit Auspuffkit abdichten.


    Fazit: Für 130,- € (80,- € der Kat und 50,- € Kaution für den alten Kat, wenn Originalbauteil und mit intaktem Monolith) funktioniert zumindest im Neuzustand. Wie der Kat in 2, 4, 6 Jahren aussieht, muss sich zeigen.

    Moin,

    die Rückbank in meinem T4 (3-sitzige Rückbank am Stück) ist klappbar - so richtig umklappbar ist aber nur die Lehne. Die restliche Bank kann ich, wenn ich sie an der Rückseite entriegle, nur ein kleines Stück nach vorne schwenken. In dieser Art habe ich den Sinn dahinter noch nicht entdecken können.

    Das Scharnier an der Vorderkante des Sitzbankgestells sieht so aus, als wären da zusätzliche Bleche angeschweißt, die den Klappwinkel sehr begrenzen. Haben alle "klappbaren" 3er Sitzbänke das? und spricht was dagegen, an diesen Zusatzblechen oder an den Bodenschienen was nachzuarbeiten, dass der Klappwinkel größer wird?

    Der Kat ist nun da und eingebaut. Produktionsland ist Polen, und das Ding trägt auch eine Bosal-Nummer. Die gleiche Nummer wie der Bosal-Kat, der beim anderen Händler rund 120,- € teurer war...

    Nächste Woche lass ich mal die Abgaswerte messen, ob die passen.

    Auf die Werbung kann ich mich nicht verlassen.


    In der Kompatibilitätsliste sind bis Bj. 2003 angegeben (Euro 3 ist seit 2001 verbindlich), sowie auch 85kW und 103kW.

    In der Werbung sind die Leistungen 62 / 81 / 85 / 103 kW angegeben, aber nur die Kennbuchstaben AAC, ACU, AEN und AEU. Keiner von den vier MKBs hat 85 oder 103kW.

    Moin,


    mein T4 hat jetzt einen kernigen Sound... Der Haltebügel direkt vor dem Kat ist abgerostet und hat ein großes Loch ins Auspuffrohr gemacht.


    Bei meinem Haus-und-Hof-Teilelieferanten ist der Kat auf unbestimmte Zeit nicht lieferbar. Bei Teilehaber bekomme ich einen Bosal ab 200,- €, in der Bucht bietet "AHG Exhaust Systems" aus Böblingen / Neckartailfingen was für 79,- plus 50,- € Altteilepfand an.


    Bei dem Preis tu ich mir das Gebastel mit Auspuffrohrstücken oder Ersatzrohren nicht an. Nur - taugt der AHG-Kat was? Oder gehört das in die Kategorie "Was nix kost', ist nix wert"?

    Hat jemand Erfahrungen, oder einen besseren Vorschlag?

    Ich habe den Tipp bekommen, Tapeten Nahtreparatur-Kleber zu nehmen. Geht, wenn es beidseitig benetzt wird und dann nur sachte angedrückt, nicht festgedrückt oder gar gepresst.


    Ich vermute mal, den Originalkleber zersetzt es über die Jahre durch Wärmeeinwirkung und Luftfeuchtigkeit. Extra Nässe braucht es dazu nicht.

    Na, da sieht man ja eindrücklich den Defekt. Das ist das vor 2,5 Jahren neu gelagerte Getriebe?

    Ja, genau. Damals wär noch nichts weiter nötig gewesen...


    Das Getriebe habe ich über einen Bekannten in einer polnischen Werkstatt überholen lassen. Die machen dort massenhaft Getriebe, viel auch für deutsche Tauschgetriebeanbieter. Ich durfte mal durch die Werkstatt schauen...


    Komplett mit Aus- und Einbau und 1 Jahr Garantie für 1250,- €, da kann ich nicht meckern.

    Danke, Roland, damit hast du meine Überlegungen bestätigt.

    Ich bleibe lieber beim DQH.


    Jetzt wird aber von verschiedenen Anbietern das Getriebe mal als zum 1,9 und 2,4 Diesel zugehörig beschrieben, mal zum 2,5 Benziner.

    Stimmt das, dass dieses Getriebe bei Diesel und Benziner zum Einsatz kam, oder schreibt da wer was Falsches?


    Und - gibt es Erfahrungen mit solchen Getriebelieferanten auf Kleinanzeigen, wie Schwartz Berlin (SGM), oder Autohandel Walasek Braunfels?

    Moin,

    vor einer Woche hat es mich erwischt :dry:

    Erst zunehmendes Gejaule, dann Stille, dann Gejaule mit Geratter und zuletzt kräftige Schläge, kein Vortrieb mehr und kein Gangwechsel mehr möglich. :brech2:Und das, wo das Getriebe vor 2,5 Jahren neu gelagert wurde.


    Jetzt steh ich da und habe zwei Optionen.

    a) Getriebe reparieren lassen. Da frag ich mich, ob es denn überhaupt die nötigen Ersatzteile noch gibt?

    b) Tausch gegen ein generalüberholtes Getriebe. Allerdings - ich habe ein Typ 02B DQH drin, das angebotene Getriebe ist ein 02B DUJ. Laut T4-Wiki länger übersetzt (i-ges. 3,395 zu 2,965).

    Mit längeren Getriebe habe ich schon Erfahrungen gesammelt, einmal katastrophale (T2, 1600er Motor am 2L Getriebe - zieht keine Wurst vom Teller und säuft wie ein Loch) und einmal sehr gute (1700er am 2L Getriebe, rennt wie die Sau mit bis zu >170 km/h laut Tacho, und erstaunlich sparsam).

    Anhängerbetrieb hatte ich mit keinem der beiden T2 Probanden.


    Hat hier jemand Erfahrung oder Kenntnis, wie sich der 2,5i mit 116PS am längeren DUJ Getriebe verhält?

    Ich bin auch ab und zu mit Anhänger im "Gelände" (Wald, unbefestigte Wege, Wiesen). Muss also auch mit den freigegebenen 1700 kg Anhängelast klar kommen, und das nicht nur im norddeutschen Tiefland bei Rückenwind. Einen schwachmatischen Säufer will ich nicht nochmal...


    Danke!

    Die ersten Kupferwürmer sind erlegt! :D

    Ursache war offenbar der Mechaniker in der ersten Werkstatt (der wohl auch das mit dem Zahnriemen vergnaddelt hat). Mir war schon aufgefallen, dass die Lenksäulenverkleidung böse gerissen und ausgebrochen war, und die Halteschraube mit einem Rest Verkleidung noch fest an der Lenksäule angeschraubt war. Offensichtlich hat er im weiteren (erfolglosen) Verlauf, den Motor wieder zum Laufen zu bringen, teilweise die Beherrschung verloren und nur noch das Zeugs rausgerissen.


    Und das ist ihm augenscheinlich auch mit den Kabeln passiert. Ein Massekabel von der Gasanlage, die Anbindung vom Autoradio und das Kabel für den Lüftermotor hingen herausgerissen hinter der Zentralelektrik :wall:


    Jetzt tut alles wieder :lol:

    Ein Gedanke: Es könnte sein, dass das Trennrelais über den S-Kontakt geschaltet wurde, da würde auch das Radio mit dran hängen.

    Scheint nicht der Fall zu sein. Habe das Relais gebrückt, jetzt zeigt die Standheizungsanzeige überhaupt mal wieder was an. Radio, Klimaanlagensteuerung und Gebläse sind weiterhin tot.

    Wo und was suche ich jetzt am besten als nächstes?

    Weiter untersucht - das Relais schaltet nicht durch. An Klemme 87a liegt Spannung an, wenn der Motor läuft, aber an Klemme 87 kommt nichts raus.

    Von Klemme 85 sollte dann irgendwann eine Verbindung auf Masse sein, oder? Aber egal ob Zündung aus, Zündung an oder Motor läuft - die braun-gelbe Leitung ist spannungsfrei und ohne Kontakt auf Masse.


    Mal testweise eine Brücke legen von Klemme 30 auf 87 - ist das eine dumme Idee oder kann mir das helfen, den Fehler weiter einzugrenzen bzw. zumindest das Lüftergebläse wieder zum Laufen zu bringen?

    Der S-Kontakt arbeitet. Das wird es dann wohl nicht sein ?(


    Was ich als Trennrelais interpretiere, hat die VW Teilenummer 701 919 505. Ist das dann wirklich ein Trennrelais?

    Die Diode tut, ich weiß aber nicht ob die Werte gut sind. In Sperrrichtung lässt sie nichts durch, in Durchlassrichtung zeigt das Multimeter in der Diodentest-Stellung den Wert 572 (was auch immer das dann heißt). Widerstandswerte sind unendlich in Sperrrichtung und 121 kOhm in Durchlassrichtung.


    Am Relaishalter habe ich die Plusleitung von vorne auf Klemme 30, und von Klemme 87 geht es weiter zur Zweitbatterie.

    An Klemme 87a geht ein blaues Kabel, an Klemme 85 ein braun-gelbes Kabel. Beide verschwinden unter der Fußmatte in Richtung Zentralelektrik. Könnte schon als Trennrelais arbeiten, oder?