Posts by Jack GT

    Mojn,

    Lesestoff:

    Wegfahrsicherung – T4-Wiki


    Der einfachste und „billigste“ Weg ist das Ausbauen aus dem Schlüssel und Aufkleben des Transponders auf die Lesespule.


    Leider bietet die WFS heute keine großartige Sicherung mehr, da die Diebe Boxen nutzen, die auch bei gängigen Portalen für 20-30€ erhältlich sind, um die WFS in ein paar Minuten zu deaktivieren, mal ganz abgesehen davon, was alles an Anleitungen dazu im Netz existiert.


    Zu Beachten ist, dass bei geklautem Fahrzeug, dass mit deaktivierter WFS aufgefunden wird, Ärger seitens der Versicherung zu erwarten ist…

    @TE: Schau dir mal den Schaltplan im Wiki an. Die beiden vorderen Türschlösser sind die Master, die die ganze Anlage ansteuern. Die anderen Schlösser sind nur Slaves.

    Ich habe den Kabelbaumcerlauf nicht im Kopf, meines Wissens läuft der aber im Dach und dann zu den Holmen. Ich würde ein Kontakt- bzw. Kortosionsproblem da erwarten, wo der Baum noch gemeinsam nach hinten verläuft, also wahrscheinlich noch vor der B-Säule.

    Update: Meine u.a. Frage wurde aufgrund der zwischenzeitlichen Beiträge schon beantwortet. Es gilt, was @TomyN schreibt



    Roland U. :

    Vielleicht habe ich es überlesen, aber hat dein Elektroniker im ausgebauten Zustand eine einwandfreie Funktion des Ladegerätes festgestellt? Also 12V am Ausgang in den unterschiedlichen Funktionsmodi?

    Mir geht es nicht darum, ob die einzelnen Komponenten funktionieren, sondern ob das Gerät ausgebaut korrekt arbeitet.


    Abgesehen davon würde sonst auch gelten:

    Dann wohl mal nach Holger mit CE ‘s obiger Anleitung vorgehen.

    Gibt es genauere Angaben, wie der befreundete Elektroniker das Ladegerät erneut auf Funktion geprüft hat: Ausgebaut, eingebaut? Wann führt das Gerät am Ausgang Spannung? Bei Landstrom? Bei Bordspannung? Ist die Einbaulage identisch zur Prüflage (Stichwort ‚Wackler‘?). Stimmt die Masseverbindung?


    Alternativ weiterer Vorschläge bliebe sonst noch ausbauen und selber testen…

    Californier : Nachdem was du von der Werkstatt schreibst, erscheint diese immer mehr entweder sehr gewinnorientiert oder sehr pedantisch.


    Ein Teil ist ja verständlich (wenn wir als Beispiel nehmen, dass du einen Motorschaden nach ZR-Wechsel hättest und dann die Werkstatt in Haftung nehmen willst). Wenn du aber da schon länger Kunde bist und er dich kennt, kann er das ja über eine entsprechende Ergänzung auf der Rechnung kenntlich machen („Fahrzeug weist Defekt xy auf, ein dadurch entstehender Folgeschaden …“ - etc., pp.) sowie durch eine Dokumentation korrekten Arbeitens.


    Es hört sich jedoch eher danach an, als wenn die Werkstatt und du in Zukunft getrennte Wege gehen werden. In diesem Fall brauchst du eine Werkstatt, die zumindest ZR, DF & Co. macht, damit du einen Freifahrversuch machen kannst.


    Du kannst ja sonst das PLZ-Gebiet bzw. deinen Einzugsbereich hier mal schreiben, vielleicht kennt jemand einen Betrieb in der Nähe, mit dem Erfahrungen vorliegen. Und bei einem neuen Betrieb kann man natürlich auch einen Griff in‘s Klo machen, ist mir damals just beim ZR-Wechsel passiert.


    Erst einmal: alle Daumen gedrückt - ärgerlich, dass dir ein eigentlich einfaches Unterfangen so schwer gemacht wird.

    Wenn du keinen anderen Schrauber zur Hand hast, würde ich erst einmal nur die obigen Arbeiten (also die mit ZR und DF-Wechsel) in Auftrag geben.


    Wie oben von ABLach geschrieben fährst du danach den T4 warm und probierst mal, ihn freizufahren (mit neuem ZR!).


    Wenn der Fehler weiterhin besteht, gehst prüfst du weiter nach dem, was tiemo schreibt.


    Erst, wenn das nichts fruchtet, würde ich die Werkstatt - günstigerweise eine T4-spezialisiertere - ins Auge fassen.


    Und die politischen Statements zwischen den Zeilen müssen übrigens nicht sein.

    … dann wie oben geschrieben: Amperemeter (bzw. Multimeter), Sicherungen raus und Messung des Ruhestroms.

    Wenn der dann schon zu hoch ist, ist es die basale Anlage ohne abgesicherte Verbraucher (s.o., z.B. Generator) und gehst in die Richtung weiter.

    Wenn der Ruhestrom ohne Sicherungen plötzlich i.O. ist, , dann Sicherung Schritt für Schritt rein und immer wieder messen.

    Wenn dir der Ruhestrom plötzlich ansteigt, hast du den entsprechenden abgesicherten Verbraucher (z.B. Radio) erwischt.

    Sofern hinter der Sicherung mehrere Verbraucher hängen, klemmst du die schrittweise ab- bzw. an.

    Stimmt.


    Wusste ich auch nicht, dass da Nerze rein verarbeitet werden.

    Fahre eh‘ kein E10.


    Zum Beitrag: Mit einem 17 Jahre alten Zahnriemen würde ich gar nichts mehr groß machen. Ohne den 1,9er TD groß zu kennen, würde ich nicht annehmen, dass der ein Freiläufer ist - die letzten Freiläufer bei VW waren m.W. die 1,6l mit dem 827iger Block. Daher riskierst du damit einen Motorschaden. Als Richtwert gilt: 6 Jahre bzw. 100.000 km bis zum Wechsel fahren - bei den TDI sogar eher bei 90 tkm wechseln.

    Meine Meinung: Auch wenn der Titel „Vwbuswelt“ etwas anderes nahe legt, Ist das hier vor allem ein T4-Forum.

    Für den T4 liegen hier sehr viele Erfahrungswerte vor.

    Wenn ich einen großen Erfahrungsschatz bezüglich T6 haben will, auch bezüglich vieler T5/T6-Fahrer mit diversen Konfigurationen, Fahr- und Betriebszuständen und Problemabhilfen, würde ich in einem dafür spezialisierten Forum, wie z.B. dem Tx-Board, nachfragen.

    Ach du lieber Himmel, Horst. Na, vielleicht muss ich meinen 91‘iger auch mal aufmachen :dry:. Das Frontend sieht soweit noch ganz gut aus, der Komposterde wurde noch nicht besichtigt - ist ja bei mir alles geschweißt.