Posts by Jack GT

    Danke schon mal Fridi.


    Die Frage ist für mich aber auch:


    Wie bekomme ich den Teil versiegelt, wo noch Lack und Lackaufbau ist, aber jetzt von der weggerissenen Seite etwas reinlaufen kann.

    Was kann man da „reinschütten“ / reinlaufenlassen - um umzuwandeln bzw. zu konservieren und zu verschließen? Owatrol, Brantho, …

    Jo, ist Schrott.

    Nach wie vor die Frage:

    Da ja neben dem unter dem Kennzeichen durch den Vorbesitzer ausgebrochenen Lack der Rest der Klappe noch in Ordnung ist:


    Wie stoppe ich den Rost und bekomme das so versiegelt, dass keine Feuchtigkeit unter den noch intakten Lack eindringt?

    So, dann mal zum nächsten Thema:


    An der Heckklappe, die wohl mal nachgespritzt worden ist, denn sie hat einen dicken Lackauftrag, ist unter dem Kennzeichen der Lack gesplittert und abgeplatzt.


    Der Vorbesitzer hat das so gelöst, dass er die brüchigen Farbplaken (das war also die Grundierung samt Lack) einfach abgerissen hat.


    Da dann da ja das blanke Metall unter der Griffleiste bzw. unterm Kennzeichen zum Vorschein kam, hat er so eine Kevlar-Folie darüber geklebt, unter die schrittweise Wasser lief und Oberflächenrost erzeugt hat.


    Der kriecht nun natürlich auch unter den Teil, wo Lack ist und hebt den an.


    Frage:

    Was tun? Ich will eigentlich den Prozess stoppen und versiegeln, denn glücklicherweise ist fast nur der Bereich unter dem Kennzeichen betroffen.

    Wie mache ich das?


    P.S.: Bis dahin habe ich auf und in die Spalten schon mal Rostumwandler gekippt und nach Trocknung Gaffa-Tape rübergeklebt, damit nicht so viel Feuchtigkeit eindringt


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    Ich finde das auch nicht erstaunlich, dass der all die Jahre über TÜV bekommen hat trotz nicht eingetragenen Aufstelldachs.

    Wenn der in einer festen Werkstatt oder auf dem Land war, wird da einfach immer die Plakette geklebt worden sein nach dem Motto „Fahrzeug/Kunde“ ist ja bekannt“.


    Obwohl unserem Erstbulli kurz nach 91 die komplette Westfalia-WoMo-Ausstattung transplantiert worden war, ist der 20 Jahre ohne Eintrag als 8-Sitzer gelaufen - man kannte sich ja.

    Viel Glück - Zilka war auch bei mir sehr hilfsbereit.

    Mein „Dacheinbauer“ war ein bisschen trödelig, hat das Dach zwar gut eingebaut, konnte sich danach aber nicht mehr erinnern, wo er das Gutachten hingelegt hatte.

    SCA hat geprüft, ob das Dach bei ihnen gefertigt wurde und mir darauf hin das Papier zukommen lassen. Daraufhin habe ich das mit dem TÜV-Prüfer zusammen vermessen und eingetragen. Und ja, es muss im Schein stehen, neben der Neuvermessung muss das Fahrzeug auch neu verwogen werden.

    Mojn,

    erstmal Danke noch mal für den Tipp, Auslesen hat geklappt, im Gegensatz zur kleinen Handylösung konnte ich mit Laptop & Adapter dann auch einen sporadisch auftretenden Fehler (65535) auslesen und beheben:

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    Weitere Frage, die sich gerade ergibt: Die ursprüngliche Sitzheizungsmatte (161 963 555 A) für eine 97’iger Sitzheizung scheint nicht verfügbar, für eine Sitzheizung ab 98 schon (7D0 963 555 A)


    Und sogar bei CP:

    Sitzheizelement für den Bus T4


    Was ist denn da eigentlich der Unterschied?

    Die Zeit, wo ich selber Platinen bestückt und Schaltpläne nachgebaut habe, ist schon etwas her.

    Ich würde heute nur eine komplett bestückte/fertige Platine mit so etwas kaufen. Da man dann nur noch in das System einschleifen muss.

    Schön, wie deutlich und gut sichtbar deine Blende beleuchtet ist - war/ist bei mir auch nach Leuchtmittelwechsel leider nicht so.


    Ich habe einfach Blende und die komplette Drehschalterbefestigung aufgemacht und dann das Leuchtmittel mit der Hand getauscht. Geht auch, die Schlauchmethode ist eindeutig kreativer.


    Was ich noch tauschen muss, ist die Schalterbeleuchtung der Druckschalter im unteren Bereich. Und die ist leider gelötet…

    Da ich zwischendurch einen GRA-Schalter organisiert und eingebaut habe: kann jemand einen OBD-Stecker/Adapter empfehlen?

    VCDS-Light in der durch die T4-Wiki verlinkten Version bietet im Optionsmenü ja nur COM 1 bis COM 4 als Anschlüsse an.

    So ist ja tatsächlich auch die Konstruktion gedacht: es soll nicht möglich sein, die Fahrertür im noch offenen Zustand zu schließen - dass stammt noch aus der Zeit vor den Zentralverriegelungen (da waren ggf. alle anderen Türen schon abgeschlossen und der Fahrer haut sich dann die letzte offene Tür vor der Nase zu, wenn der Schlüssel im Fahrzeug ist).


    Und da die Schlosskonstruktion sowohl bei ZV als auch bei Nicht-ZV-Fahrzeugen verwendet wird, kommt das „Feature“

    auch bei ZV-Fahrzeugen zum Einsatz.

    Hej Lars,


    Danke für die Info. Er ist derzeit zur Prüfung in der Werkstatt, die aber nur einen Ölverlust (statt einem Dieselverlust) bemerken konnte.

    Da er nun gerade auf der Bühne ist, können die auch gleich noch den schon gekauften Wasserflansch verbauen, wozu ich noch nicht gekommen bin.

    Leckölleitungen wollten sie gleich mitmachen. Dann schauen wir mal, ob sie den Dieselverlust sehen…