Posts by T2_T3_T4

    -...Druckschläuche...angefressene Umwandlungen...

    -Fehlerspeicher wirft nur defekten Geber Kühlmittel aus (G62)
    -Dieselfilter ...in meiner Zeit nicht.

    ;)Meiner Meinung nach trägst du deine Nicknamen zu unrecht;).

    Ich denke du solltest die offensichtlichen Mängel und einen evtl.en Wartungsstau beheben, danach kann man weiter sehen.

    Hallo,


    kostenlos weiß ich nicht.
    Offiziell bei VW-Erwin.

    Wenn du die vorher raussuchst was dich interessiert (und du einen geeigneten Browser installiert hast) ist es meiner Meinung nach nicht teuer.

    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    wie gut die Sonde ohne Heizung funktioniert weiß ich nicht, ich würde das Thema Heizen aber in jedem Fall angehen, vielleicht löst das ja das Hauptproblem.

    Die oben geschriebenen "zwischen Pin 3 und 4 vom MSG 0,3 - 0,5 V" gelten bei offenem Stecker.

    Bei geschlossenenm Stecker würde ich 3 und 4 irgendwie anzapfen und sowohl gegeneinander als auch gegen Masse messen.
    Laut RepLF soll der Wert mindestens 30 mal pro Min. schwanken, zwischen 0 und 1,0V.

    AnalogesMM oder Oszi.

    Ob der Wert allerdings auch im Fehlerfall so schwankt weiß ich nicht, das MSG weiß ja nicht wohin es regeln soll.
    Evtl. verschiedene Lastzustände probieren.

    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    mein Fehler, hattest du ja schon geschrieben.


    Dennoch glaube ich nicht an das Steuergerät.


    Vom AAC habe ich nur den Reparaturleitfaden (ab 01.96, Stand 03.97) aber keinen Schaltplan (d.h. keine Leitungsfarben).
    Laut RepLF und Wiki ist der Sondenstecker 4-Polig.
    Pin 1,2 und 3 zusammen und Pin 4 abgesetzt.
    1 und 2 Heizung. Hast du die Heizung auf Funktion geprüft (Erwärmung oder Stromzange), Sicherung 18, Spannungsmessung?

    Laut RepLF sollen zwischen Pin 3 und 4 vom MSG 0,3 - 0,5 V anliegen, bei Zündung ein.


    Laut Schaltplan von einem 2L Benzin Passat Bj. 93. wechseln die Leitungsfarben an dem Stecker, dort sind die Lamda-Signale am MSG sw und ws.


    Mit dem Multimeter (Leitung z.B. mit Stecknadel anzapfen) das Sondensignal im warmen Betrieb messen, siehe Wiki oder Google (aus dem Kopf: 0,2 -0,8V)


    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    ein gängiger Fehler sind abgenutzte (zu kurz, nicht immer Kontakt) Lichtmaschinenkohlen, die gehören zum Regler. Die Gleichrichterdioden in der Lima halte ich für unwahrscheinlich.

    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    ich würde das Kombiinstrument ausbauen und die Lötverbindungen aller großen Bauteile (Stecker...) und speziell des Festspannungsreglers (Spannungskonstanter, Spannungsregler) nachlöten und wenn möglich diesen prüfen.
    Dazu findet sich viel mit der Suchfunktion.

    2018_02_03_16_23_12_T4_KI_003.jpg
    Beim Zusammenbau die Zeiger nur so tief aufstecken, daß sie nicht am Ziffenblatt schleifen.


    Grüße,


    Klaus.

    Hallo,


    wir brauchen mehr Informationen.


    Hat dein Kombiinstrument eine grüne Beleuchtung (oder blau)?

    Welche Zeigeranzeigen gehen nicht (Tank, Temperatur, Drehzahl, Geschwindigkeit)?

    Was machen die Zeiger wenn der Fehler da ist?

    Welche LEDs leuchten (wann, wie lange), welche leuchten nicht?


    Ist das mit dem Batterie-Abklemmen wirklich so oder ist es Zufall?


    Hattest du das Kombiinstrument zerlegt (Zeiger abgezogen)?


    Kennst du das? https://t4-wiki.de/wiki/Kombiinstrument


    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    Vorneweg: Ich kenne die Details der California-Bordelektrik nicht, da hilft ein Blick ins Handbuch.


    Zur ersten Frage:

    Gängige Batteriecontroller errechnen aus der Summe von zu- und abfließendem Strom und Spannung den Ladezustand.

    Wenn du eine leere Batterie ausbaust und eine fast volle wieder ein wird es ein paar Lade-/Entladezyklen dauern bis die Anzeige wieder stimmt.
    Angst vor einer Überladung wegen dieser Änderung brauchst du nicht zu haben, der Ladevorgang ist nicht abhängig von der Ladezustandsanzeige.


    Zur zweiten Frage:

    Ich denke der Unterschied ist vernachlässigbar, näheres im Handbuch zu deiner Elektrik.

    Grüße,


    Klaus

    Hallo,


    nur durch die Änderung von 160Ah auf 170Ah sollte sich nichts an den Spannungsverhältnissen ändern.

    Wichtiger ist die Bauart der Batterien: Blei-Säure, AGM oder... . Dazu hast du leider nichts geschrieben.


    Eine Spannungsangabe ohne Angabe der Meßbedingungen ist nutzlos.
    12,5V bei laufendem Motor ist viel zu wenig, 1 Stunde nach Abstellen des Motors mit leicher Belastung (Radio + Innenlicht) seit dem und während der Messung wäre noch ok.
    Wenn während der Messung der Motor schon länger aus war und eine Standheizung mit Lüfter betrieben wurde wäre der Wert gut.


    Ohne nähere Informationen ist mein erster Verdacht, daß die Batterie nicht geladen wurde.

    Grüße,

    Klaus

    PS:
    Deine Computer ersetzt scheinbar den "." durch ein "!".

    Hallo,


    der Förderbeginn ist der zweite Wert in der Gruppe Null.


    Diese Antwort ist zwar richtig aber auch sinnlos da gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen.
    Warum schaust du nicht einfach in die Wiki wie es gemacht wird?

    Grüße,


    Klaus

    Hast du schon ausgeschlossen, daß es sich um Getriebe- oder Servoöl handelt?
    Dann würde dickes Motoröl auch nichts helfen.

    Grüße,


    Klaus

    PS: Wenn du das Motoröl von oben absaugst kannst du den Ölwechsel machen ohne den Motor von unten zu sehen.

    Hallo,


    alle Autohersteller schreiben den Wechsel des Dichtrings beim Ölwechsel vor, aber wenn du der Meinung bist, daß es daran nicht liegt, wirst du dich früher oder später vor Ort an deinem Auto auf Fehlersuche begeben müssen.
    Mit Lappen und Lampe, ganz ohne Internet, LIVE!

    Viel Grüße,

    Klaus