Posts by miko

    Moin,


    bei 400Tkm würde ich auch (aus eigener Erfahrung) auf den SiRi der Kurbelwelle tippen ... bei mir war damals die Welle slebst eingelaufen, so daß der alte Ring nicht mehr dichtete. Ein neuer war dann glücklicherweise elastisch genug, so daß da nichts auf die Welle aufgelegt werden mußte.

    Moin,


    die dicken Widerstände unter der Stoßstange sind die Vorwiderstände der Kühler-Lüfter zur Regelung der Stufe 1, 2, 3. Die Blechklammern waren bei meinem T4 auch irgendwann weg - aber Kabelbinder haben's auch getan. Der daneben angebrachte Fanghaken für die Motorwanne hat auch irgendwann den Halt verloren ...


    Die Bilstein B6 waren damals das Maß der Dinge. Und der verstärkte Stabi an der Hinterachse, in Kombination mit dem nachgerüsteten an der Vorderachse.


    Wenn du den Rundum-Schlag machst, denk mal bei der Laufleistung an die Einspritzdüsen. Mein Motor ist damals bei 362Tkm wegen verschlissener ESD geplatzt - hat dann anstatt 500€ für die Düsen-Überholung knapp 5000 gekostet, wenn auch inklusive Kupplung und Zweimassenschwungrad.


    Ach ja - wenn der AHY richtig gefordert wird, kann da auch schon mal der Turbloader-Verschleiß ansteigen ... bei mir hat keiner länger als 160tkm gehalten.


    Achtung auch beim "Mini-Koni" am Spanner des Keilrippenriemens. Da bricht gerne die Schraube, auf der er gelagert ist. Um den Stumpf heraus zu bekommen, muß eventuell der Motor abgelassen werden. Und wo wir gerade bei Spannern sind: die Spannrolle des Zahnriemens links (Einspritzpumpe) ist ziemlich versteckt hinter diversen Aggregaten. Daher wird sie beim Riemenwechel gerne "vergessen" - was ihr Lagerbolzen mit Verzug dankt, so daß der Riemen schräg läuft und schneller verschleißt.

    Moin,


    das sind 3 Bewegungen, nahezu gleichzeitig:


    - erst den Stecker zur Buchse drücken (damit die Federklemmen sich besser aus den innenliegenden Haken lösen lassen)

    - dann die beiden Federklemmen zum Stecker drücken (um die Verriegelung freizugeben)

    - danach erst den Stecker abziehen (um den Lohn der Mühe zu ernten)

    Moin,


    das klingt nach "alles weg und neu" - aber mit Methode.


    a) Inventur: was ist drin, was funtioniert jetzt

    b) an der Batterie die nicht-originalen Kabel einzeln entfernen und dabei dokumentieren, welches der Zusatzgeräte nicht mehr funktioniert.

    c) genauso an der Zentralelektrik (links unterhalb des Lenkrads) vorgehen.

    Die Kabel der Vollstädnigkeit halber verbraucherseitig angeschlossen lassen, erleichtert den bedarfsweisen Rückbau.


    So erhältst du einen Stromlaufplan für die Einbauten.


    d) alle an den Stromquellen gelösten Kabel zurück ziehen.


    So erhältst du eine Übersicht, welche Verlegewege möglich sind. Vielleicht nicht alle sinnvoll, aber ...

    Eventuell sind "unterwegs" noch Schalter und/oder Sicherungen eingebaut, diese ebenso dokumentieren.


    e) für jeden Verbraucher untersuchen, ob seine Funktion unmittelbar erforderlich/erwünscht ist (also direkter Anschluß an die Batterie) oder ob er von anderen Funktionen abhängig ist (dazu gehört "Motor läuft" oder "Tür auf" genauso wie "muß dediziert eingeschaltet werden").


    f) beim Neuverlegen der Leitungen ein paar Grundregeln beachten

    • Sicherungen so dicht wie möglich an die Stromquelle
    • Drahtquerschnitte ausreichend dimensionieren
    • Kabel locker verlegen, an Durchführungen und Kanten gut isolieren und gegen Beschädigungen schützen
    • bei Steckverbindungen kommt der Strom aus dem "Weibchen" (Buchse) und fließt ins "Männchen" (Stecker) - so werden Kurzschlüsse vermieden, wenn die Verbindung sich löst
    • allgemeine Standards für Kabelfarben beachten (auf jeden Fall Masse, Zündungsplus, Dauerplus - schon um die eigene Übersicht zu behalten); _keine_ Farbwechsel unterwegs ...!
    • Dokumentation!! - du weißt vermutlich in 2 Jahren nicht mehr, was genau du heute gemacht hast ...


    Viel Erfolg!

    Moin,


    es ist aber auch kein Problem, LS mit etwas mehr Einbautiefe zu nehmen. Die modernen Neodym-Magnete sind klein im Durchmesser.


    Dann muß auch nur ein kleiner Ausschnitt in die Pappe gemacht werden, der zum Wasserschutz mit einer Folie überhängt wird.

    Hat den Vorteil, daß moderne LS mit besserem Klang verwendet werden können.

    Moin,

    Bei Fahrzeugen mit Climatronic sitzt da der zweite Wärmetauscher . Beim Transporter mit Trennwand ist da in der regel nix.

    der WT ist aber doch ziemlich weit hinten. Zuerst kommt der Auspuff für mindestens die halbe Schiebetürlänge ... der dann auch den Luftkanälen "im Weg" ist.

    Halt, nein, wiki ist dein Freund ... https://t4-wiki.de/w/images/Ab…atalysator_Beispiel_1.jpg, der Auspuff läuft unter der Trittstufe, dann ist Platz.

    Moin,


    also eine Fußbodenheizung für's Auto?

    Dann mußt du aber vermutlich auch den dicken Schaumteppichboden gegen Fliesen austauschen - das dürfte dann isolationstechnisch wieder kontraproduktiv sein ...

    Moin,


    das Problem bei den Zuheizern ist nicht der Strombedarf der Heizung selbst, sondern der des nachgeschalteten Gebläses - das ist nämlich die halbe Climatronic, die da angeworfen wird. Nach einer Heiznacht ist da definitiv Nachladen angesagt - wenn du noch die Lichtmaschine (sprich den Motor) angeworfen bekommst. Ich kenne T4-Fahrer, die konnten schon nach 2 Stunden Dauer-Zuheizer nicht mehr eigenständig wegfahren ...

    Meine Serien-Luftheizung damals hat durchaus klaglos 2 Nächte Dauerlauf ohne Probleme mitgemacht. Allerdings ist mir dann in der dritten Nacht wegen zu schwacher Zweitbatterie die Temperatur empfindlich eingebrochen ... aber ich konnte einfach nach Hause fahren, und alles war gut.

    Moin,


    ist es da nicht vielleicht einfacher, die Heizung wie im original unter dem Boden, also außerhalb links am Schweller zu verbauen?

    Die saugt ja auch die zu erwärmende Luft seitlich im Innenraum an und bläst sie einen halben Meter daneben in der Stufe hinter dem Sitz wieder zurück.


    Dann hättest du keine Probleme mit der Zuleitung von Sprit und Verbrennungsluft sowie der Ableitung der Abgase.


    Und eine Aufwärmung der vorderen Kabine könntest du dann sogar auch hinbekommen: neben dem Warmluftaustritt einen PC-Lüfter (hinreichend groß, daher langsam und leise laufend) in die Trennwand einbauen, der von dort ansaugt, und über das Schiebefenster (oder sogar einen zweiten gegenläufigen Lüfter oben?) die Luft zum Druckausgleich wieder zurück schicken.

    Die Originale hat 532000 km.

    Moin,


    meine hat damals bei ca. 548tkm den Geist ausgehaucht ... und 2tkm danach hat dann der Spanner des Keilrippenriemens dem Druck nicht mehr Stand gehalten - da war dann die Suche nach dem Nachfolger in vollem Gange und der Bus hat nur noch für knapp 3 Monate einen Parkplatz blockiert ...

    Moin,


    wieso hast du keine FIN? Auch in auswärtigen Papieren sollte die doch stehen, außerdem auf dem Fahrzeugdatenträger (Aufkleber unten neben der linken A-Säule) und ich denke, auch vor 25 Jahren war es Vorschrift, die FIN vorne links am unteren Rand der Frontscheibe von außen sichtbar zu präsentieren.

    Moin,


    Fridi hat offenbar versehentlich im falschen Thema geantwortet - ich kopiere das mal hierher, da ich den Beitrag nicht umhängen kann:

    Quote

    Das könnte darauf hin deuten, dass das Gebläse auf dem 1X Kontakt liegt und für den Betrieb eigentlich der Dauerpluskontakt notwendig wäre.


    Eventuell braucht die Heizung eine zusätzliche Leitung, die bei ausgeschalteter Heizung den Strom vom Dauerplus sicherstellt.

    Das sollte doch aber sicher über dieses Relais gesteuert werden.

    Gibt es da möglicherweise eine Kabelunterbrechung?

    hmm,


    typischerweise haben die T4-Motoren gegenüber den gleich dimensionierten Pkw-Versionen weniger Leistung und dafür mehr Drehmoment.

    Wenn das beim VR6 auch so ist, wage ich mal zu behaupten, daß das Pkw-Getriebe den Newtonmetern des T4 nicht lange standhalten wird ...

    Und - was natürlich auch gerne genommen wird: die Verbindungspunkte Getriebe<->Auto könnten eine Adaption benötigen.