Posts by dj_meeel

    Sorry, dass es etwas länger gedauert hat.
    Massepunkte sind gereinigt wie Pinkel-Paul es beschrieben hat geprüft und gereinigt. War bei mir aber nicht so dramatisch. Aben wenigstens kann ichs jetzt ausschließen.


    Alle Relais bis auf eines, das aus Portugal stammt, sitzen fest in der ZE und gehen nur schwer raus und auch wieder rein.


    Ich liste mal eben auf:
    Nr. 72 (Heckwischer) - Österreich - fester Sitz
    Nr. 19 (Scheibenwischer vorne) - Österreich - fester Sitz
    Nr. 38 (Kühlmittelpumpe; Relai oberhalb Nr. 72 auf die ZE aufgesetzt) - Deutschland - fester Sitz
    Nr. 22 (Blinker) - Deutschland - fester Sitz
    Nr. 102 (Vorglühen) - Deutschland - fester Sitz


    und nur mein potentielles Sorgenkind ;-) Nr. 18 (Entlastungsrelais für X-Kontakt J59) - PORTUGAL - MITTELMÄSSIGER SITZ


    Hinweis: Bei meinem T4 ist kein Relais J339 (Entlastungsrelais II für X-Kontakt) verbaut (zumindest hab ich keines gefunden)


    Das seltsame ist, dass trotz klackern bisher alles funktioniert hat. Hätte da nicht das Radio, Lüftung, ... ausfallen müssen wenn es J59 gewesen wäre?


    Soll ich mir einfach ein neues auf gut Glück holen oder kann jemand einen Defekt aufgrund meiner Beschreibung ausschließen?


    THX

    Vielen Dank für die Tips!


    Hab heute mal die Masseverbindungen angeschaut. Ist nix auffälliges zu erkennen (Grünspan,...).


    @Markus1962
    Ja. Batterie war bereits mal tiefenentladen. Wurde aber an so nem sauteuren Ladegerät rekonditioniert. Bringt auch ordentlich Strom. Hab so nen Autobatterietester mit Belastungsprüfung. Batterie scheint soweit i.O.


    @Pinkel-Paul
    Hab den Tip mit den Relais und Herstellungsort gerade erst gelesen. Werd ich bei Gelegenheit nochmal schauen. Interessant ist aber auch das mit dem Spannungsabfall. Dann könnte es evtl. sogar in Ordnung sein, wenn an der Batterie 13,8 V anstehen, innen aber nur noch z.B. 12,4 V ankommen.


    Werd mich wohl nochmal mit Multimeter und Co bewaffnet in den Fußraum legen müssen. ;-)


    Ich meld mich dann mal wenn ich neue Infos habe.

    Ist mehrfach isoliert! dick Isolierband drüber, dann ne Plastiktüte drum gewickelt und zu guterletzt ein halber Meter Panzertape.
    Massepunkte hinter dem Armaturenbrett locker und Massekabel zwischen dem Motor und Karosse werd ich am Wochenende mal bei Tageslicht prüfen.
    Hab grad unter der Woche die tolle Wahl vor oder nach der Arbeit im Dunkeln zu schrauben. :ok:


    Aber auf jeden Fall n guter Tipp. Wenns daran jetzt noch liegen sollte mach ich n Fass auf.

    An der Batterie stehen aber 13,8V an und es gehen drei Ampere rein. Also geladen wird sie.


    Ach ja ... bei mir ist eigentlich eine 2. Batterie unterm Fahrersitz. Die ist im Moment aber ausgebaut, da sie zum einen etwas altersschwach war und ich diese Batterie als Fehlerursache ausschließen können möchte. Das gleiche Fehlerbild existierte aber auch mit eingebauter 2.-Batterie.

    Hallo zusammen!


    Mein guter alter T4 mit 2,4l Wirbelkammerdiesel AAB BJ 93 und transportertypischer Basisausstattung macht neuerdings Probleme.


    Trotz korrekter Spannung an Lichtmaschine und an der Starter-Batterie kommt innen eine zu geringe Spannung an. Ich hab im Fahrzeug ein kleines Gerät verbaut, das kontinuierlich die Bordspannung misst. Dieses Gerät funtioniert auch wunderbar und liefert korrekte Werte. Als ich heute Nachmittag aus der Arbeit nach Hause fahre, sehe ich während der ersten 2min Fahrt, dass mir das Gerät unter 12V anzeigt. Hatte nur Licht und Scheibenwischer an. Dann höre ich plötzlich ein Klackern aus den Sicherungskasten (etwa 10 Klackgeräusche innerhalb von 2 Sekunden in unregelmäßigen Abständen) und schwupp geht die Spannung hoch auf 12,8V. Dieses Klackern im Zusammenhang mit zu geringer Bordspannung ist mir nun leider schon öfter aufgefallen.


    Ich hab ein Foto vom Relaiträger und Sicherungskasten angehängt. Vielleicht hat davon jemand Ahnung und kann mir Tipps gegen welche Relais ich zuerst prüfen sollte.



    Für die, die mehr Infos brauchen ;-) Hier die Vorgeschichte:


    Da das Fahrzeug auch mal 2 Wochen lang nicht bewegt wird (hab noch nen 2. T4 mit dem ich regelmäßig fahre), kommt es schon mal vor, dass man einsteigt und losfahren will und er auf Grund relativ leerer Batterie (3 Jahre alt) eben gerade nicht mehr anspringt. Deswegen habe ich mir auch das besagte Messgerät für die Bordspannung eingebaut. Da es in letzter Zeit bei Strecken von wenigen km während der Fahrt nicht über 12V kam und wenn überhaupt, dann vielleicht mal auf 12,3V, wurde ich ein wenig stutzig. Zunächst hatte ich den Generatorregler unter Verdacht. Also das Teil ausgebaut, gereinigt, Kontakte gesäubert und wieder rein damit, da es augenscheinlich in Ordnung war. Nun den Motor gestartet und leider erst jetzt die Spannung direkt an der Lichtmaschine gemessen (vorher leider nicht ans Messen gedacht ... blöd ich weiß). 14,1V im Standgas direkt an der Lichtmaschine und 13,8 - 13,9V an der Batterie schienen mir in Ordnung. Dann noch ein paar Verbraucher angeschalten --> Spannungen bleiben nahezu konstant! Also noch mit der Strommesszange überprüft: knapp 20A die aus der Lichtmaschine mit mehreren eingeschalteten Verbrauchern raus gehen und dennoch gehen in die voll geladene Batterie noch 3A rein. Soweit schein also alles in Ordnung zu sein.


    Dennoch kommen aber im Fahrzeug nur knapp 13V an. Ist dieser Spannungsabfall nicht ein wenig zu extrem?


    Da mir ja scheinbar auch irgendwas bei 2 Wochen Standzeit die Batterie leersaugt (wäre für Selbstentladung ein wenig zu viel) hab ich mal gemessen was mir die Batterie im Stand belastet und bin bei Sicherung Nr. 21 (15A) fündig geworden. Laut Anleitung hängen da Innen- und Gepäckraumleuchte, Make-up-Spiegel (hab ich nicht), Zeituhr (bei mit ist es der ganze Fahrtenschreiber), Radio und Zentralverriegelung (hab ich nicht) drauf. Hier fließen kontinuierlich 40 mA. Das wären dann in 2 Wochen schonmal rund 13,5 Amperestunden die mir das aus der Batterie saugt. Was da aber genau so "viel" zieht, ist mir ein Rätsel. Radio ist aus, Beleuchtung ist aus,... nur die Uhr von Fahrtenschreiber läuft. Ist aber für beide Fahrer auf "Bett" gestellt.


    Ob zwischen den beschriebenen Problemen tatsächlich ein Zusammenhang besteht ist mir ehrlichgesagt ein Rätsel. Mir wäre schon sehr geholfen, wenn ich herausbekäme, was da genau klackert. Nicht dass mir die Batterie dann doch mal nicht geladen wird und ich irgendwo nicht mehr weg komme. ;-)


    Vielen Dank im Voraus.


    Euer DJ

    Oh ... ja ... bastel mal ... :ok:


    ... und dann sag mir bitte dass du im Großraum Augsburg-München wohnst und ich mir deinen Adapter mal ausleihen darf ... mein Zuheizer streikt nämlich und will ausgelesen werden. ;)
    Und auch bei dem hat sich VW ca 40cm Kabel gespart. Dann hätte es nämlich bis zur OBD gereicht.
    Sie bauen ja echt gute Autos ... aber das mit dem Kabel sparen übertreiben sie echt maßlos. Ich sag nur Fahrertüre und Faltenbalg. Wer noch nichts fürs Wochenende vor hat, ein bisschen auf die Ingenieure bei VW schimpfen will (ich darf das sagen ... bin schließlich selber einer ... abe nicht bei VW) und gern mit dem Lötkolben spielt guckt da einfach mal rein. Da hab ich echt schon die tollsten sachen gesehen.


    Hast du schonmal geguckt wann die Sicherung genau fliegt? gleich beim Einstecken? Beim Einschalten? ...
    Bist du dir sicher, dass es die Sicherung fürs Bedienteil ist? Da müsste eine 25A sein als Hauptsicherung und eine 5A fürs Bedienteil. Aber dein Bedienteil geht ja also wars evtl doch die 25A-Sicherung?


    Gruß
    DJ

    Was das angeht sind die Schläuche ab Turbolader über LLK bin hin zur Ansaugbrücke auch bei Motoren innen ölig, wenn sie sogut wie garkein Öl verbrauchen.


    Wenn das Öl aber, wie pom in seiner Frage schon angedeutet hat, regelrecht herausgelaufen sein sollte ... hmm ... ich sags nicht gerne aber dann wäre wohl ein neuer Turbo ratsam und das bevor es dir den alten zerlegt. Das schlimme wäre dann nämlich noch nichtmal der Turbo selbst sondern eher seine vielen tausend Späne die sich hübsch im kompletten LLK und im Asaugtrakt verteilen.


    Gibt aber auch einige Firmen die Turbolader überholen. Das wäre im Fall der Fälle wohl die günstigere Alternative falls sich dein Turbo wirklich als inkontinent herausstellen sollte.


    Gruß DJ

    Da ich schließlich ins Blaue rein gemessen habe und sich im oberen Bild unter Gruppe 11 Druck und mbar nicht schlecht anhörten hab ich das mal mitgeschrieben. Vielleicht kann ja jemand was damit anfangen.


    Hab aber auch noch was anderes gefunden!


    Und zwar unter Gruppe 2


    Da stand was von Ladedruck, allerdings in %


    Während dieser Messung war der Motor nicht im Notlauf ... aber ich in der 30er Zone :ohmy:


    ladedruck ging schööön auf 100% hoch .. und gezogen hat er auch wie ...

    So! Jetzt hab ich mal ne Messfahrt gemacht und alles mögliche mitgeloggt.


    Zunächst im Notlauf auf der Landstraße im 3. Gang auf 100 hochbeschleunigt.


    Im Bild ist die Gruppe 11 aufgezeichnet.


    in VAG sind die Werte folgendermaßen benannt:


    rot --> U/min
    grün --> IST Druck (Maximum lag bei konstant 1978 mbar)
    gelb --> IST Druck
    blass lila --> Duty Cycle


    Welcher Druck wo genau gemessen wird ist mir ein Rätsel :unsure:

    Da ist was drann! OK ... meinem Wunsch nach mehr Leistung ist er nicht immer gefolgt.


    Aber sooo schwach wie er manchmal hingestellt wird war er nicht!!! Ich habs zumindest geschafft damit im zweiten Gang albsolut voll beladen mit 40 kh/h bergauf am Zirler Berg nen alten LT der mit sage und schreibe 20 km/h fuhr zu überholen. :ok: Das nenne ich mal untermotorisiert. :woohoo: Wahrscheinlich fuhr der sogar im ersten Gang. Aber selbst der bringt einen von A nach B.B)

    Dein Wort in Gottes Ohr! Ein neues Steuergerät kostet ja schließlich teuer Geld!!!
    Der AHY hat auch meiner Meinung nach nen externen LD Sensor.
    Werd wohl oder übel am Wochenende den Bock mal aus einander nehmen.


    Ach ja ... war er AAB Wirbelkammerdiesel (hatte ich vorher) nicht ein schöner Motor?
    Die komplexeste Elektronik die bei dem verbaut war, war das Magnetventil der Einspritzpumpe.;)

    Da wirkt Wärme oft Wunder. Bei mir ging erst auch nix. Vorsicht! Wenn sie sich lösen gehen sie oft mit einem Schlag sehr leicht --> Verletzungsgefahr


    Grundsätzlich:
    1. Rostlöser, Kriechöl etc. muss man immer ne ganze Weile (ich spreche nicht von Minuten sondern von Stunden, in manchen Fällen auch von Tagen) wirken lassen.


    2. Hilft das alleine nicht weiter kann man (IN DIESEM FALL BESSER NICHT) durch Erschütterungen (z.B. Hammerschläge,... ) so manche Verkrustung lösen und dem Öl auch beim Eindringen helfen. In deinem Fall bringt das aber nix, da du dir dabei möglicherweise mehr kaputt machst als gut und dir der Platz dazu ohnehin fehlt. Also gleich weiter zu Schritt drei.


    3. In deinem Fall würde ich dir zu einem kleiner Gas-Lötbrenner aus dem Elektrobereich raten. Damit kannst du die Muttern erhitzen. Dann sollten sie deutlich leichter aufgehen. Pass aber auf, dass du dir nix abfackelst.



    Achte unbedingt darauf, das die Kurbel- und Nockenwelle ungefähr auf OT sind. Sonst verspannt sich die Vakuumpumpe und die (De)Montage wird (völlig unnötig) erschwert.


    Ach ja: Ich bin jetzt einfach mal von 5-Zylinder ausgegangen.


    Gruß
    DJ

    Genau so hatte ich das vor (Kerzen einzeln mit der Zange messen).:)


    Ladedruck werde ich bei Gelegenheit mal während der Fahrt auslesen. Danke für den Tipp!


    Den Kühlmitteltemperaturgeber werde ich wohl einfach mal auf Verdacht tauschen. Kostet ja nicht die Welt.
    Im wiki steht ja auch, dass nach dem Motorstart die Temperatur "kontinuierlich ohne Sprünge, Einbrüche etc. ansteigen" müsste. Tut sie aber definitiv nicht. Spricht also wohl für einen Defekt des Gebers. Und das mit dem Ausbauen und dann prüfen ist zwar ein gut gemeinter Tipp aber dazu fehlt mir gerade die Zeit. Wenn er dann schon mal drausen ist kommt ein neuer rein und gut.


    Ja ... ich entwickel mich auch immer mehr zum Austauschmechaniker. :pinch: Früher hab ich auch immer tausendmal gemessen, gereinigt und gepüft um einen vermeintlich defekten Teil wieder neues Leben einzuhauchen. Teilweise sogar mit Erfolg.
    Aber es kostet halt oft ein vielfaches an Zeit. :S

    Hallo zusammen!


    Mein Multivan mit AHY-Motor 151PS BJ99 ca 230 tkm macht seit neuestem Probleme. Anfangs ging er nur sporadisch, unter hoher Last und Drehzahl in den Notlauf. Mittlerweile sind die dafür nötige Last und Drehzahl derart abgesunken, dass ich eigentlich permanent im Notlauf unterwegs bin.


    Folgende Einträge hatte ich im Fehlerspeicher gefunden:


    65535 - Steuergerät defekt
    37-10 - defekt - Unterbrochen
    00575 - Saugrohrdruck
    17-10 - Regeldifferenz - Unterbrochen


    Fehler gelöscht ... probehalber den Luftmassenmesser sammt Luftfilterkastendecken aus dem AHY meines Vaters reingesetzt ... eine Runde gefahren ... dannach ausgelesen ... ähnlichen Fehler wieder drin (nur ist das Steuergerät nun "nur" defekt und nicht unterbrochen):


    00575 - Saugrohrdruck
    17-10 - Regeldifferenz - Unterbrochen
    65535 - Steuergerät defekt
    37-00 - defekt


    Was es mit dem Ventil N75 auf sich hat habe ich schon nachgelesen. Würde zumindest den Fehler Saugrohrdruck erklären.


    Aber woher kommt dann der Fehler Steuergerät defekt (unterbrochen)?



    Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen wenn ich noch die Mängel aufzähle, die mir bekannt sind:


    1. Zuheizer springt auch bei niedrigen Temperaturen nicht an. Bei Gelegenheit muss ich mal den Fehlerspeicher auslesen lassen; geht ja leider nicht über OBD direkt. Gibts da zufällig jemanden im Raum Augsburg, der das entsprechende Kabel besitzt und mir behilflich sein könnte?


    2. Bei der AU wurde die Kühlwassertemperatur über OBD ausgelesen. Der TÜV-Prüfer meinte, dass die Werte zu stark schwanken würden. Ging teilweise plötzlich mal eben 10° runter, um dann wieder auf den vorherigen Wert anzusteigen. Wo finde ich denn beim AHY den verantwortlichen Sensor? Könnte ihn ja einfach mal vorsorglich tauschen?


    3. Ich habe den Eindruch dass mein AHY nach dem Start kurzzeitig nur auf 3-4 Zylindern läuft. Springt zwar gut an ... nimmt aber die ersten 5 Sekunden nur schlecht Gas an und setzt eine hässlich blaue Wolke. Mein Verdacht fällt auf die Glühkerzen, ging nämlich mit der Kälte Anfang Januar los. Werde mal bei Gelegenheit mit der Stromzange messen.


    Ich weiß ... ich weiß ... hört sich echt dannach an, als ob ich mein Auto schinden würde bis es auseinander fällt :unsure: . Nach dem Motto da stimmt was nicht aber er fährt ja noch. Zugegeben ... ein bisschen wars tatsächlich so. Bin einfach zeitlich nicht dazu gekommen ihm das "Rundum-Wohlfühl-Paket" zu verpassen. Ich gelobe aber Besserung. :whistle:


    Leider kann ich mir den Fehler Steuergerät defekt echt nicht erklären. Ich hoffe nur, dass es nicht tatsächlich so ist. :unsure:


    Vielleicht hat ja der einer von euch schonmal den gleichen Eintrag und kann mir mit Tipps aushelfen.


    Vielen Dank schonmal im Voraus.


    Grüße
    DJ

    EDIT ... hab die Frage wieder entfernt ... denn ...


    MERKE: Immer zuerst ganz nach unten scrollen und alles lesen und nicht bei der Hälfte plötzlich glauben, ne Frage stellen zu müssen, die bereits beantwortet wurde!


    Genau das hab ich nämlich gemacht :whistle:

    Hallo zusammen,


    Ich habe bei meinem Multivan mit 2,5l AHY-Motor 151PS BJ99 224.000km den Zahnriemen gewechselt, Ölwanne und Ölpumpe neu abgedichtet, Wasserpumpe, Spannrollen ... getauscht,...
    ...
    ... (ich erspare euch die Liste)
    ...
    ... und natürlich den Förderbeginn statisch und dynamisch eingestellt.


    Nun zu meiner Frage: Da ich das MSG15 habe ("00" vor Getriebekennung) sollte das Kennfeld unter "Basic-Settings" --> "TDI-Timing" eigentlich zwei horizontale Begrenzungen (grün und rot) haben, sowie den optimalen Wert (blaue Linie).
    Bei meiner Software wird jedoch immer das Kennfeld von MSG 12 angezeigt (grüne, blaue und rote Linie schräg).
    (siehe: http://www.t4-wiki.de/wiki/F%C…ginn_dynamisch_einstellen )


    Hab dann letztlich die Linien ignoriert und versucht auf 52 zu kommen. Lieg nun bei warmem Motor (Kühlwasser- und Kraftstofftemperatur passen) bei um die 49.


    Ist es ist ok, dass ich die falsche grafische Darstellung ignoriert habe???
    Hab versucht im TDI-Timing rechts unten die Anzeige umzustellen. Dafür fehlt allerdings der Eintrag.


    Im Prinzip könnte ich doch auch unter Grundeinstellungen / Basic-Setting mir die Gruppe 000 anzeigen lassen und ganz ohne grafischen Klatteradatsch den Förderbeginn einstellen. Also lediglich versuchen die 52 möglichst genau im Mittel zu treffen. Unter TDI-Timing bereiter die Software doch eigentlich nur die Werte grafisch auf. Oder?


    Wäre prima wenn mir jemand meine Sorge nehmen oder auch bestätigen könnte. ;)