Beiträge von 5Trümpfe

    Na klar gehört das Fett im Betrieb dahin. Zum Blankschleifen muß es aber weg. Nach dem Lackieren wieder schön einschmieren, dann hält das wieder. Mein Caddy war 2014 übrigens auch nicht bei Auslieferung gefettet, dazu im Inneren nur mäßig lackiert. Schade, das für ein paar Cent Ersparnis der Rost sozusagen vorprogrammiert wird.

    Das geht ja noch. Fett und Wachs müssen vorher allerdings restlos verschwinden, alles andere ist nur Schleifpapierverschwendung. Den Spalt zwischen Karosse und Leiste für das Türgummi könnte man hinterher mit einer Nahtabdichtung versiegeln

    Die Laufschiene ist eingeschweißt. Nur der Schnapper zum Offenhalten ist angeschraubt. Das Teil gab es mal einzeln. Jetzt nicht mehr. Nur der ganze Einstiegsbereich für rund 500,- Taler ist gerade lieferbar. Wollte gerade selbst eine Neue Schiene kaufen, für mein Anhängerprojekt. Jetzt muß da ne aufbereitete Schiene ran. Mit dem Dremel und 60er Schleifpapieraufsatz kommt man eigentlich in alle Ecken rein.

    Bei dem riesigen Teil geht wahrscheinlich die Hälfte der 30€ für den Versand drauf. Habe bei beiden nicht wirklich sehen können, wie dick das Material ist, aber viel wirds wohl nicht sein.

    An meinem 91er Caravelle war allerdings auch eines aus Plastik dran. War ein Benziner und ich bin mir nicht sicher, ob das original war. War ziemlich "flexibel"

    Bei anderen Herstellern ist das auch nicht besser. Andererseits, wie viele Ford Transit aus den 90ern oder Mercedes Vito aus der ersten Generation oder MB 100 sind euch im letzten Monat im Alltag auf der Straße aufgefallen? Fast alle ausgestorben.

    Hatte auch noch keine defekte Antriebswelle. Und öfter Anhänger mit Auto drauf hintendran, oder 'nen 200 Jahre alten Olivenbaum mit einem Kubikmeter durchnäßter Erde(blöder Gärtner, da in Kamp Lintfort), also durchaus Belastung. Traggelenke gingen schon ein paar kaputt, die kosten aber nicht viel und sind leicht zu wechseln. Bremsen halten rund 100000 km, Stoßdämpfer sind die zweiten rundum dran. Auspuff ist auch noch der originale drunter, blöd weil ich gesagt hab Sportauspuff passend zur Optik gibt es erst, wenn der alte kaputt ist. Hatte auch noch nie Probleme mit dem LLM. Auf 15000km einen Liter Öl nachfüllen und nach ungefähr 1200km rund 80l Diesel. So gesehen ein genügsames, robustes Auto.

    Zahnriemen ist bei VW teuer. Allerdings hat die Mobilitätsgarantie vor zwei Jahren auch 100% Arbeitslohn und trotz einer halben Mio. gefahrener Kilometer auch 10% vom Material übernommen als das Ding nach 60 000 km gerissen war.

    Wenn ein Bus vorher als Firmenauto die Laune der Angestellten aushalten mußte.... Durchrepariert sollte dann auch Ruhe sein.

    Eigentlich gibt's auf der Seite immer nur maximal 3 Fenster. Außer in der Mitte sind Schiebefenster, dann ist dieses dort geteilt. Davon wird der Bus aber nicht länger.

    Ohne Rost und günstig wird bei keinem Bus leicht.

    Fenster kann man auch nachträglich einsetzen. Zum Beispiel auch als Ausstellfenster. Vielleicht ist ein Kasten nicht die schlechteste Wahl. Dann gibt es auch mit der Platzierung von hohen Schränken mehr Möglichkeiten.

    Das weiße schneller Rost ansetzen kann ich nicht bestätigen, meiner hat nur am Heckblech etwas oberflächliches (nicht mehr lange)

    Die erste Generation mit Wasserlack (ca'93 bis '96) waren in allen Farben anfällig. Schweller und Kotflügel sind da noch recht einfach Instand zusetzen, wenn es in den abgedichteten Karrosseriefugen gammelt wird es schlimm. Der silberne wurde auf der Fahrerseite bis in diese Fuge lackiert. Der weise wäre mir zu schwach, auch wenn das Hochdach wiederum interessant ist. Mein Favorit wäre ungesehen wohl der Grüne, allerdings nur, wenn Fotos vor den Lackarbeiten zur Verfügung stehen.

    Es wäre einfacher jemanden vor Ort mitzunehmen, wenn ein Karteneintrag gemacht werden würde. Die Leute mit Ahnung hier sind ja überall verstreut, da hat vielleicht einer in eurer Nähe Zeit, vor Ort objektiv zu helfen.

    Maximaler Ladedruck sollte um 1900 Umdrehungen anliegen. In diesem Bereich fängt dann auch das maximale Drehmoment an. Hier im Wiki gibt es dazu ein paar Einträge.

    LMM kann ich nix zu sagen, hab noch den ersten

    Chiptuning weil der Motor nicht richtig läuft sollte nicht wirklich als Lösung dienen, meine Meinung.

    2011 ist nun auch schon wieder 7 Jahre her, eine Menge Zeit für einen Riemen in einem Dieselmotor. Sicher, das die Steuerzeiten noch stimmen. Auf der Rechnung kam das nicht als Prüfpunkt.

    Gruß,

    Alex

    2400 U/min ist rund 500 Umdrehungen zu spät. Sicher, das alle Schläuche dicht sind? Auf der Rechnung steht es zwar... Caravelle sind ein Stückchen leichter, das macht in der Dynamik einiges.

    Wurde Zahnriemen getauscht? Förderbeginn optimal einstellen ist für manche Fachleute wirklich schwierig. Hab da mal einen ganzen Samstagvormittag zugesehen, wie es nix wurde.

    Wie sieht es denn auf der Abgasseite aus? Wenn der Kat zu ist kommt der Lader auch nicht auf Touren.

    Die Turbine sieht auf dieser Seite gut aus, interessanter sind die Flügelkanten auf der anderen Seite, wenn irgendwas eingesaugt wurde und Schaden verursacht hat sind die Einschläge auf der anderen Seite. Fotos werden allerdings sehr schwierig. Danach gehen die Flügelenden kaputt, wenn etwas im Gehäuse rumfällt. Da sieht aber auch alles gut aus. Außerdem gibt es dann keine Leistung mehr.

    Der Schmutz außen sieht nach über die Jahre angesammelt aus, das wäre auch nicht so schlimm.

    Der lange Span auf dem zweiten Foto ist kein normaler Abrieb und deutlich größer als in Metalliclackierungen. Die anderen scheinen mir auch recht groß. Ich würde es sauberwischen und beobachten. Vielleicht wurde mal was eingesaugt. Welcher Luftfilter ist denn verbaut?

    Castrol 5W30 hatte ich die erste halbe Million Kilometer auch gefahren. In allen anderen Autos auch. Bin gerade auf Liqui Moly umgestiegen, soll angeblich temperaturstabiler sein. Und mein Teilemensch hat Castrol aus seinem Sortiment gestrichen.

    Pumpe Düse hatte ich im letzten Caddy, der bekam aber 10W40 ohne Long-Life. Auf 750.000 km (keine null zuviel) wurden keine Pumpe Düse Elemente und kein Turbolader getauscht. Nur der Hydrostößel direkt unter dem Öleinfüllstutzen war einmal durchgescheuert, wahrscheinlich durch Dreck beim Öleinfüllen. Sind zumindest als 4 Zylinder haltbare Maschinen.

    Moin moin,

    ich würde erstmal alles reinigen und in 1000 oder 2000km nochmal nachsehen, wieviel Abrieb wirklich entsteht. Wenn das der erste Blick in den Ansaugtrakt war, erschreckt das vielleicht, aber etwas Öldunst ist im Ansaugtrakt ist normal. Und Ruß nach der Abgasrückführung.

    Welches Öl ist den drin?

    Die Späne sind winzig wie in Metalliclack?

    Hat sich der Fahrbetrieb geändert? Mehr Kurzstrecke?

    Moin moin,

    hatte in den letzten Jahren einen von Güde mit 310l Lieferleistung. Damit kann man auch lackieren. Allgemein ist der Ruf vom Baumarktkompressor nicht so gut, meiner hat mehrere Restaurationen klaglos überstanden. Kaputt ging er wohl wegen meiner blöden Platzierung unter der Werkbank. Hitzetot auf dem 2. Zylinder. War eher mein Fehler als des Herstellers. Zur Zeit benutze ich einen von Röwa. Der ist unglaublich laut, liefert aber auch genügend Luft für die Lackpistole. Beide hatten nicht wirklich viel gekostet, der Güde wäre aber mein erste Wahl

    Die Literleistung der ABGABE sollte aber dem Verbrauch deiner Werkzeuge entsprechen. Wenn die Vorratsluft im Kessel zu Ende geht und der Kompressor anspringt sollte er auf jeden Fall den Druck aufrechthalten können. Dein Werkzeug wird sonst langsamer und kraftloser, was zu Pausen zwingen wird. Das macht dann überhaupt keinen Spaß.

    Die 5000 Umdrehungen kann ich als Limit beim AHYbestätigen. Allerdings hat er die 4600 in der Ebene geschafft. Hatte mich sehr erschrocken. Dann war ich bei VW und habe wegen dem Begrenzer nachgefragt. Hatte die Vermutung, das das bei meinem nicht funktioniert und wollte nicht Überdrehen. Danach hatte ich mich an die 4400 gehalten und die 5000 nicht ausprobiert. Vermute mal, das Steuergerät und evtl. KI waren nicht ganz original.

    Moin moin,

    die Getriebe passen an die Blöcke, der Grundguß ist gleich. Alles andere ist eine Nummer stabiler. ZMS ist anders, die Antriebswellen auch. Ob das ACV ZMS/ Kupplung das höhere Drehmoment lange aushält kann ich mir nicht vorstellen. Das die Übersetzung länger wäre ist mir nicht aufgefallen. Allerdings ging meinem ACV auch bei knapp 180 die Puste aus. Bei ungefähr 4000 Umdrehungen. Der AHY dreht bis an den roten Bereich bei 4400. Das sind dann etwas über 200. Im Wiki gibt es eine Tabelle

    Moin moin,

    klingt nach VTG-Verstellung, die zu träge reagiert oder garnicht in die niedrigste Stellung kommt. Gestänge oder Lamellen schwergängig. 1700 U/min ist ja nicht wirklich untertourig fahren beim Diesel.

    Wie ist der Ölverbrauch, die Rußbildung? Druckleitungen incl Ladeluftkühler sind auch wirklich dicht?

    Ich würd als erstes nach dem Gestänge sehen, die Reparatur (Öl, gangbar machen)wäre am einfachsten und günstigsten. Dann Druckleitung am turbo ab, wieviel Ölschmutz ist darin?

    Wie sehen die Schaufeln am Turbo aus, Beschädigt und deshalb mit wenig Abgasdruck zu träge? Müßte dann aber Geräusche von sich geben