Posts by Jackjan

    Zundanlassschalter kann eigentlich nicht sein, das sind nicht die typischen Symptome dafür.

    Glühkerzen auch nicht, bei moderaten temperaturen sollte der Wagen auch problemlos ohne Vorglühen anspringen. (Zumindest nicht so schlecht, wie bei dir)


    Kraftstofffilter tauschen klingt schonmal nach einer guten Idee. Die kosten nicht viel. Damit kannst du eine Sache abhacken.


    Ich weiß nicht, wie es bei dir mit Diagnose aussieht, aber wenn dein Bus OBD hat, kauf dir auf eBay ein Diagnose Kabel und lies den Wagen mal aus, das wird dir hoffentlich mehr verraten. Und wenn du schon dabei bist: Förderbeginn auslesen, ein schlecht eingestellter Förderbeginn kann dein Problem auch hervorrufen.



    Achja und 94' 60PS hat doch Choke links neben dem Lenkrad, wie siehts damit aus?

    Scheint sehr fair ja, Teilepreise alleine für beide Gelenke sind ca. 100€, somit entfallen ca. 150€ an Arbeitskosten und an Kleinteilen, wie die Sprengringe und selbstsichernden Muttern etc.

    Naja, selbst Lemförder Gelenke bekommst du für 15 EUR/Stück... Und die von dir genannten Kleinteile sind dann schon dabei.

    Mein Tipp KikikanoneCC : Lass die unteren Gelenke (ca. 20 EUR/St.) auch gleich mit wechseln (oder mache es selbst). Dann hast du mit denkbar geringem Mehraufwand erst mal wieder Ruhe.

    Gruß Rainer


    Stimmt, hab mich garnicht an die Preise gerichtet, hast aber Recht, hab nur nach dem VW-Preis geguckt, aber sehe auch grade dass ZF Gelenke deutlich billiger sind.

    So, Urlaub war toll und der Bus ist mit Wohnwagen hinten dran gut gefahren.

    Heute dann wieder den „richtigen“ Dieselfilter und nochmal nen neuen Knackfrosch eingebaut und die OUT-Schraube gewechselt.

    Ich war bei der OUT-Schraube skeptisch und hab den VW Händler dreimal nochmal nachschauen lassen... sieht völlig anders aus als was dran war...(siehe Bilder).

    Egal, er läuft und der nächste Test kommt dann jetzt...

    Bin echt gespannt auf deinen Test, nach der ganzen Arbeit hast du ja jetzt sehr viele Teile neu und der Bus sollte sich super fahren lassen. Ich drücke die Daumen, dass es so bleibt.

    toll, dass du das hinbekommen hast.

    Bei den 02G Getrieben kommt man leider nicht mehr ohne das ganze getriebe auszubauen an den fünften Gang ran.


    Interessant wären noch die Preise für die Sachaltgabel und weil du ihn ja auch ersetzt hast auch für den teuren Synchronkörper.

    Sicher das sind "Momentaufnahmen" aber es gibt doch eine Orierntierung.


    Preise habe ich oben alle mit dabei geschrieben:


    Die Schaltgabel 42,07€ beim VW-Händler (im Internet ist sie nicht zu bekommen)

    Der Synchronkörper 250€ (eBay Link oben)


    Ja, leider ist das beim 02G nicht so einfach möglich, jedoch sollte es eigentlich nicht die gleichen Schwächen, wie das 02B haben. Zumal es mehr Drehmoment übertragen kann und der 5. Gang mit im Getriebe liegt, wo er genauso gut geschmiert wird wie die anderen. Vernünftige Getriebeölwechsel und beide Getriebesorten sollten eigentlich keine Probleme machen. Leider richten sich auch viele Werkstätten nach der VW-Vorgabe, dass Getriebeöl eine "Lebensfüllung" ist, als ich jedoch den Deckel aufgemacht habe und das Öl sich langsam an einigen Stellen abgelagert hat und wie Erde aussah, sah ich ein anderes Ergebnis.

    Hallo,

    danke für die ausführliche Beschreibung auch der Lösung. Du schreibst, du musstest die Neuteile erst noch korrekt einstellen, davor hat sich der gleiche Fehler gezeigt, wie ohne Neuteile. Wäre deiner Einschätzung nach so eine neue Einstellung womöglich auch noch mit den alten Teilen möglich gewesen??


    Gruß Rainer


    Ja, ich glaube, dass eine Einstellung mit den Altteilen geklappt hätte und der Gang auch dann nicht mehr rausgesprungen wäre. Die Einstellschraube hatte noch ein paar Millimeter, womit man das hätte machen können. Jedoch sah die Schaltgabel wirklich nicht mehr gut aus und ich wollte auf Nummer sicher gehen. Daher (Schaltgabel), Federn und Nadellager aufjedenfall neu. Bis auf die Gabel selbst sind dies zum Glück Pfennigartikel.

    Hallo,


    ich habe mein Problem nun selbst behoben und möchte dokumentieren, wie ich es geschafft habe.


    Zu erst habe ich den Gehäusedeckel des. 5 Gangs am Getriebe entfernt.

    Um zu inspizieren, was los war habe ich die Schaltgabel (2 Vielzahn Schrauben) und den Synchronkörper inklusive Synchronring entfernt (55er Torx 80Nm).

    Ich habe mir die Teile genau angeguckt und festgestellt, dass die Schleifblöcke der Schaltgabel, welche die Schiebemuffe bewegen, abgeschliffen waren. Dadurch wurde die Schiebemuffe nichtmehr in der korrekten Endposition gehalten und wenn Last auf dem Gang war, wurde die Schiebemuffe wieder zurückgedrückt. Ich habe also bei meinem VW-Händler in der Nähe eine neue Schaltgabel bestellt (Teilenummer 02A 311 562 A, Kosten 42,07€).

    Logischerweise habe ich auch die Tellerfedern (https://www.ebay.de/itm/2-x-VA…ksid=p2060353.m2749.l2649) und das Nadellager neu gemacht (https://www.ebay.de/itm/Lager-…ksid=p2060353.m2749.l2649).


    Zur Sicherheit, da Abnutzungserscheinungen vorhanden waren, habe ich auch den kompletten Synchronkörper mit Synchronring neu gemacht.

    (https://www.ebay.de/itm/VW-Vol…ksid=p2060353.m2749.l2649) . (Da steht zwar T5, jedoch hat VW den gleichen Synchronkörper verwendet)

    Dies war das teuerste an dem ganzen, und im nachhinein auch nicht wirklich nötig gewesen, jetzt ist jedoch der 5. Gang brandneu!


    Wichtig ist auch, dass die Schaltgabel im 5. Gang korrekt eingestellt wird. Nach meinem ersten Versuch sprang der Gang trotz Neuteile wieder raus. Erst als ich die Schaltgabel mithilfe der Einstellschraube so justiert habe, dass die Schiebemuffe vollständig nach hinten durchgeht, funktionierte es perfekt.


    Dieser Post könnte eine ganz gute Anleitung für all diejenigen sein, die auch Probleme mit ihrem 5. Gang haben. Bei Fragen, immer gerne Fragen!



    Hier auch nochmal die einzelnen Teilenummern der Sachen (die ebay-links sind jedoch eigentlich besser):


    5 gang Nadellager: 02A 311 115 E

    5 Gang Synchronring: 02J 311 295 C

    5 Gang Synchro hub (Schiebemuffe): 02J 311 241 D

    Schaltgabel: 02A 311 562 A

    2x Tellerfeder: 02A 311 324 C (02Z 311 324)

    2x Sicherungsring: 113 311 249 A

    Hallo,


    nun ist dann doch etwas bei mir eingetroffen, wovon ich immer gehofft habe, dass es mich in Ruhe lässt. Ich habe bei meinem Bus (AJT, 02B-Getriebe) das Getriebeöl mal gewechselt, da ich dachte das könnte ja wohl mal nicht schaden nach 380.000km. Ich habe das alles laut Anleitung vom T4 Wiki gemacht und mit einem kleinen Messwerkzeug aus Pappe auch den korrekten Ölstand kontrolliert.

    Eingefüllt habe ich dieses Öl von Liqui-Moly: https://produkte.liqui-moly.bi…oel-gl4-sae-75w-90-2.html


    Das Getriebe schaltet nun auch wieder deutlich weicher und es ist alles super. Außer eine Sache:

    Auf der Autobahn mit 110 springt mir nach einiger Zeit immer der 5. Gang raus. Wenn ich 80-90 fahre kein Problem aber sobald ich ca 110 fahre, springt er raus.

    Das bringt mich echt zum verzweifeln.


    Ich habe nun auch das Schaltgestänge eingestellt, aber trotzdem ist das Problem weiter vorhanden.

    Und jetzt kommts: Wenn ich den 5. Gang richtig kräftig einlege und den Schalthebel wirklich reinpresse, dann funktioniert es. Egal wie schnell ich fahre, er springt nicht raus.


    Jetzt bin ich ratlos. Ich habe lediglich das Öl gewechselt, etwas mechanisches habe ich dabei nie berührt.


    Ich hoffe ihr habt da konkrete Ideen.

    Auf die schnelle würde mir nichts einfallen, wo ich noch sagen würde, das ist es.


    Da du aber anscheinend ein Gerät/OBD-Kabel besitzt um Messwertblöcke auszulesen, geh dochmal alle motorrelevanten Messwerte durch und check ob sie plausibel sind? Luftmassenmesser, alle möglichen Temperatursensoren, Saugrohrdruck usw.

    Hallo Kai_Hawai,


    ich möchte mich auch mal um dein Problem beteiligen. Also dein erstes Problem mit dem losen Schalthebel, werden wie gesagt die Kunststoffkugeln/-buchsen gewesen sein, wie meine Vorredner bereits erwähnt haben.


    Dein zweites, derzeitiges Problem wird wohl sein, dass zwar der 5. Gang eingelegt wird im Getriebe, aber nicht arretiert bleibt, dass kann, wie auch bereits erwähnt, das Schaltgestänge sein, welches nicht richtig eingestellt ist, oder im Getriebe, die Schaltgabel o.Ä. des 5. Gangs.


    Probier mal folgendes: Fahre im 4. Gang und leg den 5. Gang mal richtig mit Kraft ein. Richtig durchdrücken, nicht mit brachialer Gewalt, aber schon mit männlichem Druck dahinter. Am besten hältst du Kupplung gedrückt, legst ihn kräftig ein und drückst ein zweites mal nochmal nach. Es kann sein, dass du damit den Gang dann arretierst. Wenn das klappt, hast du das Problem erstmal temporär behoben.

    Ich beantworte mir mal meine Frage selbst, falls es für jemand in Zukunft interessant ist:


    Ohne Spurplatten ergibt sich - zumindest beim T4 bis 95 in Verbindung mit der Rahmensattelbremse an der Vorderachse - auch ohne neue Klötze ein Schleifen - jedoch nur in einem Zustand: Wenn bei Rückfährtsfahrt voll eingeschlagen wird, ist ein leichtes Schleifen vernehmbar, sonst läuft alles frei.


    Empfehlenswert ist also das schon vermutete: Spurplatten von 10-15 mm pro Rad bzw. 20-30 mm pro Achse.

    Ich hatte damals bei mir - in der gleichen Situation - 5mm Spurplatten verbaut und die Bremsen ordentlich entrostet. Schleifte nix mehr. Die 5er Spurplatten waren mir wichtig, da sie ABE hatten und ich die Fahrwerksgeometrie nicht wirklich ändern wollte.


    Ja das macht auch Sinn, dass nicht alle gleichzeitig geschaltet werden.

    Das ganze Thema hier ist auch keine Frage meinerseits nach dem Warum, sondern ob eure ZAS das auch machen. Kann ja sein, dass man bei meinem billig-ZAS es nicht so genau genommen hat, wann welche Leitungen geschaltet werden :side:

    Hallo,


    ich bin derzeit dabei meinen Zuheizer auf Wasserstandheizung umzurüsten um beim täglichen Fuckeln ist mir was aufgefallen:

    Das T4-Wiki beschreibt den ZAS mit 3 Stellungen:

    • Aus (Kein Kontakt)
    • Zündung (Kontakt X, 15 & SU)
    • Anlassen (Kontakt 15, SU, 50)


    Mir ist jedoch heute aufgefallen, dass es zwischen "Aus" und "Zündung" bei mir noch zwei weitere "Stellungen" gibt. Es sind so gesehen keine richtigen Stellungen, jedoch kann man bewusst beeinflussen, welche Kontakte geschaltet werden. Die erste Stellung ist eigentlich ziemlich nutzlos, aber gerade die zweite ist wirklich interessant für Leute, die auch ihren Zuheizer aufrüsten:



    1. "versteckte" Stellung: Steckt man den Schlüssel ins Schloss und dreht ihn bereits minimal von der "Aus"-Stellung weg, ist bereits Kontakt SU (Radio, Lichtwarnsummer) geschaltet. Dies könnt ihr ganz einfach überprüfen, indem ihr Abblendlicht einschaltet und die Tür offen lasst: Der Lichtwarnsummer summt. Dreht ihr den Schlüssel minimal von "Aus" weg, geht der Summer aus: Kontakt SU ist geschaltet.


    2. "versteckte" Stellung: Diese ist wirklich interessant. Dreht ihr den Schlüssel langsam weiter richtung "Zündung", hört ihr auf dem Weg ein Relais schalten, sobald ihr es hört, hört ihr auf zu drehen. Dieses Relais ist das Entlastungsrelais. In der Stellung ist nun Kontakt SU und Kontakt X geschaltet, jedoch NICHT Kontakt 15, das heißt auf dem Kombiinstrument leuchtet noch keine Lampe, der Motor glüht nicht vor, ABER die vordere Lüftung funktioniert nun. Schaltet man nun das Radio aus, verbraucht nur die Lüftung weiterhin Strom. Dieses Verhalten ist perfekt, wenn man den originalen Zuheizer mittels Vorwaluhr aufgerüstet hat, denn man muss nun nicht mehr den T4 Kabelbaum aufschnippeln um bei eingeschalteter Standheizung mittels Relais das Gebläse auf Dauerplus zu legen.

    (Natürlich, wenn man im Fahrgastraum ist und nicht mehr an das Zündschloss kommt, muss man trotzdem das Gebläse modifieren, aber ich persönlich kann von hinten zum Schlüssel durchgreifen und benutze diese Methode nun)


    Jetzt seid ihr gefragt :lol:

    Funktioniert diese Methode bei euch auch? Ich selber besitze einen ZAS aus dem Zubehörmarkt und habe keinen originalen mehr, deswegen würde mich interessieren ob das bei euch auch funktioniert.

    Alle Riemen sind ja grade neu und die Werkstatt die es gemacht hat, hat den Förderbeginn garnicht erst gemacht. Und die horrenden Preise auf Nachfrage sind durch alle Dimensionen.


    Die Werkstatt in Dortmund merke ich mir mal vor, vielleicht melde ich mich dort mal falls sich hier nichts ergibt. Danke :)

    Hallo,


    nachdem ich nun mittels VAG mal nach dem dynamischen Förderbeginn geschaut habe und dieser bei meinem AJT bei katastrophalen 15 Einheiten lag, und sich auch nicht mehr früher einstellen lässt suche ich nun jemanden der mir wohl helfen könnte den statischen Förderbeginn einzustellen. Die Werkzeuge sowie die nötigen Kenntnisse besitze ich nämlich nicht selber und am Nockenwellenrad sowie an der ESP rumzuspielen, da wird mir doch dann ein bisschen schwitzig :huh:


    Ich komme aus dem Kreis Soest bin aber auch bereit ein Stück zu fahren (ca. 300km Umkreis). Das ganze soll natürlich nicht kostenlos geschehen, ich bin natürlich bereit was dafür zu geben :)


    Gerne melden, vielleicht find sich ja wer :)


    Mit freundlichen Grüßen,

    Jan