Posts by TD-Hobbyschrauber


    Hallo Georg,


    die Rückholfeder ist, zumindest bei den "alten" Schlössern (klassischer zweiseitig gezackter Bart) im ZAS eingebaut. Wie das bei den Funkschlüsseln (zweiseitige Rinne) ist, weiß ich nicht, vermute aber ähnlich.
    Die Schließzylinder selber haben normalerweise (auch an den Türen) keine angebaute Rückholfeder, die ist immer Einbaubestandteil der Restschlosskomponenten; beim Zerlegen der Schlösser hat man sie irgendwann in der Hand, meist wenn man den Schließzylinder zieht.


    Zurück zum Zündschloss. Wenn es sich drehen läßt, kann da eigentlich nichts mehr wirklich haken, denn Schließbleche/Bolzen sind dann durch den Schlüssel aus der Verriegelung gezogen. Da kann dann nur noch Gleitwiderstand sein. Der sollte durch Kriechöl (Caramba, WD40 o.ä.) beeinflussbar sein. Ich bau bei so etwas normalerweise das Schloss komplett aus, zerlege es, befreie es vom Schmodder, danach neu fetten, zusammen- und einbauen. Hält normalerweise für die nächsten 10 Jahre.


    Gruß


    Thomas


    Hallo Fridi,


    höhenverstellbarerer Sitz geht nicht. Ist eine Sitzbank.


    Anderen, nicht verstellbaren Halter kann ich mal probieren, vermute allerdings, dass das Probleme mit der Verkleidung gibt. Schaun wir mal.


    Gruß


    Thomas


    Hallo Harry,


    Kissen geht garnicht. Ist doch kein 12 jähriges Kind. Außerdem mal drauf gesessen? Die Dinger sind schon für Kinder unbequem.
    Ich frag mich, was die Konstrukteure von VW für Sitzriesen verwendet haben und warum die abnehmenden Gutachter da nichts gemerkt haben.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    bei jeder längeren Fahrt, dasselbe: Meine Frau, jetzt nicht gerade von zwergenhaftem Wuchs (1,68 cm), beschwert sich über den Sitz des Gurts. "Zu hoch, der stranguliert einen ja fast!" usw. :angry:
    Der geschulte Blick sagt mir: Stimmt. Nach Prüfung der Gurtverstellung die Erkenntnis: Da geht nichts mehr. Eigenen Gurt geprüft, siehe: Auch unterste Stellung, passt, aber der Fahrersitz ist ca 3 cm höher und ich 1,82 cm.
    Das kann also bei kleiner, tiefer und gleicher Anbringungshöhe nicht passen. :(
    Hat da irgendwer eine Lösung? Was weiß ich, Halter versetzen, Zwischenbleche (Wie stehts da mit der Abnahme und der Sicherheit) etc.
    In der Wiki und im Forum hab ich Nichts gefunden.
    Bin für Ideen und Anregungen dankbar.


    Gruß


    Thomas

    Schups :whistle:


    Oder ob es evtl. auch andere Gründe haben kann.


    Hallo Georg,
    schon mal die Aufhängung geprüft? Kleine Wartungsstellung und dann, am besten mit einer Lampe und möglicherweise einem Spiegel, alle relevanten Teile auf Ermüdungsbrüche oder sonstige Beschädigungen untersucht. Lamellen mal abbauen und die Lüfter auf Spiel prüfen (hin- und herwackeln), beim Wackeln durchdrehen und prüfen, ob er irgendwo schleift.


    Nur so, um sicher zu sein, dass es auch die Lüfter selbst sind und nicht irgendein Umfeldschaden.


    Gruß


    Thomas

    Ich merke schon, dass ich auf jeden Fall mal von meinen 225er Sommerreifen wegkommen sollte, wenn ich das richtig höre ... ich weiß, dass ich damit jetzt das nächste Faß aufmache, aber was spricht außer dem geringeren Verbrauch noch für schmale (zB 205er) Reifen, was spricht dagegen?


    Im Winter fahre ich 195er, die ungefähr das gleiche verbrauchen wie die Sommerreifen ... das ist ja auch schonmal verdächtig und spricht GEGEN die breiten Sommerreifen!


    Hallo Erik,


    das mit den Winterrreifen und Sommerrreifen ist so eine Geschichte. Normalerweise braucht man mit Winterreifen rd 5% mehr.
    Die Erklärung ist relativ einfach:
    Die haben Aufgrund des im Allgemeinen höheren Profils einen größeren Abrollumfang, d.h. pro Umdrehung der Räder ist real mehr Weg zurückzulegen. Die Geschwindigkeitsmessung und die KM-Anzeige interessiert das aber nicht, die bezieht sich rein auf Umdrehungen des Antriebs (am Getriebe gemessen, wenn ich richtig weiß)
    Daraus folgen 2 verbrauchserhöhende Effekte:
    1. Pro Drehung Radantrieb werden mit Winterreifen minimal weniger km gemessen und km/h angezeigt, als tatsächlich gefahren (wenn man die Toleranzen der Tachos jetzt mal außer acht läßt).
    2. Um auf die selbe Tachogeschwindigkeit, wie mit Sommerreifen, zu kommen muss eben auch etwas mehr Gas gegeben werden.
    Etwas mehr Gas und weniger gemessene km/Umdrehung Antriebsstrang bringen am Ende die ca 5% Mehrverbrauch.
    Wenn der bei Dir Sommer, wie Winter gleich ist, ist möglicherweise tatsächlich ein Teil des Sommerverbrauchs den breiteren Reifen geschuldet.


    Vorteile breiter Reifen: Bessere Bremswirkung auf trockener Straße, besserer Seitenhalt (Grip) auf trockener Straße (der Wagen bricht später aus), bessere Kraftübertragung auf die Straße (Beschleunigung).
    Nachteile breiter Reifen: Schlechtere Wasserverdrängung => erhöhte Aquaplaninggefahr; bei Regen schlechtere Brems- und Seitenhalteigenschaften, da das Gummi seine Hafteigenschaften auf Wasserfilmen teilweise verliert und der nun wichtige Druck pro Quadratzentimeter Aufstandsfläche bei Breitreifen geringer ist. Gilt genauso natürlich für andere "Glätte".
    Die Serienreifen sind meist ein Kompromiss für Allwetter-Situationen.


    Gruß


    Thomas


    Hallo Erik,


    keinen. Ob der Bock auf ebener Fläche optisch berauf oder -ab steht, ist nach den Gesetzen der Physik Jacke wie Hose. Nur wenn das Fahrzeug insgesamt beschleunigt und einen Berg hoch- oder runterbewegt wird (Veränderung der kinetischen und/oder der Lageenergie), kommt es zu energetischen Effekten.
    Die Stoßdampfer an sich, dienen nur dem Fahrkomfort, der Fahrbahnbelagsschonung und der Fahrsicherheit. Theoretisch könnte man, statt der Stoßdämpfer auch nur einen Endanschlag einbauen, um ein zu tiefes Einfedern zu verhindern. Dann würden die Federn halt ewig nachschwingen und nach jedem Schlagloch wäre das Fahren, wie ein Ritt auf einem wilden Bullen. Die Stoßdämpfer haben aber auf den Verbrauch nur insofern Einfluss, als sie natürlich etwas wiegen und jedes Gramm, das bewegt werden muss, verbraucht Energie.
    Die 1. Energiesparerregel lautet dementsprechend: Lass zu Hause, was Du nicht unbedingt brauchst. Das ist zwar unbequem, bringt aber neben den anderen Maßnahmen, wie Reifendruck, geringsmögliche Reifenbreite, angepasster Fahrstil, optimale Motorsteuerung, unnötige Verbraucher aus, am meisten.


    Meine Verbrauchsdaten vom ACV bewegen sich übrigens im Sommer zwischen 7,3 und 8,2l, im Winter zwischen 7,8-8,5 l/100km (keine MFA, Berechnung l/100km beim Tanken). Dabei ist der Teilausbau immer drin, Luftdruck +0,2 auf den Druck für jeweilige Ladesituation, Sommer 205er, Winter 195er. Täglich 40km Autobahn, 10 Landstraße, Geschwindigkeit, wenns läuft, zwischen 100 und 130 km/h. Schnellfahrten sind selten.


    Gruß


    Thomas


    Hallo Urs,


    könnte sein, aber selbst dann müsste das Schloss bei gezogenem Griff/Öffner freigeben. Der Schlossfänger steht offen, bildlich, auf Ost, in der ersten Raste auf Südost und verriegelt auf Süd. Momentan also auf Südost, was ein gewisses Spiel der Tür zuläßt. Soweit sind wir einig.
    Die Dinger müssen so konstruiert sein, dass Rettungskräfte die Tür öffnen können, wenn die Verriegelung offen ist. Heißt: Der Widerstand der ersten Raste muss mit überwindbar sein.
    OK, für den dadurch möglicherweise zurückbleibenden, erlaubten, maximalen Schaden gibt es keine Vorschriften. Ich gehe allerdings davon aus, dass das Schloss danach eh getauscht wird.


    Gruß


    Thomas

    Moin liebe T4-Gemeinde


    Tür geht ein wenig auf,sprich so,das sie einmal im Schloss einrastet.


    Hallo Michael,


    wenn das Schloss nicht eingerastet ist, müsste sich die Tür mit "sanfter" Gewalt eigentlich wieder öffnen lassen. Also mal mit der Schulter von innen dagegenschmeißen oder z.B. mit einem breiten Holzkeil von innen auf der Schlosseite versuchen den Schlitz zu vergrößern.
    Meines Erachtens klemmt da irgendwas zwischen Tür und Rahmen.


    Gruß


    Thomas


    Hallo,


    da kommt man vermutlich eh nur von unten gescheit dran. Die Motorschutzwanne muss weg und dann brauchst Du den richtigen Keilriemen. Empfehlung: Wenn Du eh dran bist und Werkzeug dabei hast, bau den Klimakompressor weg, bind die Schläuche hoch und besorg einen passenden Keilriemen für den Rest. Fürs Maß, Schnur um die Riemenscheiben der verbleibenden Aggregate und Hauptwelle legen. Messen und mit der Info zur gut sortierten Werkstatt oder auch Supermarkt.
    Die Hyper-U, Mammout etc haben gängige Größen oft auch im Sortiment.


    Übrigens, die oft belächelte Methode, gespannte und verknotete Frauenstrumpfhose funktioniert beim Keilriemen als Ersatz kurzfristig tatsächlich, sofern es gelingt, den Knoten klein/flach zu halten.
    Nach eigener Erfahrung beim T3 empfiehlt sich der Weberknoten/Webeleinstek.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    kann nicht sein. Wenn Spur, Sturz und Druck stimmen, laufen die Reifen nicht einseitig ab.
    Ablauf innen beidseitig heißt, die Spur steht vermutlich zu weit out. Der Bus latscht bildlich gesprochen "über den großen Onkel".
    Wenn die Spur derzeit innerhalb der Toleranzen ist, muss sie halt an die untere Grenze gestellt werden.
    Ein guter Kfzler weiß das und agiert entsprechend.


    Gruß


    Thomas

    Stimme transarena zu. Das ist ein ganz normaler Keilriemen, wie er eben früher verbaut wurde. Normalerweise ist das Wechseln kein Akt.
    Allerdings würde mich die Ursache für den Abwurf/ Riss viel mehr interessieren. So einfach reißt der nämlich normalerweise nicht. Entweder war er zu stark gespannt (dann hat vermutlich die Werkstatt beim ZR-Wechsel gepfuscht) oder ein Aggregat ist "fest". Lassen sich Lima-, Klima- (sofern vorhanden) und Servorad frei drehen?
    mal prüfen, bevor der nächste Riemen dann auch den "Flieger" macht.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    wenn eine Sicherung durchbrennt, dann weil zuviel Strom gezogen wird (die Sicherung schmilzt). Da gibt es normalerweise genau 2 Möglichkeiten.
    1. Die Verbraucher ziehen zuviel Strom
    2. Es gibt irgendwo einen Kurzschluss (kann auch in einem Verbraucher sein)


    Durchmessen hilft. Durchgang und Widerstand.


    Gruß


    Thomas

    [quote='manjo67','http://vwbuswelt.de/index.php/Thread/?postID=2664888#post2664888'] Bei ca. 3500 U/min. glimmt die LK und der DZM arbeitet wieder.

    Wenn die LK-Leuchte nun immer glimmt wenn der Motor läuft lässt das auf einen Defekt der Stromversorgung (Defekt am Hauptstromkabel von der Lima zur Batterie oder an der Masseleitung) oder der LiMa bzw des Reglers der LiMa schliessen.


    Hallo,


    stimme screwdriver zu. Aus meinen Erfahrungswerten heraus, ist es normalerweise der LiMa-Regler. Tauschen und meist ist es dann auch ohne Messen gut. Bei dem Symptom sind oft die Kohlebüsten runter oder verklemmt. Also Regler mal raus und prüfen. Hilfe unter: LichtmaschineReglertausch
    Ich bau da immer probeweise einen intakten Altregler ein. Wenn's damit funktioniert wird ein Neuer besorgt.


    Gruß


    Thomas

    Soll ich mal versuchen die ESD fester anzuziehen?


    Wenn die Düse tatsächlich "länger" ist (vorher messen), wäre es einen Versuch wert, allerdings tritt da i.d.R. kein Diesel aus. Der "läuft" in den Verbrennungsraum. Zudem sollte Dein ACV mit lockerer Düse, zumindest auf dem Zylinder, nicht mehr sauber laufen. Davon steht hier aber nichts.


    Ansonsten siffen die Düsen meist an der Verbindung Einspritzleitung/Düse, also da wo die Überwurfmutter die Leitung hält. Kann natürlich das Zusammenspiel sein: Düse schiebt sich, weil locker, nach oben und dadurch verschiebt sich der Sitz der ESL und wird undicht.


    Gruß


    Thomas

    Hallo alfredios



    Es regnet herein!
    Links hinter dem Fahrersitz, am oberen rechten Rand des Schiebefensters, erscheint bei Regen ein Tropfen an der Verkleidung und tropft herunter, etwa 1 x pro Minute, und am Boden hinter dem Sitz sammelt sich das Wasser.
    Wo kann das herkommen? Kann das vom Klappdach kommen?


    Nach der Beschreibung würde ich eher erstmal eine defekte Scheibendichtung (innen) oder einen Fremdkörper zwischen Scheibe und Dichtung (außen) vermuten. Wir reden vom Schiebefenster hinten links, hinter dem Fahrersitz oder?
    Da läuft bei Regen das Wasser zwischen Scheibenrahmen und Karosserie und wird nur durch die Rahmendichtung vom Reinlaufen abgehalten. Wenn da Rost hinter dem Scheibenrahmen aufpilzt wird die Dichtung irgendwann "umgangen" und das Wasser läuft rein. Sind da Rostpartikel im Wasser? Leichte, braune Spuren?
    Manchmal reicht es, die Verschraubung nachzuziehen, aber meist nur kurz. Irgendwann muss man das richtig machen.
    Schau mal Hier
    Da werden zumindest mal die Grundelemente und wie man dran kommt auch im Photo gezeigt.
    Ansonsten mal die Scheibe öffnen und die Scheibengummis außen oben auf Risse, Verunreinigungen etc untersuchen.


    Klappdach würde ich erstmal ausschließen, höchstens, das ist gebrochen. Sonst ist das doch wie eine Wanne über dem Busdach/Seitenholmen und Wasser läuft freiwillig nicht bergauf


    Gruß


    Thomas

    Hallo Uli


    Was mir nur nicht in den Kopf will - warum sperrt sich der "normale" Boschdienst. Warum macht das nur ein Bosch Dieselcenter?


    Ist das eine Frage der späteren Einstellung der Pumpe, die wohl heikel ist?


    Der "normale" Boschdienst darf Pumpen nicht aufmachen, nur ausbauen (so hat es mir mal einer erklärt), weil eine geöffnete Pumpe sehr anfällig ist.
    Wenn da nur ein Dreckkrümel reinfällt, ist möglicherweise hinterher die Pumpe beim Teufel oder, wenn der in den Dieselstrom kommt, mindestens eine Düse.
    Von daher ist der Vergleich von Fridi, mit dem Chirurgen, garnicht so weit hergeholt.
    Für Arbeiten an der offenen Pumpe gelten, neben Fachkenntnissen, spezielle Sauberkeits- und Reinigungsanforderungen. Die kann nicht Jeder gewährleisten.


    Förderbeginn(Pumpeneinstellung): Nein, das kann Jeder, der die statische und dynamische Einstellung beherrscht. Das sollte also auch der normale Boschdienst können.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Uli,


    das Problem ist, wie nonius bereits schrieb, ohne Bosch nicht zu lösen.
    Außerdem kann es nicht jeder Boschdienst. Da musst Du Dir einen mit Bosch-Diesel-Center suchen. Die Anderen bauen nur aus (auch VAG) und schicken ans nächste Center. Deshalb habe ich meinen 35 km nach Mannheim gefahren, einen Tag stehen lassen und danach 12,50 € für das Teil und 350+ Steuer fürs Einbauen gezahlt.
    Wenn sie Dir das Teil so verkaufen, ( haben sich bei mir geweigert) brauchst Du eigentlich nur ein 2er Torxbit, Kühler in Wartungsstellung, ESP-Deckel aufschrauben, G81 ersetzen, zuschrauben. Übrigens kann das auch ein Kabelbruch sein. Den behebt Bosch dann zuerst.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    nur so nebenher die Frage:
    Alle Aktionen (Wuchten, Radwechsel etc) betrafen nur die Vorderachse oder wurde die Hinterachse auch mit "bearbeitet"?


    Ich hatte schon mal den Fall, wo sich Auswaschungen des Hinterradprofils, kombiniert mit sehr hartem Gummi und Unwucht, auf das Lenkverhalten (vibrieren im Bus und am Lenkrad ab ca 110 km/h) ausgewirkt hat.


    Wenn also vorne Alles stimmt, mal hinten suchen.


    Gruß


    Thomas