Posts by TD-Hobbyschrauber

    Hallo,


    habe so ein Teil, das auch ungefähr 4 Radwechsel (a 2 Fahrzeuge) gehalten hat. Dann war die erste Reparatur nötig, weil sich innerlich was zerbröselt hatte. Der Motor ist zwar kräftig genug, auch für Busschrauben, aber das fliehkraftgetriebene Schlagwerk ist ein echter Schwachpunkt.
    Nach der Reparatur hielt das Gerät wiederum um die 3 Radwechselzyklen und steht seither im Keller.
    Jetzt also wieder Radkreuz und was damit nicht geht, über Drehmomentratsche und Verlängerung.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    das kommt auf die Ratsche an. Die "Drehumschalter" sind meist eher hin, als die "Hebelumschalter". Ein 1/2" Hazet Hebelumschalter ist fast nicht umzubringen.


    Ich nutze für die ganz harten Fälle (weil ich mir die schönen Gummigriffe nicht zerstören will) so einen 1/2" Billigdrehmomentratschenschlüssel mit Hebelumschaltung (Einstellung 210nm) und da drauf, z.B. für die Zentralschraube, noch mal 130 cm altes Wasserrohr. Bis jetzt gab es keinen Schraubwiderstand, der dem Hebel von fast 2 m langfristig getrotzt hätte.:evil:


    Gruß


    Thomas

    Hallo zusammen,


    also, Kabelbruch war es keiner und den G81 gibt es, allerdings war mein Bosch-Dieselcenter nicht bereit, ihn mir als Ersatzteil zu verkaufen.http://www.vwbuswelt.de/components/com_kunena/template/default_mod/images/emoticons/devil.png
    Die Kohle lachte. Das Teil kostet 12,50€, wie ich nach dem Tausch der Rechnung entnehmen konnte. Die Aktion hat mich dann im Endeffekt 350 € gekostet.
    So wie es aussieht (siehe Bild von Altteil), wird der Geber nur mit 2 Schrauben befestigt. Also kein Hexenwerk, wenn man denn das Teil bekommen würde.
    Den Deckel der Pumpe, unter dem der G81 sitzt, kriegt man übrigens beim ACV, selbst bei kurzem Vorbau, im eingebauten Zustand abgebaut.


    Sofern Interesse am Bild für die Wiki, kurze PN.


    Gruß


    Thomas
    G81.jpg

    Hallo Wolle



    Vorgabe habe ich gerade nicht greifbar, aber insgesamt ist doch das dichtende Element die Kupferscheibe. Also sieh zu, dass die entsprechend sitzt und, wenn der Motor läuft, dicht ist.
    Klar kannst Du jetzt mit Gewalt zudrehen, bis die Stahlringe stramm sitzen. Ich sehe die aber eher als Hilfe für die Bodybilder unter den Schraubern, die verhindern soll, dass das Kupfer komplett weggedrückt wird.
    Die Schrauberregel sagt: Nach fest kommt ab. Also immer schön mit Gefühl und Verstand. (Das hilft natürlich nichts bei den Dehnschrauben; da hilft oft nur brutale Gewalt, gerade wenn ich an die Zentralschraube denke)


    Zu Hause kann ich da nochmal nach dem Drehmoment schauen. Ich hoffe der Etzold hat den drin.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Mingo,



    Das hört sich so an, als ob das nicht unbedingt das Gestänge selbst ist, sondern möglicherweise das Zusammenwirken von Konsole, Gestänge und anderen Anbauteilen, bei "Verwindung" des Busses. Irgendwelche Teile werden gespreizt und beim zurückschnappen quietscht es. Quietschen tun in Fahrzeugen meist aber nicht Metallteile (die Du ja schon geschmiert hast), sondern Holz, beschichtete Spanplatten oder Kunststoffe. Ich würde also mal die Befestigungen von Sitzen und Lehne sowie alle angebauten Kunststoffteile/Klappen unter die Lupe nehmen.
    Mit Deinem "Lappen" hast Du irgendwo "Spiel" rausgenommen. Stell fest, wo genau.
    Bei einem meiner letzten Selbstausbauten im T3 quietschte auch immer die klappbare Rückbank. Da war es eine Kederleiste, die auf Metall traf und dann quietschte. Nachdem ich an der Kontaktstelle die Kunststoffkederleiste gegen solche Schaumpuffer aus dem Baumarkt getauscht hatte, war das Quietschen weg.
    Quietschen ist eine Eigenschwingung, die durch das Reiben zweier Materialien aneinander erzeugt wird. Meist rauh an glatt, das Prinzip des Geigentons.
    Also such bevorzugt da, wo unterschiedliche Werkstoffe aufeinander treffen und genug "Spiel" für Schwingungen bleibt.


    Gruß


    Thomas

    Hallo

    Quote


    glaubst.


    Was sollte ich denn glauben, um den Bus 'untenrum' Neuweiß zu machen?


    Da mach ich keine Aussage zu. Frag einen Lackierer. Lackierer haben da so Richtwerte pro qm.
    Bei meinem letzen T3 meine ich für die Vollackierung rd 3kg gebraucht zu haben. Das ist aber gut 12 Jahre her und ich kann mich täuschen.


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    Wäre
    es zudem sinnvoll, die Steinschlag gefährdeten Stellen irgendwie (z.B. mit
    Unterbodenschutz) zu schützen?


    Habe ich bei meinen T3 gemacht. Da gibt es Überlackierbaren. Allerdings wird die Struktur anders, als ohne U-Schutz, denn der U-Schutz lässt sich nicht vernünftig glattschleifen. Deshalb eignet sich das nicht für alle Flächen, sondern maximal für den Schweller oder andere, durch Kanten abgegrenzte, Areale des Busses.


    Gruß


    Thomas

    Hallo.

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    Kann man da sowas kaufen?


    Ebay-Link:
    klick!


    Ja kann man, ob man soll, ist die andere Frage.

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    oder gehe ich da besser zum VW-Händler des geringstem Misstrauens?


    Zu dem, zumindest preislich, eher nicht, aber die guten Zubehörläden sind i.d.R. mit einer entsprechenden Mischstation ausgerüstet, bei akzeptablen Preisen, und man hat jemanden, den man zur Rechenschaft ziehen kann, wenn trotz richtiger Lacknummer der falsche Farbton rauskommt.
    Zudem bekommst Du aufs Gramm die Menge Lack, die Du zu benötigen glaubst.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Ralf,


    wollte Dich nicht beleidigen.


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    Ich find den Post hier im Forum nicht. Da war es ebenfalls beschrieben,
    dass die genaue Messung beim Diesel schwierig ist, mal ganz abgesehen von
    der Lage des 5. Zyl.


    Messung beim Diesel ist mit dem richtigen Adapter und einem Gerät mit flexiblem Druckschlauch etwas fuddelig, aber keine Hexenwerk. Klar kann man auch dabei Fehler machen und gerade die TDI, bei denen es an den Düsen kein Gewinde mehr gibt, sind mit den Haltern ein bißchen kniffelig. Das gut und ordentlich zu machen, braucht Zeit, weshalb viele Werkstätten die Kompression irgendwie elektronisch, ohne Ausbau der Düsen, ermitteln.
    Wie das genau funktioniert, weiß ich nicht; dementsprechend mißtraue ich diesen Werten.

    Quote

    Mir hat die VW Werkstatt damals 6-7 Bar mitgeteilt. Die Weicheier beim
    freundlichen können dann offenbar nicht mehr Druck mit dem Finger
    aushalten.


    Naja, für nen Benziner ginge das möglicherweise gerade noch.


    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    weder das Eine, noch das Andere


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    Seiten unzählige ca. 1mm große Rostpunkte entdeckt. Wenn man mit dem
    Finger drüberfährt merkt man keine oder kaum eine Vertiefung.


    Vermutlich Steinschläge, die von den Reifen aufgewirbelte Steinchen verursacht haben.

    Quote

    Sind das
    Haarrisse im Lack, die man vielleicht mit polieren wieder zubekommt oder
    muss ich beide Seiten runterschleifen und nachlackieren um da echten
    Rostschutz betreiben zu können?


    Ohne Bild schwierig, aber wie das Wort "Haarriß" schon sagt, wäre das eher eine langgezogene Struktur. Die Beschreibung passt zu s.o.


    Polieren allein wird nichts bringen. Runterschleifen würde ich aber auch nicht. Mögliche lose Lackränder mit Messer o.Ä vorsichtig entfernen, Rostumwandler drauf und mit Lack verschließen sollte reichen. Wer's ganz genau machen will tupft vorher noch Zink oder anderen Rostschutz ins Loch.


    Quote

    Gibt es sowas wie Flugrost überhaupt?


    Definitionsfrage. Rost fliegt nur in Ausnahmefällen ;-). In der Metallverarbeitung spricht man von Flugrost, wenn "Schwarz"stahlbleche statt einheitlich stahlgrauglänzend zu sein, oberflächliche rostige Aufsprengsel, z.B. durch einmaligen, schnellabgetrockneten Wasserkontakt (Tau,Regen etc) haben, die sich aber quasi mit der Hand abwischen lassen.


    Rost am Auto ist meist kein "Flug"rost, weil flächig und auch nicht abwischbar

    Gruß
    Thomas

    Hallo Andreas,



    Schwierig. Es kann sein, dass Dein Motor die 5.000 km locker wegsteckt, die Gefahr, dass er die Grätsche macht, ist aber eben auch gegeben.
    Lass den Motor von der Kompression her nochmal prüfen und bring ihn in Ordnung, sofern notwendig.
    Das Gefühl bei der Fahrt nach Griechenland ist einfach besser, Du fährst entspannter. So hörst Du doch eh auf jede kleinste Geräuschentwicklung von vorne.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Rolf,


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    Wer kann mir einen Tipp geben, wo ich diese via Internet kaufen kann?
    Einzelne Teile kann ich in der Bucht kaufen, aber dies betrifft nur einen


    Das ist schwierig. Außer Glühkerzen gibt es so gut wie nichts. Schon Flammsiebe, die ja nun wirklich Verschleißteile sind, gibt es kaum.
    In der Wiki habe ich , glaub ich, mal gelesen, dass die (von Werkstätten) nicht mehr repariert werden, sondern ob des "geringen" Preises (250 €)nur noch ersetzt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass in dem Zusammenhang auch der Ersatzteilhandel eingestellt wurde.


    Bleibt wohl nur noch aus 2 mach 1.


    Gruß


    Thomas

    Hej Pom


    Quote

    PS: Ich kaufe ein å. ;)


    Gerne.
    Wenn ich da den Trick raus hätte, wie ich die schwedischen Sonderlaute mal eben hier, ohne kompliziertes copy/paste aus MS-Word, einfügen kann, würde ich auch da auf korrekte Schreibweise achten. Natürlich oder?!;-)


    So musstest Du Dich leider mit Lautschrift begnügen.


    Ich schließe daraus, dass Du mit dem Satz:
    "Jag okså prata lite Svenka"
    etwas anfangen kannst. Ich bin da zwar, mangels Übung, ein bißchen eingerostet, aber smalltalk geht noch.


    In diesen Sinne:


    Hjärtliga Hälsningar från Söder-Tyskland
    och hej då eller hejhej


    Thomas

    Hej Pom,



    Nicht ganz. Bei einem unten offenen Schlauch läuft das Wasser deshalb ab, weil über das Schlenkern Luft eindringt und diese nach oben steigt. So läuft das Wasser äquivalent zum Lufteintritt nach und nach raus. Bei einem quasi "geschlossenen" System, wie es das Spritzwassersystm ist, kann das nicht passieren. Da läuft mangels Lufteintritt kein Wasser ab, zumindest so lange nicht, wie genug Wasser im Behälter ist. Wenn keines mehr drin ist, interessiert auch das Ventil nicht mehr wirklich.


    Hej do


    Thomas

    Hallo Pom,



    Auch wenn sich das Thema scheinbar erledigt hat, trotzdem eine "kurze" Stellungnahme:
    1. In der Regel sind das Kugelventile oder funktionsgleiche Modifikationen, d.h. ein Kügelchen sitzt auf einer Dichtung, hebt bei Druck ab und gibt den Weg frei; sobald der Druck aufhört und der Rückfluss einsetzt, wird es wieder in die Dichtung gepresst.
    2. Bei diesem Funktionsprinzip ist erstmal egal, ob (1) oder (2). Ob die Wassersäule drückt (vor dem Ventil) oder saugt (hinter dem Ventil) ist für die Funktion unerheblich. Es wirkt, geschlossen, die gleiche Kraft und zwar jeweils maximal die, die auf die Fläche der Ventilöffnung wirkt. Die leichten Abweichungen durch die konkaven oder konvexen Angriffsflächen der Kugel sind m.E. vernachlässigbar.
    3. Je nach Modifikation (da gibt es Zentralachsen zur Führung und manchmal ist die Kugel gar keine Kugel mehr, sondern öffnet sich in Rückhalterichtung in eine Art Schirm) gibt es allerdings Unterschiede in den Schließzeiten.
    4. Das Schließen kann man übrigens beeinflussen. Senkrechter Einbau, Kugel oben hilft, weil so die Schwerkraft (der Kugel) unabhängig vom geführten Medium (Wasser, Luft, Öl etc) mithilft, das Ventil zu schließen.
    5. Beim Auto würde ich persönlich auf Variante (1) setzen. Durch den Fahrtwind entsteht an den Düsen ständig ein leichter Unterdruck, der das Wasser in den Leitungen nach und nach verdampfen lässt. Hitze tut ihr Übriges. Aus den Leitungen würde also, bei längerer Nichtnutzung, zumindest theoretisch, das Wasser immer bis zum Rückschlagventil verdampfen. Bei (1), der Unterdruckversion, eben nur bis kurz hinter den Düsen, Wasser steht fast sofort zur Verfügung. Bei Version (2) ist man möglicherweise so "nass", wie zuvor.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Walli


    Quote

    Eben ist mir der Schließzylinder an der Beifahrertüre an meinem Bus Bj 96
    gebrochen.



    Quote

    Mit welchen anderen VW Modellen ist der Zylinder gleich für die
    Ersatzteil Beschaffung?


    Eigentlich sind die Alle ziemlich identisch geblieben, zumindest wenn man die Türschlösser Fahrerseite/Beifahrerseite betrachtet. Duchmesser und Länge sind eh identisch, nur die Endauspägung (Zapfen, Vierkant mit Innengewinde variiert schon mal) Am häufigsten dürfte es auf dem Schrott wohl Golf 1-3 geben, aber auch ältere Passat, Polo etc oder T2/3, an denen etwas Passendes zu finden ist. Am besten Schloss ausbauen, mitnehmen, vergleichen.


    Gruß


    Thomas

    Hallo Walli

    Quote

    Bei meinem Bus (Multivan Bj 96 ACV) geht die Schiebetür nicht so besonders
    gut auf. Sie "klebt" fest. Hatte zuerst gedacht sie wäre angefroren, aber
    dem war nicht so.


    Das hört sich so an, als ob eine oder mehrere Rollen hängen oder zerstört sind. Ich würde erstmal die Rollen reinigen oder zumindest heftig mit Kriechöl einjubeln, zusätzlich die Laufbahnen, vor allem unten, reinigen.


    Quote

    Jetzt habe ich in der Suche was von einer Feder im
    Ausdrückgelenk gelesen. Wo ist das, oder ist damit der Hinterer
    Scharnierbeschlag gemeint, und wo soll da eine Feder sein?


    Beim T1/2/3 gab es genau an der Stelle eine, der T4 hat da nichts, soweit ich weiß. Manchmal wäre sie sicherlich hilfreich


    Gruß


    Thomas

    Hallo Klaus

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    Bajonett-Verschluß ?


    Auch dafür braucht man leider das Spiel zum Verriegeln.
    Wie screwdriver schon schreibt, muß es ein System sein, das ständigen Zug auf die Bodenwanne Richtung Träger ausübt. Ist im Grundsatz nicht so schwierig, wären da nicht das recht hohe Gewicht der Wanne, die Vibrationen und als schwierigste Restriktion, der Platz.
    Die eine (hintere) Befestigung ist schließlich direkt im Radlauf, so dass z.B. seitlich aufklappende Zugspannsysteme (kennt man u.A. von einigen LKW Ladeklappen) bei entsprechender Hebellänge nicht zu öffnen wären oder wichtige Technik (Bremsleitungen etc) beschädigen könnten.
    Ich schaue mich vielleicht doch mal beim Ralley- oder Bootszubehör um. Schließlich müssen da ja auch schwere Sachen mal eben fixiert werden.
    Vielleicht tut es auch ein modifizierter Kistenbeschlag aus dem Baumarkt.
    Ich bleib da dran.
    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    das Thema hat mich schon am T3 (D/TD) genervt und tut es beim T4 wieder.
    Hatte damals schon mit Steckbolzen, Federclips und Sicherung (selbstsichernder Federsplint) experimentiert. Federclips waren da möglich, weil die Wanne an einem Rahmenblech hing. Durch Rahmenblech- und Bodenwannenloch wurde im Original eine Schraube gesteckt und mit einer Mutter festgezogen, später war im Rahmenblech ein leicht zu zerstörendes Gewinde, so dass die Schraube von unten, ähnlich wie beim T4, genügte.
    Alle Versuche, das so zu optimieren, waren leider vergeblich.
    Zwar hielt das Ganze die Motorschutzwanne unter dem Fahrzeug und im Ruhezustand drückten die Clips die Wanne auch schön fest an den Rahmen. Der Sicherungssplint, der im Steckbolzen steckte, brauchte aber, so zum Reinfummeln, ca 0,5 mm Spiel. Folge: Bei jeder Bodenwelle bog die Wanne die Federclips um diese 0,5 mm auf und arbeitete auf Rahmen und Bolzen => Rostige Rahmenstellen und Rost an der Bodenwanne, wo die Zinkschicht weggescheuert war. Dichtband dazwischen war auch nicht der Clou, denn damit wurde das Anbringen der Clips wieder erschwert. Zudem war das Dichtband nach kurzer Zeit auch aufgerieben. Also das war so nichts.
    Beim T4 denke ich auch schon länger drüber nach. Das Vielversprechendste war ein eingeschraubter Bolzen mit einer eingefrästen Ringnut und einem Sicherungsblech. Aber auch da war das notwendige Spiel, um das Sicherungsblech (Langloch mit einseitiger Vollbohrung ähnlich Schlüsselloch) reinzuschieben, der Knackpunkt. Nächste Überlegung war, das Sicherungsblech als Keil mit 90° gewinkelter Schlagfläche auszulegen und dann halt reinzuschlagen, bis das Spiel weg ist. Geht, aber wie sichere ich dieses Konstrukt gegen rausrütteln, bei möglicherweise unterschiedlichen Einschlagtiefen, je nach Spiel? Unklar war auch wie die Ringnut das mitmacht.


    Ok, weiter bin ich noch nicht. Eigentlich suche ich die rischratschklick-Lösung, für die Werkzeug eigentlich nicht benötigt wird, aber die will mir partout nicht einfallen. Aber wenn ich sie habe, werde ich Euch teilhaben lassen.


    Gruß


    Thomas