Posts by nonius

    Es gibt einige, die einen Zusatzölkühler vor den Wasserkühler gesetzt haben, wo beim AXG der LLK sitzt. Aber beim KV könnte das spannend werden, das Paket dort unter zu bekommen... Vielleicht doch unten hinter das Syncro-Loch in der Stoßstange?? Nur sitzt er dort halt am tiefsten Punkt...

    Gruß Rainer

    Ja ich habe eine AHK.

    Dann schau dir dort mal die Buchse genau an. Wenn die eher einem Feuchtbiotop ähnelt, kann das auch zu den herrlichsten Fehlermeldungen mit entsprechenden Auswirkungen führen. Also auf jeden Fall mal komplett öffnen und ggf. trocken legen.

    Gruß Rainer

    Hallo Finn,

    keine Leistung hieße ja "immer bestromt" beim N75. Das könntest du gegen-checken, indem du mal den Stecker abziehst und dann fährst. Aber Vorsicht, damit hast du die Turbo-Regelung außer Kraft gesetzt!

    Eine Wirkung solltest du dann auf jeden Fall merken.

    Andernfalls Test über die Eigendiagnose und/oder Widerstandsmessung (elektrisch).


    Gruß Rainer

    Nicht wirklich, oder?? Da wird WASSER in einen Gasbehälter gefüllt?? Hoffentlich machen sie die Armaturen vorher alle ab. Bekommt man den denn restentleert und getrocknet dann zurück??

    Mich würde mal interessieren, wie der Rückschluss begründet wird, wenn etwas gegenüber Wassermolekülen DICHT ist (Leckgröße kleiner 3 mü), warum das dann auch GASDICHT seinsoll (üblicherweise ab einer Leck-Größe kleiner 30 nm), also eine Leckage, die 100mal kleiner sein muss, damit kein Gas mehr entweicht...


    Erstaunte Grüße

    Rainer

    Die wurden auch unter die originalen Camper auf LT Basis gebaut. Und unter die ersten T4 California: Bei classic parts ist gerade das Gasventil im Angebot: 92,56 EUR. Nur das Ventil. Auf der Bildtafel sieht man schön, dass die Anschlüsse in die Stirnfläche gehen...Also ganz so alt muss das Ding gar nicht sein. Vom Baujahr könnte der mal original bei dir drunter gehangen haben...

    Aber auf jeden Fall waren die außenliegend montiert, also das ist schon eine robustere Konstruktion.

    Gruß Rainer

    Mein gefährliches Halbwissen sagt, dass "Gastanks" alle 10 Jahre einer Druckprüfung unterzogen werden müssen. Natürlich gibt es davon Ausnahmen. Bei den üblichen Pfand-Systemen (z.B. über den Baumarkt) übernehmen diese Druckprüfung die "Abfüller" (Hersteller?). Auch bei den Eigentumsflaschen von Campinggaz wird das von denen übernommen. Bei anderen Eigentumsflaschen muss man sich selbst kümmern, z.B. auch bei Schutzgas-Flaschen... Auch die LPG-Tanks in Fahrzeugen müssen nach 10 Jahren umfangreich geprüft werden. Ich keine einige Fahrzeuge, für die hat das dann den wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet und sie wurden entsorgt...

    Aber wie gesagt, meine Darstellung ist laienhaft und erhebt keinen Anspruch auf Aktualität und Gültigkeit!

    Nachschauen, was für ein Schatz das jetzt wirklich ist, würde ich trotzdem mal...


    Gruß Rainer

    Schau doch mal bitte, was der für eine Prüfnummer eingeschlagen hat! Es gibt solche Gastanks, die brauchen nicht dieses regelmäßige Druckprüfung. Im anderen Universum gab es hierzu jüngst eine lebhafte interessante Diskussion. So ganz uninteressant scheinen diese Tanks nicht zu sein...

    Gruß Rainer

    Moin,

    hat der 95er AAB auch Hydrolager verbaut? Die sollte man doch sowieso nochmal etwas entspannen und dann den Motor anschmeißen, damit sich alles zurecht ruckeln kann und dann wieder festziehen. Vielleicht ist das nach Getriebe-/Kupplungstausch nicht ausreichend gemacht worden. Da das noch nicht lange her ist, könnte ja ein Zusammenhang bestehen.

    Bei den Gummit-Metall-Lagern weiß ich nicht, ob es einen vergleichbaren Zusammenhang gibt, der zum Quietschen führen kann...

    Versuch macht kluch!! :-)

    Viel Erfolg und berichte mal weiter.

    Gruß Rainer

    Hallo Tobiwan,

    seit wann ist das Fzg gechipt und seit wann tritt das Ruckeln auf? Wann wurden welche Reparaturen durchgeführt? Um welche Art von Tuning handelt es sich?

    Prinzipiell ist es bei gechipten Fzg möglich, dass immer ein Zusammenhang mit dem Tuning besteht, weil keiner genau weiß, wie getunt wurde und was das für Auswirkungen haben kann... Von daher also schwierig.

    Hast du die Möglichkeit für die Fehlereingrenzung das Tuning zumindest temporär zurück zu bauen? Dann kann man hier von Standardwerten ausgehen und dir kann viel zielgerichteter geholfen werden.

    Prinzipiell: Steuerzeiten und Förderbeginn kontrolliert? Ein paar mehr Infos bräuchten wir schon...

    Gruß Rainer

    OK. Ich habe eines gefunden...

    https://www.addinol-shop.de/ad…0w40-semi-synth-1040.html

    Und bisl über Öl (nach)gelesen - scheinbar ist die Marke des Öls ja tatsächlich eher Glaubens- als Technikfrage...

    Für den AAB ist das sicherlich ein gutes Öl. Das ist von VW mit den Normen 50200 und 50500 freigegeben, das ist eigentlich das wichtigste. Und für einen alten Motor ist ein 10W sicherlich sehr gut verträglich.

    Noch dazu ist Addinol ein echter Hersteller, nicht nur ein Label. Das Öl kannst du dann unter vielen Namen zu kaufen kriegen, bekannt ist zum Beispiel das Highstar, das es früher bei Praktiker gab. Bei Addinol kommen Forschung, Entwicklung und Produktion aus Deutschland.

    Das kannst du meiner Meinung nach ganz beruhigt nehmen!

    Gruß Rainer

    ...in dem gelben Heft wird doch die Gasprüfung (der Vorgang) dokumentiert?! Der Aukleber ist doch nur das sichtbare Zeugnis, dass die Prüfung bestanden wurde. So wie bei der HU/AU die beiden Ausdrucke mit Bemerkungen und Kennwerten Abgas und Bremse. Für die schnelle Kontrolle gibt es dann eine Stempel in die ZBII und die Plakette. Das ist aber beides eigentlich unwichtig. Solange du die Prüf-Dokumente hast, bist du auf der sicheren Seite!


    Noch eine Anregung zur Lösung: Mach dich doch mal Schlau, ob es nicht andere Formen von Gaskästen gibt, die hier auch passen können. In den neuen Cali Coach ist der Gaskasten ja dann nach hinten gewandert und hat eine Tür nach vorne, so dass man nach oben auch nicht so viel Platz benötigt. Vielleicht kannst du auf so eine Lösung umbauen?


    Gruß Rainer