Posts by nonius

    Hallo!

    Wir haben neben dem original Cali Gaskocher noch einen 3-flammigen mit richtig Leistung, auf dem auch große Töpfe wie daheim schnell warm werden (4,0 und 5,0 kW). Der Kocher ist von NSD, (z.B. der 3C mit Espresso-Flamme) und funktioniert mit 30mbar und auch mit 50mbar.


    Ernstgemeinte Frage, weil ich nichts dazu gefunden habe Jack GT : Wieviel Leistung hat so ein Kartuschenkocher?


    Gruß Rainer

    Dann lass in die Ritze Owatrol Öl laufen. Das "härtet" mit der Zeit aus, bleibt aber durchaus elastisch. Und es gibt genug taugliche Mittel, die darüber lackiert werden können oder als Grundlage für einen richtigen 2K-Lachaufbau herhalten (-> Brantho Korrux). Allein das Owatrol gibt auch schon einen guten Schutz. Ich lackiere alle zwei Jahre solche dekorativen rostigen Blechteile, die man sich zur Deko in den Garten stellen kann, und nach zwei Jahren Vollzeit-Bewitterung ist dann in der Regel das Owatrol an den Kanten abgewaschen - will sagen, wenn du da zwei drei Schichten aufträgst mit laaanger Trocknungszeit dazwischen, dann hat man da auch erst einmal "Ruhe"...


    Viel Erfolg!

    Gruß Rainer

    Auch noch von mir eine Meinung: Das wichtigste beim Gebrauchtkauf T4 ist inzwischen der Zustand der Karosserie. Alle Karo-Arbeiten sind schnell um ein vielfaches aufwändiger und teurer als Antriebsteile. Und bei Schweiß- und Lackarbeiten siehst du erst nach wenigen Jahren, ob die Arbeit gut war (ist). Häufig ist sie es nicht, obwohl trotzdem teuer.

    Ersatzteile gehen inzwischen an allen Stellen aus für den T4.

    Also wenn du Erfahrung hast und die Fähigkeiten, das Fahrzeug selbst zu warten und instand zu halten, dann kann ein T4 sinnvoll sein. Falls das nicht vorliegt, brauchst du große Finanzpolster und bist womöglich mit einem anderen Fahrzeug besser beraten. Das solltest du bei einer Anschaffung gründlich bedenken, aber wir kennen Deinen Hintergrund hierzu nicht.


    Gruß

    Rainer

    Spätestens, wenn der "Tampon" voll gesogen ist, ist er doch sowieso brennbar... Sonst versuch doch, ein Stückchen Steinwolle dort zu drapieren? Vielleicht noch in ein Stück Nylon-Strumpf zur Formgebung eingenäht...

    Gruß Rainer

    Wichtig ist es, beim Wechsel die Auflagefläche plan zu machen, d.h. den ganzen Rost zu entfernen. Da gibt's sogar spezielle Topfbürsten (?) dafür.

    Ist das was für den Heimanwender? Hast du da noch ein paar mehr Infos zu oder einen Link??

    Danke!

    Gruß Rainer

    Hallo Ralph,

    mir ist nicht bekannt, dass die VEP mit dem MSG kommunizieren, daher würde ich da keine Probleme erwarten. Wenn du so schnell einen Bosch-Dienst aktiviert bekommst, würde ich diesen Weg gehen. Bei einer Austausch- ESP weißt du halt nicht genau, was du kriegst bzw. wie lange die schon "liegt".

    Der Bosch Dienst sollte das auf jeden Fall wieder hin bekommen und dann sollte wieder Ruhe sein...


    Viel Glück!

    Gruß Raine

    Grund ist hier aber auch das veränderte Abgas-Verhalten beim Syncro gegenüber dem Fronti bei gleichem Motor. Nur der Einbau eines Partikelfilters bringt keinen Steuervorteil, auch nicht beim Syncro.

    Ob man den ACV-Syncro durch geeignete Maßnahmen der Abgasbehandlung auf das AXL-Niveau bringen kann (so hört sich das jetzt für mich an bei der Schilderung von dir, Michl) habe ich noch nicht gehört, will ich aber auch nicht ausschließen. Wenn du diesbezüglich noch nähere Informationen besorgen könntest, würde das bestimmt VIELEN ACV-Syncronauten helfen! (Dann besser in einem separaten Thread beschreiben).

    Oder es liegt ein einfaches Versehen an irgend einer Stelle vor. Wobei die Schlüsselnummern sich ja durch Eintragung des Filters nicht ändern. Womöglich aber bei der Eintragung gemeinsam mit einer Ab-/Auflastung um die magische 2800er Grenze... glaskugel.gif


    Gruß Rainer


    Sorry für OT, Maja. Ich denke, die Botschaft ist angekommen.

    Ohne Partikelfilter sind die Steuern auch nicht schlecht, da könnte man einen Mangold nachrüsten.

    Das Nachrüsten eines Partikelfilters ändert NICHTS am steuerrelevanten Schadstoffausstoß des Motors (bei Womo oder PKW Zulassung). Also: Gleicher Steuersatz egal ob mit oder ohne Filter.

    Anders sieht es beim Kat aus, aber die TDI (im T4) waren ab Werk damit ausgerüstet und daher ist der Kat Teil der Betriebserlaubnis und muss vorhanden sein...


    Gruß Rainer

    Die im Original eingeklebten Dichtungen können auch mit geeigneter Dichtmasse wieder montiert werden, wenn die Dichtung nicht grob beschädigt ist. Dein Schrauber sollte damit etwas anfangen können. Mir fallen als Stichworte Hylomar oder Reinzoplast oder Dirko ein, welche genau müsstet ihr halt prüfen.

    Warum muss die Dichtung denn überhaupt ersetzt werden? Ich habe bisher den Ventildeckel beim TDI immer wieder "einfach so" montiert und hatte bisher keine Schwierigkeiten mit Dichtigkeit...

    Gruß Rainer

    Hallo,

    die linke Seite sieht schon ziemlich mitgenommen aus mit Tiefen Kratzern... Die Schweller sind auf beiden Seiten verbogen, das kann auch "nur" von einer fähigen Werkstatt beim Aufbocken passiert sein. Der desaströse Zustand der Heckklappe lässt schlimmeres ahnen, vor allem da es keine Bilder von den bekannten typischen Rost-Schwachstellen gibt. Wenn der bei dir nicht gerade vor der Tür steht, dann lass dir doch erst mal noch (mehr) Detailbilder schicken...

    Das Loch/ der Aufkleber hinten, könnte das nicht auch ein (ehemaliger) Gas-Tank-Einfüsstutzen sein? Der Motorraum sieht ja auch einigermaßen verbastelt aus, ist das eine Marderschreck-Anlage...??

    Meiner Meinung ist hier höchste Vorsicht und mindestens eine qualifizierte Zweitmeinung erforderlich.

    Gruß Rainer

    Das eingebaute Ladegerät ist eigentlich ein Netzgerät mit IU Kennlinie. Die Spannung wird über einen Thermofühler angepasst (und lässt sich problemlos auf 14.3 V anheben). Die Strombegrenzug liegt bei 9A (altes Model mit geteilter Platine) und 10A beim neuen Modell (einteilige Platine). Also gar nicht so ungeeignet.

    Hallo TomyN

    ich hatte das so abgespeichert, dass man durch Anschließen des Ladegerätes an den Landstrom die Gel-Batterien ggf. nach längerer Ladezeit auf jeden Fall "voll" laden kann - was ich in Deiner Aussage so bestätigt sehe.

    Verunsichert hat mich kürzlich der Eintrag im Wiki, wonach das Ladegerät A10 lediglich 13,8V liefert und damit die Wohnraumbatterien ja eigentlich bei Landstrom-Anschluss NICHT "voll" werden (können)...?

    Könntest du hier nochmal Licht in das Dunkel zur Eignung des bordeigenen Ladegerätes bringen? Kannst du womöglich erklären, was es mit den 13,8V im Wiki auf sich hat? Ist das so zu lesen: "13,8V bei 10A" - aber auch mehr Spannung bei geringerem Strom???

    Womöglich wäre dann auch noch ein erklärender Satz hierzu im Wiki sinnvoll - bist du da schreibberechtigt?


    Vielen Dank und viele Grüße

    Rainer

    Hallo Watzi,

    WEN das interessiert, den interessieren bestimmt auch die Kosten dafür!! ;) Aber eine wirklich elegante Lösung, da dürftest du erst einmal Ruhe haben.

    Ist da noch was gekantet oder so oder ist das nur eine "einfache" Platte entsprechend ausgeschnitten? Dann könnte man das ja auch aus Sperrholz o. ä. nachahmen...


    Gruß Rainer