Posts by NesPuk22

    Moin,

    dein Bild war schon sehr aussagekräftig. Denke ein Steinchen, oder auch ein schluderiger Monteur, dem eine 6er Mutter in den Riementrieb hineingefallen ist. Ohne das Bild wollte ich schon schreiben, das Zahnriemen bei div. Werkstätten "Jahrzehnte "lagern. Im Handel dürfen solche Teile nur 2 Jahre lagernd in den Verkauf gehen. Bei einem neuen Riemensatz steht das Herstellungsdatum drauf. Bischen versteckt, ist aber da. Manchmal ist das Datum auch auf dem Riemen drauf.

    Gutes Gelingen

    Peter

    Moin,

    ich möchte dich ja nicht verunsichern oder dir irgendwie Angst machen. Aber der Motor muss raus. Die Kurbelwelle muss geprüft werden. Durch den Schlag bekommen die Burschen oft, meistens Haarrisse. Dieser Schlag geht auch brutal nach unten. Wenn so eine K.Welle nachher im Bertrieb aus einander fliegt, na das kannste dir selbst borstellen. Ich habe schon genung solchrer Schäden durch vorangegangene leigth Reparaturen gesehen. Dazu hat das mindestens ein Kolben, eher 2-3 nicht überlebt. Auch gerissen, oder Ringsteg zusammen geschlagen. Dann das Pleul samt Lagerschale. Pleul-Lagerschale 100% breit, dazu muss das Pleul auf Winkeligkeit geprüft werden. Dazu muss das 2 Massenschwungrad geprüft werden. Mindestens neue Befestigungsschrauben. Die dürften die Schlagartige negative Beschleunigung auch nicht schadlos überstanden haben.

    Also kurzum, der Motor muss zu einem guten Motoren-Instandsetzer. Das ist keine Schwarzmalerei, das ist fakt, leider. Zahnriemen haben enen mal nur eine begrenzte Lebensdauer, 6 Jahre bzw 120tkm. Das halten die Dinger garantiert, danach betätigt Mann die Risiko - Taste.

    Gutes Gelingen

    Peter

    Bedeutet das, das wenn der Motor auf Last geht, z.B. im 2ten Gang Vollgas ist das Klackern laut? Und ohne Last ganz wenig Klackern bis weg ? Jeweils bei laufendem Motor ? Wieviel KM haben denn deine Antriebswellen gelaufen ? Mal längere Zeit mit defekter Manschette gefahren oder das nicht

    mitbekommen ? Auch eine Testmöglichkeit, das Fahrzeug auf eine Bünhe stellen, Hochfahren und die Räder müssen frei hängen. Nun Motor an, Gang rein 2ter oder 3ter Gang, etwas Gas und die Räder mit der Fußbremse etwas einbremsen. Nun brauchst du aber einen Fachkundigen unter dem Fahrzeug der sich das laufen der Räder u Antriebswellen anschaut. Kann natürlich sein, das sich nur ein Rad dreht. Dann muss versucht werden das drehende Rad mit einem Kantholz etwas einzubremsen. Denke aber, das du mit den Antriebswellen schon recht nah an dem Verusacher bist.

    Gruß Peter

    Hallo,

    du hast sehr wenig an Daten von deinem T4 hier eingestellt. Dies wäre schon mal hilfreich. Aber dennoch: Hast du das klackernde Geräusch auch bei ausgeschaltetem Motor, wenn du rollst ? Wird es lauter, bei abgestelltem Motor wenn du bergab rollst u damit schneller wirst? Natürlich Gang raus, bzw bei Automatik auf N geschaltet. Du siehst, wir benötigen Grundinformation von deinem Fahrzeug.

    Gruß Peter

    Moin,

    bei dem ganzen Threed den ich hier gelesen habe keimt sich hier der Verdacht, das das Radlagergehäuse schlecht bzw falsch verpresst wurde. Evtl beim einpressen verkantet wurde und dann mit Gewalt gerade gedrückt wurde. Dabei bricht gerne der Lageraussenring. Kauf dir ein neues Lager, press das alte (neue) aus und vielleicht sichst du dann das Übel. Ich habe auch mal ein Lager beim einpressen auf diese weise kaputt gemacht. Nur ich habe den leichten

    "Knack" gehört, wieder raus damit und habe das elend gesehen. Die Leute die so etwas zusammen schwarten, haben oftmals nicht den Hauch von technischem Verständnis. Da zählen nur Stückzahlen.

    Gutes Gelingen

    Moin,

    Kaufe dir einen Mutternsprenger im Fachhandel. Zuvor die Mutter mit einem Drehmel u kleiner dünner Trennscheibe etwas einschneiden. Dann Mutternsprenger drauf. Habe meinen Bussi nun gerade weggestellt ins Winterlager, sonst könnte ich mal schauen wg der Mutter. Sieht aber aus wie eine Radmutter vom LKW. Die bekommste im Fachhandel oder bei einer guten Reifenbude. Sieht aus wie M18 od 20 x1,5. Zum Nachschneiden der Gewindestange, ganz einfach: du kaufst dir 2 Muttern und sägst mit ner Eisensäge mehrere Schlitze in das Gewinde. So wird aus der Mutter ein Schneideisen. Die dann vorsichtig mit Öl auf die Gewindestange drehen und alles wird gut.

    Butes Gelingen, wird schon

    Gruß Peter

    Mein Tipp, Antriebswelle. Nur wenn das Fahrzeug angehoben ist und das Rad frei dreht, ist die Hauptlaufspur in dem Gelenk eine andere, womöglich noch recht jungfräulich.

    Deshalb am besten auf einen Bremsenprüfstand und die Räder drehen lassen und ein bischen mit der Fußbremse spielen. Dazu die Handbremse anziehen. Dann verspannt sich das Fahrzeug etwas, bzw der Fahrschemel und dann werden Geräusche hörbar. Dazu am besten jemand vom Fach daneben stellen. Nur muss er etwas davon verstehen.

    Gutes Gelingen

    Nee, es gibt vom Gewinde her nur eine Sorte. Kann aber durch ALU-Felgen in der Länge u im Konus varieren. Ich habe z.B. 2 Sorten verbaut, weil ich mal zeitweise 10 Stk verschludert hatte. Da gibt es welche die sind am Sechskannt aus Vollmaterial (alte Variante) u neuere sind am Sechskannt hohlgebohrt.

    Neue Plättchen gibt es auch beim freundlichen. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, und auf dem Schrottplatz bei VW´s den rechten Zyl. ausgebaut, (Türgriff kompett). Und somit habe ich eine ganze Sammlung bekommen. Wenn du fit bist, dauert das nur Sekunden.

    Moin,

    Kompressionstest ist nur die halbe Wahrheit. Du brauchst einen Druckverlusttest. Ist eigentlich der gleiche Aufwand wie Kompressionstest, Einspritzdüsen raus, aber der Motor wir nicht gedreht, mit Anlasser. Sondern in dem zu messenden Zylinder wir der Kolben in OT, Zündung gestellt u mit Pressluft gefüllt. so 3-4 bar. Dazu Handbremse fest u 1sten Gang rein. Dann kannste am Manometer sehen, da sind 2 Stk dran, wie dei Druck im Zylinder verbleibt. Nun kannste genau hören und fühlen wo möglicherweise der Druck abhaut; nach unten an den Kolben vorbei hörste an der Motorentlüftung. Am Auspuff, Auslassventil, am Ansaugkrümmer, Einlassventil, oder es blubbert im Ausgleisbehälter, Kopfdichtung. Das ist richtig aussagekräftig. Wie gesagt, an dem Messgerät sind 2 Manometer, der eine für den eingestellten Druck, der zweite wieviel % Verlusst gerade ist. So etwas sollte ein guter Bosch-Dienst machen können. Musste aber explizit danach fragen, ob die Werkstatt dir das machen kann. Alternativ kannste das auch selbst machen. So ein Werkzeug kostet nicht viel, gibt es für wenig Geld bei einem Ami-Kaufhaus. Dazu einen kleinen Kompressor und natürlich einen Anschlussapapter für die Düsenlöcher im Kopf.

    Gutes Gelingen

    Peter

    Moin,

    kannst dir ruhig einen neuen kaufen. Ist sicher die beste Option. Der Schliesszylinder hat 6 Schliessplättchen drin. Wenn du den neuen Schlüssel herausziehst fallen sie alle heraus. das Macht nix. Achte auf die Federn mit der die Plättchen rausspringen. Es gibt 4 verschiedene Plättchen, nummeriert vin 1 - 4.

    Nun nimmste deinen alten Zylinder und steckst deinen Schlüssel rein und baus ihn aus. Nun alles auf einen sauberen Tisch legen und am besten ein großes Tuch drunter. Somit killern dir die Federn u Plättchen nicht weg. Aus deinem alten Zylinder nun den Schlüssel vorsichtig herausziehen. Diese Plättchen der Reihe nach in die Schlitze vom neuen Zylinder stecken. Einige werden identisch sein mit den neuen. Deinen alten Schlüssel verwenden und nacheinander die Plättchen samt Federn einführen. Wenn alle Plättchen drin sind, und der Schlüssel steckt bis Anschlag im Zylinder, dürfen sie nicht mehr rausschauen. Diese ganze Aktion dauert bei mir keine 5 Min. Das schreiben u erklären hat länger gedauert.

    Gutes Gelingen

    Peter

    Moin,

    bin gerade mit meinem Bussi aus Schweden gekommen. In der größen Hitze hier weg u hatte hinten noch einen Anhanger dran mit 2 Motorrädern drauf u viel sonstiges Gerümpel. 2 Kisten Bier, sonstige Getränke und 18 Faschen Wein sowie diverses aus dem Hausstand. Waren dort 4,5Wochen im Sommerhaus. Auf der Autobahn nach Swinemünde habe ich den Bussi mit permanent 120Km/h nach Tacho laufen lassen, echte 110Km/h; Anhänger ist ein 100er.

    Mit Klimaanlage auf Vollast war die Temp stets im grünen Bereich. Meine Lamellen an den Ventilatoren habe ich vor über 10 Jahren, ach das langt nicht, mit einem Kabelstrapps auf offen gezogen und gut is. Also mach dir kein Kopp darum. Gibt wichtigeres.

    Gruß Peter

    Moin,

    besorge dir eine Kühlsystem-Abdrückpumpe mit dem speziellen Flansch für T4 Ausgleichsbehälter. Ist sehr gut angelegtes Geld. Lässte den Burschen im Stand warmlaufen und setzt das System un ter Druck. Und du guckst von aussen zu wo das Maleur herkommt. Gutes Werkzeug ist zwar etwas teuer, aber gerade bei unseren Schätzchen macht sich das immer bezahlt.

    Gutes Gelingen

    Peter

    Moin,

    was haste denn für ein Automatik-Getriebe drin. Kennbuchstabe ????

    Ich denke, das du ein Problem mit der Leiterfolie hast, die die Schaltventile im Schaltkasten bestromen.

    Natürlich solltest du zunächst mal nach den Bremslichtschaltern schauen und diese mal nachmessen, ob sie noch funktionieren.

    Ich habe noch ein Getriebe aus einer der letzten Baureihen mit einem neuen Schaltkasten und neuer Leiterfolie drin. War ein Fehlkauf, weil ich die erste Baureihe drin habe.

    Gruß Peter

    Moin zusammen,

    möchte auch mal mein Kommetar dazu geben :

    Also keine Leistung, mmh. Bevor der Motor den Kollidiertod mit sofortigem Stillstand gestorben ist, hat der Turbolader sicherlich noch ein Leistingsspektrum um die 90% gehabt. Sonst währe der Bursche ja nicht marschiert. Nu hat der neue Motor plötzlich keine Leistung. Also liegt doch wohl auf der Hand, das hier ein anderer Fehler vorliegt. Die möglichen Fehlerbeschreibungen habe meine Vorredner/Schreiber doch schon aufgezeichnet. Gerne ist das noch mal solch ein Bonbon, den die Werkstatt gerne noch einstreicht.

    Ist natürlich schwer aus der Ferne die Angelegenheit zu steuern. Und wenn es dumm kommt, zeigen sie dir einen Turbo, der aus einem anderen Motor kommt, und das mit einem bedauerlichen Blick. Wohl wissend, das hier eig. nur ein Schlauch versteckt wurde oder defekt ist. Und somit die Leitschaufelverstellung ausser Betrieb ist. Alle anderen Fehler wie Lager ect sind sichtbar, bzw fühlbar.

    Viel Glück

    Gruß Peter

    Moin zusammen,

    ich habe bei meinem Bussi mal bei ca 170Tkm die Wellen komplett rausgemacht. Hintergrund war, das eine aüssere Manschette anfing schmierstoff auszusondern. Hier habe ich mir die Arbeit gemacht, verbunden mit ordentlich Sauerei, und habe an beiden Wellen beide Gelenke geöffnet, komplett demontiert und piko gereinigt. Anschliessend habe ich in die Waschbrühe mal einen Magneten reingehalten. Schon sehr erstaunlich wieviel Metallspäne da plötzlich dran ist, und das Gelenk schön ausschmirgelt.

    Dann habe ich mir die inneren Kugelkäfig sorfältig angesehen. Dabei viel auf, das der jeweils äussere innere Kugelkäfig, (vom äusseren Gelenkkopf) deutlich mehr Verschleiss hatte als der innere der jeweiligen Welle. Anschliessend die Kugeln auf eine Glasplatte gelegt und das Kullerverhalten beobachtet. Auch hier deutlicher Unterschied zwischen innerem u äusserem Gelenk. Auch auffallend war, das der Schmierstoff im inneren Gelenk deutlich ausgehärtet war.

    Da der innere Kugelkäfig und die Kugeln gleich sind, habe ich diese Bauteile, die vorher innen gelaufen sind nach aussen verpflanzt und umgekehrt. Neue Manschetten drauf mit neuem Fett, und die Wellen liefen fortan wieder sehr ruhig. Wer nichts anderes kennt, kennt den Unterschied nicht. Und ich habe immer noch die ersten Wellen u Köpfe drin. Dazu bin auch oft mit Anhänger unterwegs.

    Ach ja, zum Abdrücken vom äuseren Gelenkkopf braucht man eine abgedrehte Schraube. Nimmt man eine Schraube die nicht abgedreht ist, wird das Gelenk beschädigt, und schon gar nicht mit Hammer auf den äusseren Gelenkrand klopfen wie bei Polo, Golf u co. Dann hat sich der Job erledigt, wie auf dem Bild hier zu sehen war. Eine Abdrückschraube gibt es für kleines Geld im Fachhandel oder in der Bucht. Oder eben eine lange Schraube besorgen u Abdrehen.

    Gruß Peter

    Moin,

    da gibt es nicht viel zu erzählen zu den 32Jahren. Thema Motor hatte ich schon erwähnt. Zündspule war eine Zeitlang Thema. Aber auch hier, Fehler in der Benutzung des Fahrzeugs. Das Bussi nie mit lange angeschalteter Zündung stehen lassen. Dann wird die Zündspule heiss und geht hoch. Und falls doch das die mal ausgesteigt, habe ich vorgesorgt. Habe seit dem eine neue im Handschuhfach liegen mit passenedem guten Werkzeug. Hat mir einmal schon geholfen. Und unter die Spule zum Chassis Thermoleitpaste schmieren. Wird im Computerbau benutzt. Seitdem ist Ruhe und sie funktioniert. Natürlich nur gutes Material von Hella oder Bosch. Nix mit No Name. Wer billig kauft, kauft zweimal. Die Zündspule sitzt nicht umsonst sehr tief unten links im Fahrtwind.

    An sonsten nur Kleinkram, Interieur. Mein Automatic-Getriebe hat mal ein bischen gezickt. Hier ist wichtig, regelmässig Ölwechsel, und das am besten zweimal hintereinander. Dazwischen so 50 km fahren und wieder raus. Habe noch das alte 098 drin ud das läuft einwandfrei. Es wurde mal am Wandler Wellendichtring undicht. Da habe ich nach dem Ölwechsel das Produkt Lec Wec von Chambers reingefüllt, und da war alles wieder gut und dicht. Wurde dann im Zuge von der Motorinstandseztung mit erneuert. Korrosion ist bei den ersten, älteren ist immer ein Thema. Und das ist oft das Ende der Liebe. Hier wird gerne nur bis zum nächsten TÜV Termin gearbeitet. Das langt für 2 Jahre und dann ist das Problem oft doppelt so groß und sieht scheisse aus. Da ich vom Fach bin und beruflich viel mit Karrosserie zu hatte und auch Restauration, habe ich immer umfänglich gearbeitet. Hier solltest du das größte Augenmerk drauf legen. An der Stelle gibt es im Markt sehr viele Blender; bin mal frech und behaupte die Quote liegt bei 80%. Hier lese ich oft von solch schönen Schätzchen mit so ein "bischen" braune Pest. Hier brauchste jemanden mit Sachverstand rund um T4.

    Viel Glück u gutes Gelingen

    Peter

    Moin Christi,

    also ich habe auch einen MV Benziner aus 93, 2,5L. Ich habe ihn seit 97. War damals eine Bauchentscheidung ob ich zu der Zeit ca 10.000DM mehr ausgebe für einen TDI wo damals so ein Hype drum gemacht wurde oder für 16.000DM einen MV Benziner nehme. Habe mal durchgerechnet wo der gesparte Dieselverbrauch den Benziner bei meinen Km einholt. Bin nicht auf Gleichstand gekommen. Dann kommt auch noch dazu, das Diesel deutlich höher besteuert werden und die Versicherung schlägt bei den Selbstzündern auch mehr zu. Dazu kommt noch, wenn am Diesel was dran ist, ist es immer teurer als beim Benziner. Heute, da alle Kinder ausgeflogen sind, ist mein Bussi nur noch für die Urlaubs und Entspannungsreisen im Einsatz. OK, er säuft zwar zwischen 13 u bis zu 16L, dann aber mit Anhänger, dennoch die Rechnung geht nicht auf bei wenig Fahrern. Und Ersatzteile, habe noch nie Probleme gehabt. Evtl musste ein bischen suchen, aber die gibt es schon.

    Ach ja, meine Ex-Frau hat mir mal meinen Motor geschlachtet. Hat mir nix gesagt, das der Spritverbrauch auf über 20L angestiegen ist. Immer schön nach 300Km 80L reingekippt. Der Alte zahlt ja. Und das obwohl bei mir Tankbuch geführt wird. Der Fehler war eig. ganz simpel. Die Abdichtung der Einspritzdüsen war defekt und da hat er Nebenluft gezogen und die Lamdasonde konnte nicht anders als bis auf Anschlag die teure Brühe einspritzen lassen. Nur das langte nicht, und da ging der Motor hoch. Kolben kaputt, Zylinderkopf durchgebrannt, das Mann in das Loch zwischen die Zylinder einen Finger einlegen konnte.

    Aber nu läuft er wieder sehr zuverlässig. Hab den Bussi erst letzte Woche mal kurz aus seinem Winterschlaf geholt. Schlüssel rein, rumdrehen und wums war er da. Er hat schon auf mich gelauert. Das war wieder ein Spass. In 6 Wochen läuft er wieder nach Schweden u dort durch`s Land

    Gruß Peter