Posts by RalphCC2

    Es wurde schon mal erwähnt, aber ich gebe es hier nochmal für T4-Wiki oder andere Leser zum Besten:

    Mein T4 California Bj 96, ohne Sitzheizung, kann ab Werk die Sitze 360 Grad links - wie rechtsrum drehen.


    Wenn man seitens VW das begrenzt hat, dann hat das einen Grund. Mutmaßlich Kabelführungen.


    (Für T5 u. T6 Besitzer: Ja, man muss im T6 bei strömendem Regen die Tür öffnen um den Sitz zu drehen. :side:

    Im T4 bleibt man im Trockenen darauf sitzen und kann z.B. den Fahrersitz mit gezogenem Drehgriff und den Füßen über die Handbremse tippelnd einfach nach hinten drehen. :-))

    In Summe heißt das für dich: Richte dich besser genau nach den für deinen T4 Typ im Beiblatt zu den Felgen vermerkten Freigaben/Auflagen der Felgenhersteller + den darin vermerkten geeigneten, freigegebenen Reifen. Das findest du alles online auf den guten Felgenseiten.

    Die ganze Kombination aus Felge und Reifen für das Rad muss also passen.


    Willst du was individuelles in Einzelabnahme, dann frag immer den TÜV vorher.


    Ich fahre eine freigegebene 17 Zoll Rad-Kombination und selbst da war schon eine Tachoeinmessung zur Auflage gemacht. Kostet ja auch alles extra.

    Den Rost dort an der äußerlich jungfräulichen Stelle vorn in den Dachfugen unter dem geschützten Aufstelldach habe ich auch. Rostet leider von Innen nach Außen.

    Keine Ahnung, ob das Kondensat vom Schlafen ist?

    Jedenfalls sehr dämlich zu bearbeiten. Eine Seite hatte mir VW gemacht, nachdem sogar die Scheibe dort von oben an gerissen war (nach Einschlag)

    Sehr gut Dichtbert. Schöne und viel Arbeit.


    Darf ich am Rande noch fragen, ob du Rost vorn rechts an der Dachfuge hast oder hattest?


    Srn: Es gibt keinen Dachstoff, der einfach so vollständig verschwindet. :thumbup:

    - Luft muss weg, also Schiebetür und Tür beim Zusammenlegen auflassen.

    - man legt sich das Dach auf dem letzten Stück auf den Rücken! So dass das Klettband vorn befestigt werden kann.

    - dann greift man rechts und links in den Zeltstoff, während das Dach auf Rücken/Schulter liegt, und zieht diesen straff nach vorn

    - erst dann wird der Zentralverschluss mit einem Ruck am Griff geschlossen.


    So die persönliche Einweisung im Werk bei der Abholung seinerzeit. ;)

    Es ist natürlich letztlich ein großer Unterschied, ob das ein ausgebildeter Lackierer macht oder jemand mal ebenso und hoffentlich nach den Verarbeitungsvorschriften der Materialien.


    Ich habe z.B. für ganz unten an den Trägern und der Innenkante der Radläufe einen extra Steinschlagschutz bekommen. Das Zeug wird auch bei den Fahrzeugen der Straßenmeistereien (unimog) vom dem Betrieb verwendet. Sieht jetzt ein wenig wie Gänsehaut aus, aber hält schon ein paar Jahre sehr gut.

    Das sind natürlich Verbesserungen, die du eher beim Profi-Betrieb bekommst.

    Übrigens, nach den schockierenden Fotos von Nusfjord von einem hinten völlig zerfressenen Aufstelldach, hab ich mal genau nachgesehen.


    Tatsächlich dies Jahr erstmals etwas Stockflecken oder organisches Wachstum hinten. Vermutlich hat es mit dem sehr ungewöhnlichen Wetter dies Jahr zu tun.

    Viel Feuchtigkeit, Kondensat, wenig Aufstelldach Nutzung.

    Als Schnellmassnahme habe ich grob abgebürstet und dann den Baumwollstoff völlig mit einem Wäschehygieneprodukt durchtränkt. Also diese stoffverträgliche breitband Desinfektion fürs Weichspülerfach.


    Der Stoff ist nach 25 Jahren noch kräftig und fest rundherum.

    Danke: die Wiki Fließtexte...

    Aufgelötete Lampen 😳

    und ich hab nur einen recht dicken Kolben..


    In Wiki ist da in der Nähe auch ein Defekt der Einheit mit zu niedriger Spannungsanzeige beschrieben:

    Ursache eine kalte Lötstelle oder ein defekter Widerstand.

    Frage für eine Freund. Wo ist da eigentlich die Beleuchtung verdratet? Vorn auf der Platine vermutlich? Meine ist nämlich dunkel.


    Ansonsten: Das beschriebene Verhalten mit der Erwärmung und dann steigenden Voltzahlen hat nach meinem Gefühl nichts mit der Anzeige zu tun. Auch nicht mit den Kontakten dahin.

    Da hätte ich zuerst mal an der Zweitbatterie gemessen. Also was liefert die Batterie wirklich noch und was zeigt die Anzeige? Kälteempfindlichkeit deutet doch eher auf Batterieprobleme. Falls es eine GEL ist, die frieren auch kaputt wenn sie tief entladen sind, weil z.B. das Ladegerät defekt war.

    Du meinst "übrig", weil jemand seinen Cali verschrottet hat?

    Eher unwahrscheinlich. Obwohl der Verkauf in Einzelteilen sicher spassig wäre.

    Ist doch nicht schlimm. Lass ihn einfach im Waschbecken liegen.

    Ansonsten würde ich den Haken gegen deinen intakten und nie abgebrochenen Duschkopf tauschen.

    Vulkanisieren könnte man ja auch noch.

    Eine Idee wäre es jetzt noch bei normalen Kühlschrankdichtungen zu suchen und zuzuschneiden. Lange Suche, viel Arbeitsaufwand... Die Katze beißt sich in den Schwanz.

    Workaround: Ich lege die alte Dichtung erstmal in ein Glyzerin-Bad.

    Hallo,


    der Cali ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt ja sehr teuer. Aber warum ist das so?

    Ein Grund könnten Ersatzteilpreise für die Inneneinrichtung sein.


    So ein Elektrolux Kühlschrank für 1000,- € ist ja schon bekannt.

    Nun dachte ich die Dichtung oben zum Deckel könnte ich nach 25 Jahren mal erneuern. Die Gummis geben ja nach oder härten aus.

    Der Schock: 83,50 € für eine recht kleine Gummidichtung. Das ist heftig. =O

    https://www.serial-kombi.com/d…ia-club-westfalia-n324647

    Ich hab B6 drin, würde das aber nicht mehr machen.

    Ein härteres Fahrwerk kann man im Osten fahren, wo die Strassen gut und glatt sind.

    Hier im Ruhrgebiet ist es ein ständiges Rappel und Geklapper bei den kleinen Fahrwerksstößen durch die vielfach zerstörten und geflickten Straßen.

    Kann die da nicht helfen. Verstehe aber auch nicht ganz das Problem.


    Was heißt 3000km und 6000km gehalten? Und dann?

    Was sollte die Pendelstütze damit zu tun haben?

    Die Antriebswelle war ein komplett Satz mit Gelenken?


    Meine Flansch-/Steckewelle gab es seinerzeit nur orginal und ist jetzt 200.000 gut drin.

    Das wird wohl noch eine nach 10 Jahren auszutauschende Heizung ohne EU-Zulassung sein. Steht nichts im Prüfbericht?

    Bevor du das orignal Teil teuer wieder erstehst, würde ich mich auch mal nach Alternativen z.B. von Exped umsehen.


    Ich kopiere euch mal einen guten Beitrag aus dem anderen Forumhttps://www.t4forum.de/forum/index.php?thread/191727-die-standheizung-und-der-t%C3%BCv/&postID=2675476#post2675476 von

    YPS77 schrieb:

    Genauso ist es. Jeder sagt etwas anderes: Die Prüfstellen, die Werkstätten, die Leute in den Internetforen sowieso. Frag drei Leute, und du hörst fünf Meinungen. Hier ist meine:


    Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Heizungen mit (a) deutscher Typgenehmigung nach § 22a StVZO (S-/"Welle"-Prüfzeichen) und (b) Heizungen mit EU-Typgenehmigung nach der neuen EU-Heizgeräterichtlinie von 2001 (e-Prüfzeichen).


    Alte Heizungen vom Typ (a) unterliegen gemäß ihrer Typzulassung immer der 10-Jahres-Wechselfrist. Die Heizung in deinem Bus (wenn ab Werk: Eberspächer D3L) wird höchstwahrscheinlich eine solche alte Heizung sein, sofern sie nicht irgedwann später nachgerüstet wurde.


    Für neue Heizungen vom Typ (b) gilt die 10-Jahres-Regelung nicht mehr grundsätzlich - allerdings haben die Hersteller (insbesondere Eberspächer und Webasto) die Regelung nun ihrerseits in ihre "technische Dokumentation" aufgenommen: Beispiel Webasto: "10. Der Wärmeübertrager von Luftheizgeräten ist ein thermisch hoch beanspruchtes Bauteil und muss 10 Jahre nach der ersten Inbetriebnahme durch ein Webasto Original Ersatzteil ausgetauscht werden." - Zitat aus der Bedienungsanleitung der Air Top 2000ST von 2007, gefunden hier: http://daten.standheizung-shop…/BA-AT2000ST-9000154C.pdf - das entsprechende PDF für Eberspächer hat dir t4syncrodriver ja bereits verlinkt.


    Ob die neue Richtlinie auch rückwirkend auf alte Heizungen anzuwenden ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Ich meine nein. Aber es macht unter dem Strich auch keinen Unterschied: Einmal schreibt das Gesetz den Wechsel vor, einmal der Hersteller. In beiden Fällen erlischt die Betriebserlaubnis des Kfz, wenn der Wärmetauscher nicht ersetzt wurde, und der TÜV kann dir die HU verweigern.


    Ich sehe daher nur zwei Möglichkeiten:


    1. Geld in die Hand nehmen und Wärmetauscher ersetzen.


    2. Einen TÜV-Prüfer finden, der es auch nicht so genau weiß, oder dem es egal ist, und der dich durchwinkt. Haben einige Leute hier im Forum geschafft.


    Darüber hinaus sei aber angemerkt, dass der Tausch des Wärmetauschers einen ernsten Hintergrund hat: Ist er undicht, dann gelangen Abgase in den Innenraum und du stirbst an einer CO-Vergiftung. Die heutigen Wärmetauscher sind zwar so gebaut, dass das sehr unwahrscheinlich ist. Aber ein Restrisiko besteht.

    Ich habe 3000,- für umfassende Rostbehandlungen (Träger, Radläufe, Durchrostungen), Dellen entfernen und Lackierung ohne AD-Dach bezahlt. In Grau-Weiß. Sah aus wie neu und professionell gemacht.


    Der Lackaufbau an der Motorhaube ist nicht mehr ganz so wie original. Wo kleine Steinschläge sind, da platzt der Lack jetzt etwas mit scharfen Kanten ab, wie Splitter. Also nicht unbedingt größer, aber anders und tiefer bis zum Blech.