Posts by Thomas L.

    Späte 93er...94er...frühe 95er....Umstellung auf Wasserbasislack..... dürfte ziemlich durch sein......

    Das waren bekanntlich die schlimmsten Jahre mit der Umstellung.....


    Bilder und Bericht wären aber auf jeden Fall hilfreich.

    War wahrscheinlich schon beim letzten TÜV nur "hingefaked"......

    Und dann noch die Frage? Tüv fähig, oder schön? Was sind die Erwartungen?


    Gruß, Thomas L.

    Servus,

    das verfärbt sich, stell dir das wie nass gewordenes Mehl oder so vor. Zieht sich aber nicht so voll wie z.B. Mehl.

    Man sieht ganz gut den Ursprung und den Laufweg.

    Runter gehts recht gut, aber nicht zu gut, soll ja auch erst mal an Ort und Stelle bleiben bis du gesehen hast was los ist.

    Das mit schwer löslich und so ist im Trockenbau auf Rigips und eventuell natürlich wenn Teppich, Tapete oder so im Spiel ist was anderes.

    Aber bei uns gehts ja eher um leicht öliges Metall oder so..........

    Trocken kannst du es teilweise sogar wieder absaugen. Ansonsten Wasser oder Bremsenreiniger o.ä......


    Gruß, Thomas L.

    Mal so nebenbei.....

    Wenn irgend was offensichtlich leckt aber die Quelle nicht zu finden ist, sau ich den Bereich gern mit Schlagschnurpuder ein.

    Egal ob Wasser, Öl oder sonstwas.....

    Ist dann gut zu sehen wenns auftritt, oder besser gesagt austritt......

    Kann man dann anschließend auch gut wieder abspülen.


    Gruß, Thomas L.

    Hallo Heike,


    also der gute alte AAF Motor......


    Du kennst:


    Bardi's Liste – T4-Wiki


    https://www.ig-dehler.de/Technik_Tips/AAF_Motor_Fehlersuche.pdf


    Wenn du einen einigermaßen zugänglichen Schrauber in deiner neuen Werkstatt findest sollte er mal die angehängte Grundeinstellung durchführen.

    Da sollte sich schnell zeigen, was geht und was nicht. Dabei aber unbedingt mit einem Tester den Fehlerspeicher auslesen und ggf. resetten.

    Batterie abklemmen um den Fehlerspeicher zu resetten würde ich nach meinen heutigen Erfahrungen nicht mehr gelten lassen, zumal man dann auch nicht weiß was der Fehlerspeicher Istzustand war.


    Gruß, Thomas

    Hallo Heike,


    mit dem Verdacht auf das Ladegerät, der WiKi und ggf. auch mal Google befragen solltest du das Gerät im Fahrzeug finden können.

    Dann kannst du sicher auch feststellen, ob es der Verursacher ist. Geruch, Schmauchspuren, nen Blick durch das gelochte Gehäuse.......

    Schau mal ob dus selber soweit identifizieren kannst und vielleicht kannst du ja sogar ein paar Fotos posten.


    Vielleicht hast du in der nähe noch nen Radio Fernsehtechniken vom alten Schlag, der dir dann weiterhelfen kann, wenn nur ein Kondensator geplatzt ist.

    Ne Werkstatt die dir da weiterhilft wäre nen echter Glückstreffer. Löten kann und will (auch wegen der Gewährleistung) da normalerweise keiner mehr.

    Originalteile gibts auch nicht mehr.


    Poste mal, wenn du mehr weist



    Gruß, Thomas L.

    Zitat:

    ... beim beschleunigen klopft es dermassen....beim kupplungs treten ist ruhe... fahrzeug fängt bei höheren geschwindigkeiten an zu wackeln....


    Antriebswellen-Gelenke knacken oder knirschen (Das fällt meist zuerst beim Rangieren in vollem Lenkeinschlag auf), werden beim Beschleunigen aber gegen ihre Anlageflächen gedrückt und geben da dann eigentlich Ruhe. Wenns da schon Geräusche macht ist nicht mehr viel Gelenk übrig und man muss beim Rangieren dann schon Ohrenschützer auf haben um das "Konzert" zu überhören,........

    => Also einfach mal links und rechts rum im Vollkreis fahren und schauen ob´s da knirscht rumpelt oder sonstwas tut.

    Keine Frage, Antriebswellengelenke, und noch mehr die Trag und Führungsgelenke, sind an den T4´s bekannte Problemstellen, passen für mich aber nicht so recht zur Symptomatik.

    => Wenn du schon dabei bist kannst du ruhig auch mal testweise dabei (Lenkrad eingeschlagen) über nen Gulli oder so fahren.

    Wenns da knirscht oder knackt sind das dann wahrscheinlich die Trag oder Führungsgelenke.


    - Beschleunigen = klopfen=> Der Motor wird in die Drehmomenstütze gepresst und schlägt bei "matschigem Gummi" durch.

    - Kupplung treten ist Ruhe => Der Motor muss sich nicht mehr in der Drehmomentstütze abstützen.

    - Fängt bei höheren Geschwindigkeiten an zu wackeln => Der ganze Motor hängt nur in 2 Motorlagern und der Drehmomentstütze. Wenn die matschig ist

    kann er ins "Torkeln" kommen. Mehr oder weniger, auch abhängig vom Zustand der Motorlager......


    Ich kann natürlich auch falsch liegen, ist immer so ne Sache mit ner verbalen Fehlerbeschreibung, aber das kann ja relativ leicht kontrolliert werden.


    Bei mir trat das Schlagen nach nem Tankstopp auf der Autobahn im Urlaub auf. Mit vollem Tank dann losgefahren und es klopft beim Beschleunigen wie blöd......... Erst mal weniger durchgetreten und Volllast vermieden..... Je leerer der tank desto weniger Geklopfe. Daheim den Bus ausgeladen und Ruhe war.....

    Hatte da aber schon die Vermutung, daß die Stütze durchschlägt, und so wars dann auch.....

    Moin moin,


    richtiges kerniges klopfen unter Last, nicht knacken, klackern oder so?

    Da würde ich noch die Drehmomentstütze des Getriebes mittig hinter dem Getriebe verbunden mit dem Achsträger ins Spiel bringen.

    Dann schlägt der Getriebeseitige Halter unter Last am Achsträger an.

    Speziell die ältere Version macht das gerne, wenn das Gummi mürbe ist.

    Mit dem Montiereisen kann man da beim Hebeln meist schon was sehen.


    Ein klein wenig Axial Spiel an der Welle ist nornal.

    Ein wenig vor und zurück drehen kann man die Welle auch. Gefühlt sogar recht viel..... Ist auch normal.

    Öl darf natürlich keines rauskommen.

    Radial darf natürlich kein Spiel sein. Wenn da was wäre, würde sich das Lager aber recht schnell völlig zerlegen,

    oder zumindest würde das der Simmerring schnell nicht mehr aushalten und Öl austreten.....


    Gruß, Thomas L.

    pasted-from-clipboard.png

    .... und vorallem mal jemand, der auch die Lösung postet....

    Danke!

    Ist mittlerweile selten geworden.......

    Gefühlt verlaufen sehr viele Probleme mittlerweile einfach im Sande.....

    Und ich glaube nicht, daß genauso viele Busse einfach aufgegeben werden......


    Gruß, Thomas L.

    Hallo Manfred,

    das halt ich eher für unwahrscheinlich.

    Wenn da Luft reinkäme, würde zuallererst mal Bremsflüssigkeit rauskommen.

    Wenn du da keinen auffälligen Flüssigkeitsverluste hast......


    Bist du sicher, daß die Anlage wirklich sauber komplett neu befüllt und danach richtig entlüftet wurde?

    Wenn ich das richtig interpretiere hast du einer VW Werkstatt den Auftrag gegeben: "Bremse reparieren"?

    Daraufhin wurde der HBZ getauscht und die Flüssigkeit gewechselt sowie natürlich entlüftet.

    Soweit richtig?

    Hat aber wohl nichts gebracht.

    Warum kontaktierst du nicht zunächst die Werkstatt?


    Ansonsten würde ich persönlich bei über 400.000km mal über eine komplette Revision der Bremsanlage nachdenken.

    Punktuell da mal eben was neu zu machen bringt meist nichts..... Nicht lange was.....

    Vorne und hinten neue Kolben / Dichtungen / Schläuche / Führungsbolzen Dichtungen......

    Die "Bremskolbengehäuse" sind meist innen an der Lauffläche OK und nur im Bereich der Staubmanschette / vor der Kolbendichtung angegammelt.

    Das lässt sich mit Dremel und Messing / Edelstahlbürste aufarbeiten. Die Kolben sind meist hinüber. Oberfläche korrodiert....

    Dann läuft erst mal alles wieder leicht und zuverlässig.

    Kostet nicht die Welt erfordert aber etwas Geschick und sollte nur von erfahrenen Schraubern durchgeführt werden.


    Gruß, Thomas L.

    Hallo zusammen,


    woher kommt denn jetzt plötzlich die Aussage Zylinderkopfdichtung?

    Davon war bisher nicht die Rede.

    Ich schließe mich da Ralle86c an.....


    Bardis Liste und sinngemäß

    https://www.ig-dehler.de/Technik_Tips/AAF_Motor_Fehlersuche.pdf

    (Der AAF ist der Vorgänger deines Motors)

    Kraftstoffpumpe – T4-Wiki

    abarbeiten und konsequent eins nach dem anderen testen. Bei Fragen dazu gezielt posten.... oder / und die T4 WiKi befragen.

    Eine Auslesemöglichkleit anschaffen ist beim T4 sicher auch keine unlösbare und sehr sinnvolle Investition.


    Leider kennen sich die wenigsten Werkstätten heute noch mit den T4 richtig gut aus.


    Der Saugrohrsensor ist ein gern gesehener, aber oft falsch diagnostizierter Fehler......

    Unterdrucksystem, Benzinpumpe (typisch bei 180.000 .... du hast das Doppelte....) alles gute alte Bekannte .......

    Bestens bekannt im Forum und WiKi..... und in Bardis Liste und den Links beschrieben...

    Auch eine defekte, (Teils erst bei hohen Temperaturen) Lambdasonde ist ganz witzig.....

    Fettet bei Ausfall dann ganz mächtig an.....


    Gruß, Thomas L.

    Servus,


    ein weiteres Update, es ist wieder ein Jahr vergangen.......

    Der Honda fährt immer noch mit dem gleichen "Bild".

    Ganz erstaunlich das Zeugs.....


    Gruß, Thomas L.

    Servus,


    anbei noch 2 Infos zum AAF.


    https://www.ig-dehler.de/Techn…AAF_Motor_Fehlersuche.pdf


    https://www.ig-dehler.de/Techn…ensor_T4_Steuergeraet.pdf



    Wichtig wäre erst mal zu wissen, wie ist es dazu gekommen?


    Also z.B.:

    - Abends abgestellt, morgens geht nichts mehr?

    - Garagenparker oder vielleicht Marder möglich?

    - Irgendwas montiert und jetzt gehts nicht mehr? (Vielleicht auch vor ein paar Tagen montiert.....)

    - Frisch getankt?

    - oder?


    Außerdem solltest du auch kontrollieren ob Benzin an der Einspritzleiste ankommt.

    Die Benzinpumpe stirbt gerne bei ca. 180......200.000km.

    Zündkerzen nass? Also nicht nur Druck an der Einspritzleiste sondern tatsächlich auch Benzin im Zylinder?


    Zündfunke tatsächlich da? Kerze rausschrauben und an Motorblock halten.


    Zündkabel in der richtigen Reihenfolge gesteckt?


    Und dann mal die obige Liste abarbeiten.....

    Also Notlauf provozieren, Unterdrucksystem abkoppeln und dicht machen.....


    Gruß, Thomas L.

    Moin moin,


    jetzt komm ich als Benzinerfahrer um die Ecke und red bei den selbstzündern mit....... :)


    OK, nagelt mich nicht fest, aber dazu hab ich glaube ich schon mal was hier gelesen.

    Damals gings drum, daß irgendwo im System nach längerer Standzeit Luft in den Diesel kam und am Anfang dann Luftblasen im Diesel waren.

    Ich meine daß hier irgendwas an der Einspritzpumpe oder an Schläuchen / Leitungen drum rum undicht war?

    Vielleicht mal in der Richtung im Forum suchen, vielleicht istr der Thread ja noch zu finden.....


    Gruß, Thomas L.

    Servus,


    läuft dien Benzinpumpe im Tank?

    Kommt Kraftstoff an der Einspritzleiste an?


    Zitat aus einem alten Post von mir:

    AAF 91er: Benzinpumpe. Nach meinen jetzigen Erfahrungen, auch mit anderen Fahrzeugen aus dem VAG Pool würde ich diese immer bei spätestens 180.000km vorsorglich tauschen.
    Warum? Die Kollektoren laufen ein und bei spätestens 200.000km wird's eng. Hatten im Bekanntenkreis mittlerweile 3 Ausfälle bei dieser km Leistung. Beim 3. wars dann nur noch ein müdes Gähnen den Fehler zu finden....... ;) Die Laufzeit und damit die "Einlaufzeit" der Kollektoren ist ziemlich abhängig von der Fahrzeit des Fahrzeugs. Klar wird er eine nur Langstrecke und der andere eher Kurzstrecke bewegt, aber das Mittelt sich doch irgendwie.......


    Ist an sich so simpel, daß man das gerne mal übersieht. Die Kollektoren sehen nach der Laufzeit echt übel aus.....

    Und wenn du 300.000 mit der ersten Pumpe hast......


    Das Ausgehen im Schubbetrieb / beim an die Ampel ranfahren liegt sehr gerne am undichten Unterdrucksystem (Umluftklappe der Lüftung nicht vergessen, die arbeitet auch mit Unterdruck) oder dem Saugrohrdrucksensor.

    Bei dem hatte ich auch schon mal eine verschobene Kennlinie. Dann geht der Spritzentest eventuell noch, das Ding ist aber trotzdem am Sterben....


    -10°C.... Keine Ahnung ob da Kondenswasser im Spritfilter gefrieren kann und den dicht macht? Müsste man mal drüber nachdenken.....

    Der hat mich bisher noch nicht geärgert..... :)


    Gruß, Thomas L.

    Servus,


    1991 und 1992 waren noch mit lösungsmittel Lack lackiert und hatten recht gutes Blech.

    Die rosten eher langsam. Nicht wie ein Golf 3 bei dem man außen nen winzigen Pickel sah und dann beim Richten

    ne Handgroße Durchrostung fand...... Gut, kommt auch vor, aber eher weniger....

    Danach kamen die ersten Wasserbasislacke und wohl auch weniger hochwertige Bleche. Die ersten davon sind alle (fast alle) weggerostet.

    Später (erst ziemlich viel später) wurde das wieder deutlich besser.

    Wenn er im Winter nicht gefahren wurde und da in einer Garage stand, besteht durchaus die Möglichkeit, daß er richtig gut da steht.

    Das muss man halt von Fall zu Fall anschauen.

    Radlauf vorne und hinten, Frontscheibenrahmen (Gummidichtung unten mal anheben) sind da gute Indikatoren.

    Der AAF 2,5er Benziner ist zwar durstig, aber andererseits ziemlich wartungsarm. Wenn da regelmäßig das Öl gewechselt wurde

    läuft der ewig, bzw. ist recht kostengünstig instand zu setzen....... Der kann übrigens auch mittels VAG-Com und Laptop ausgelesen werden.

    Mit Nachrüst Kat bringt er es auf EURO2.

    Bei anderen Motoren kenn ich mich nicht so gut aus, aber allgemein gabs damals keine wirklichen "Verrecker".


    Erste Ersatzteile der alten werden zwar rar, aber dank T4 WIKI sind bereits viele Workarounds bekannt.......


    Also, ja, wenn du etwas schrauben kannst, oder es lernen willst, schau dir die T4 WIKI Seiten zum Gebraucht T4 Kauf an und

    lass dich vom Baujahr alleine nicht schrecken.


    Bilder, hier eingestellt, wären auch nicht schlecht, dann könnte man typische Stellen sicher mal grob einschätzen.


    Gruß, Thomas L.