Posts by Ralle86c

    Moin eike_o

    vllt nur mal am Rande ein kleiner Hinweis, fast schon mit Klugscheisseralarm:

    Ein Fahrzeug mit ERDGAS bezeichnet man ansich die CNG Motoren, wärhrend das, was bei Benzinmotoren nachrüstbar ist als LPG oder Autogas bezeichnet wird. Du dürftest sicher eine Autogasanlage nachgerüstet haben, also LPG.

    Ich kann einen Fahrradträger für den T4 bekommen, weiß aber nicht, ob ich ihn wirklich gebrauchen kann

    Es ist ein VW 000 071 105 D also ein Westfalia. Für die Busse habe ich aber immer am Ende das "T" nicht das "D"

    sind die dann dafür nicht geeignet?

    Sollte der Buchstabe keine Einschränkung auf die Modelle haben, dürfte ich den dann auch auf einem Polo V fahren bzw. aufjedes VW Modell auf die AHK verbauen?

    Ich weiß, dass die AHK bestimmte Traglasten haben, beim Polo diese z.B. nur 50 Kg ist, aber beim Bus 85kg. das müsste ich dann eh noch beachten

    um das Ruder herumzureissen:

    mit der Checkliste von Horst hast du schon mal die "Bibel".

    Was man machen sollte, um ein Fahrzeug nach drei Jahren wieder auf die Straße zu bringen, da gehen die Meinungen gern auseinander, nicht zuletzt deshalb, weil a. jeder einen eigenen Anspruch daran hat, b. der Zustand sehr unterschiedlich sein kann nach drei Jahren, je nach dem wo er stand und ob er zwischenzeitlich auch mal kurz angeschmiessen worden ist, bzw. einige Meter gefahren wurde und der Motor in den Warmzustand kam.

    Stand er drei Jahre, dann Standplatten erstes Kriterium, dann Alter der Reifen.

    Aaaber zu deiner eigentlichen Frage: worauf besonders achten, beim Kauf

    a.Motor

    b.Rost


    der AJA ist ja ein

    "T4 mit Saugdiesel- bzw. TD-Motoren (1X, ABL, AAB und AJA) sind naturgemäß deutlich leistungsschwächer. Sie reichen aber für normale Anwendung vollkommen aus, wenn man nicht hohen Wert auf angemessene Beschleunigung und Endgeschwindigkeit legt. Soll der T4 jedoch häufig (voll) beladen oder gar mit Hänger betrieben werden, wird man mit diesen Motoren weniger Freude haben; so mancher LKW wird einem dann bei Steigungen auf der Autobahn überholen.

    Die hier aufgeführten 5-Zylindermotoren AAB und AJA gelten als die langlebigsten T4-Motoren; Schiffsdiesel eben. Ihr Kraftstoffverbrauch liegt im Schnitt leicht oberhalb des der TDI-Motoren. Baujahrabhängig werden wegen des Fehlens eines Katalysators und der niedrigen Euro-Einstufung immense Kfz-Steuern zu zahlen sein (900+ Euro). Des weiteren sind diese Motoren mehr als andere von den zu erwartenden Fahrverboten betroffen; mehr als eine rote Plakette wird nicht möglich sein."


    will man das Auto, muss man diese Dinge dann mögen bzw. Stuer zahlen.

    Ansonsten einfache und solide Technik, da gibt es keine besonderen Schwächen, anders als vllt bei den TDIs, wo man én detail vllt näher drauf schauen muss


    Das große Thema wird also der Rost sein. Scheibenrahmen, hinten am Unterboden, an den Radkästen, Schwellern und den Schweißnähten Rost zu finden, bedeutet gern viel Arbeit. Vieles sieht man nicht, erst, wenn man dran rumdoktert.


    Wenig Rost bedeutet id.R. dann viel Spass an einem soliden Auto.

    rubber duck: http://www.gaskutsche.de kann man sich mit privaten Kontakten eindecken und steht einiges zum Thema LPG im T4.


    Dann ist der Thread eh schon - zum Glück für mein Dafürhalten - etwas eingeschlafen. Die beiden Hauptaktiven dürften primär auch andere Interessen gehabt haben.


    Deine Aussage, dass sich eine Gasanlage bei Wenigfahrern eh nicht lohnt, muss nicht stimmen. Wenig fahren muss nicht heissen, nur kurze Strecke. Ein Wenigfahrer ist für mich noch eine Person, die bei 6 tkm p.a. liegt und eine Gasanlage amortisiert sich je nach Qualität der Anlage und Motortyp sowie Auswahl der einzelnen Komponenten nach 45tkm bis 60 tkm.


    0,1l Benzinverbauch empfinde ich schon als sehr extrem, aber richtig ist auf jeden Fall, dass man bei Startbetrieb erst in den Gasbetrieb kommen muss, der auch hier je nach Einstellung zwischen 30 und 40 Grad liegt. bis dahin läuft er dann mit Benzin.


    Das Tankstellensystem für LPG ist sehr gut! in Deutschland, ebenso in Polen, Niederlande.

    DK und die anderen skandinavischen Länder sind da eher sehr dünn besiedelt. Mit etwas Cleverness kommt man aber z.B. in Norwegen auch an LPG. Man muss nur Wohnmobilgasstellen aufsuchen.

    ich habe gerade eine Anfrage bzgl. Radschrauben.

    Bisher war ich der Auffassung, dass der T4 bestückt war mit Radschrauben, welche eine 19er Nuss benötigen und deren Gewinde 14mm Durchmesser hat. Das hat sich bei den Modellen über die Jahre nicht geändert oder?

    12mm Schraubgewinde gab es da doch nicht.

    Klärt mich bitte mal kurz auf.

    wie Bavarian Joker die schon gleich mal eingewertet hat, so wird es dann nachher laufen.

    Bis du diese Kritik, ob richtig oder falsch oder wie auch immer aber richtig für dich einordnen kannst, solltest du zunächst selektieren, welche T4-Form (also welcher Innenausbau) und welche Maschine (Benzin oder Diesel) in welcher Motorleistung du für dich als die Richtige für deine Nutzung erachtest. (welch ein Satz,puh)

    Die beiden obigen bezogen sich NICHT darauf, ob sie in Frage kommen, sondern waren nur exemplarisch (z.B. in Bezug auf Preis mit Laufleistung) für die von mir wohl dann interpretierte ideale Innenkonstellation.

    Moin Lukas,

    wenn man "keine Ahnung" hat, dann mal schlau fragen und lesen lesen lesen.

    So wie du das beschreibst käme entweder ein T4 Westfalia (dann mit Hochdach in welcher Form auch immer) oder ein Multivan ab Bj 1999 der Weg, den du verfolgen kannst.

    DU musst wissen, ob du Diesel oder Benzin fahren möchtest.

    DU wirst sehen, was derzeit für den Budget angeboten wird und welche Laufleistung damit verbunden sein wird.

    DU musst dann, wie Miko schon schrieb, entscheiden, ob du weiteres Geld immer in der Hinterhand haben kannst, um dann u.U. fällige Ersatzinvestitionen bei entsprechnden Laufleistungen tätigen zu können.

    Gib den Budget ein, Bj 1999-2003 eventuell noch Multivan ein, dann findest du bei Kleinanzeigen, Mobile etc. das, was zu diesem Preis auf dem Markt ist.

    Die Caravelle scheidet wohl aus, da die Sitze nicht variabel handelbar sind. Ein Transporter wohl auch. Und ob du einen "Camper" möchtest, wirst du auch schnell sehen, denn auch da dürfte sich das Inventar nicht in 15 min ausbauen lassen.


    Wenn du dich da etwas durchgearbeitet hast, kannst du vllt etwas konkretere Fragen formulieren oder sogar mal einen ersten Begehrenswerten vorstellen, ob das was sein könnte.


    Im Moment öffnest du mit deinen Vorstellungen die Dose der Pandora und wirst am Ende mit den Antworten nicht glücklich.

    Gruß

    ralf

    Ich war jetzt längere Zeit nicht im Forum, bin daher etwas erstaunt, dass sich das hier so gewandelt hat.

    Es fällt mir sehr sehr schwer, so einen Thread zu verfolgen, weiß auch nicht, warum man tausende von Emojis einfügen muss nach jedem Halbsatz.

    Zum Thema Benziner und LPG-Anlage könnte ich sicher einiges beitragen, ich kann die Beiträge aber nicht wirklich deuten. Ich unterhalte mich gern über Autos und tausche Wissen auch aus, aber die Anzüglichkeiten führen bei mir dazu, dass mir der nötige Ernst fehlt.

    Meine beiden letzten waren auch BRC Anlagen. Qualitativ sind die ordentlich.

    Von wo kommst du?

    Ich schreibe hier einfach mal meinen Gasanbieter als Infoquelle, weil ich ihn für einen Guten halte. Google. einfach Hirschgas

    Der verbaut die BRC und vllt kann er dir sogar tel. wertvolle Infos zu deinen Fehler geben.

    Vllt ändert sich dann deine Meinung zu den Umbauern, vllt bestärkt es dich in deiner Meinung...

    na, wenn du nicht von dieser Einstellung abweichst, wirst du wohl weiter in die Glaskugel schauen müssen.

    Gerade bei Fehlern, die unterschiedliche Ausprägungen in Benzin- und Gasbetrieb haben oder die nur in einem Betrieb auftreten, bietet das Auslesen über die Gassoftware enorme Vorteile.

    MEIN Gaseinbauer existiert glücklicherweise noch, also hatte ich nie so ein Dilemm wie du. Richtig ist auf jeden Fall, dass ein Gaseinbauer schon auf seine Produkte/Einabustruktur schwört, aber das macht jede Werkstatt auch. Im Gaseinbausegment gibt es auch erhebliche Qualitätsunterschiede und im Regelfall ist der Einbau einer Gasanlage eher als "Zubehörsammelsorium" einzuordnen.

    MEIN Gaseinbauer ist ein begeisteter T1/T2/T3/T4 -Schrauber und er hat zudem eine freie Werkstatt, da ist das Standbein Gaseinbau auch nur eins.

    Das waren die Kriterien, die mich bei ihm landen ließen. Seither bin ich immer gut mit meinen Anlagen gefahren. Und ja er baut eben auch nur bestimmte Anlagen ein (hauptsächlich BRC).

    Drei Mal hatte ich mit meinen T4s Probleme, die weder VW noch eine freie Werkstatt wirklich lösen konnte, durch Diagnose bei meinem Gaseinbauer lösen können. gerade beim 6Ender ist das Ganze auch schon mal etwas komplexer.

    Du hast ja kein Problem mit der Gasanlage, du möchtest lediglich die Gasanlagesoftware für die Motordiagnose nutzen. Bei deinem Problem solltest du dich also ruhig an einen professionellen Gasumbauer wenden. Welche Anlage hast du denn verbaut? Hast du Flash Lube mit verbaut?(Letzte Frage ist rein aus Interesse, hat nichts mit der Thematik zu tun)

    Fahre doch mal zu deinem Gaseinbauer. Die haben über die Gasanlagensoftware noch mehr Möglichkeiten Fehler auszumachen als das, was serienmäßig nur bei einem Benziner möglich ist.

    Und ja, deiner These würde ich tendenziell folgen.

    Denkbar wäre z.B. dass die Einspritzung bei einem Zylinder nicht optimal ist, dadurch verbrennt er das anders eingespritzte Benzin schlechter. der Zylinder dürfte dann auch warm sein, wenngleich er nicht richtig arbeitet stellt er seinen Betrieb ja nicht ein. Deine Prüfung mit der Thermokamera hast du u.U. also nicht korrekt interpretiert.

    M-E. erfolgt die Umschaltung auf den Gasbetrieb tempabhängig, weil Gas erst bei einer höheren Temp arbeiten kann. Das Auto muss also eine Temp von, ich meine 40 Grad haben bevor er das macht. Und daher springt die Anlage auch meist eher um, wenn es Sommer ist bzw. wenn er eh warm gefahren ist und neu startet.

    Wenn du den Auftrag erteilst, einen Turbolader zu tauschen, ist das Gemachte nicht konform.

    Den Kopf aufmachen und dann daran für 2T€ dran herumzuwerkeln ist schon mal was ganz anderes.

    Hol dir einen anwaltlichen Rat!

    Mit den bisherigen Infos kommst du im Forum auch nicht weiter, das wird ein zivilrechtliches und kein technisches, zumal es technisch noch nicht behoben zu sein scheint.

    Eine seriöse Werkstatt würde bei solchen Summen und einem solchen Zeitaufwand nicht nur einen Arbeitsauftrag entgegennehmen, sondern auch die Arbeit grob umreissen, damit ein Kunde einschätzen kann, ob es sich lohnt bzw. ob er bereit ist, eine solche Summe überhaupt zahlen zu wollen. Und sobald die Werkstatt merkt, dass der abgesprochene Rahmen signifikant überschritten wird, käme eine Nachfrage bei dir an!

    Der Verbraucherschutz ist mittlerweile extrem gut ausgeprägt.

    Ob es eine seriöse Werkstatt ist, wage ich mal anhand des mitgelieferten Downloads anzuzweifeln.

    in zwei Sätzen schon mal locker drei Fehler einzubauen, zeugt von nicht unbedingt hoher Kompetenz (unsererseitz, kosten, detailiert...)

    Selbst das "entgegenkommen" ist nicht das, was er meint.

    Ich hoffe du hast eine Rechtsschutzversicherung. Reiche das Ding da ein und lass es über den Anwalt regeln.

    Alternativ hinfahren und mit diesen Argumenten vorsprechen und wie oben schon gesagt, belegen lassen, was genau gemacht wurde.

    Wir haben mehrere Prüfstellen aufgesucht.

    Vllt muss ich doch noch etwas konkreter werden, da ich mir das jetzt noch mal anschauen konnte.

    Es ist definitiv ein Hubdach, welches aber in Stahl massiv gefasst wurde. IN DK ist es sehr häufig genutzt worden, weil e s wohl steuerliche Vorteile brachte. Verbaut zwischen 2004 und etwa 2008, danach ging es in DK auch nicht mehr.

    Das Dach ist anhebbar und hinter dem Fahrer-/Beifahrersitz verankert, lässt sich also hinten hochheben. Ob Dämpfer zum Halten verbaut sind, vermag ich nicht zu sagen, aber da es aus Festigkeitsgründen in Stahl gefertigt wurde, meinte mein Freund, er würde es immer hinten zusätzlich abstützen.

    Wie bei einem SD hat er vorn ein Windschott und wurde im Zusammenhang mit einer Reling verbaut, warum auch immer...

    Papiere dafür gab es nicht, hatten wir in Ribe erfragt. Wie das geschafft wurde, die Dinger in D zu reimportieren, ohne das dort zusätzliche Unterlagen beigebracht werden mussten kann ich nicht sagen, da die erst vorletztes Jahr erstanden wurden.

    Beide Busse sind baugleich, einer aus 20024 einer aus 2007. Der 2004 hat einen Eintrag mit Hubdach in den Papieren, aber es sind nirgendwo Kennungen am Dach gestanzt, keine Plakette o.ä., die Eintragung stimmt mit dem verbauten Dach auch nicht überein. Die Prüfer übertragen das Ganze auch nicht in den zweiten, weil es eben keine "echten" Gutachten gibt.

    Finde das Ganze schon kurios. Im Moment geht die Überlegung, sofern die Fahrzeuge stillgelegt werden sollten, dahin, u.U. dann ein komplett neues Hubdach draufzusetzen. Ach übrigens: beide sind auch mit jeweils zwei Seitentüren ausgestattet, vllt auch nicht ganz unwichtig, wenn man über Stabilität spricht.

    Zunächst heisst der Ort tatsächlich Ribe...

    Im Grunde ist auf dem Dach ein Loch geschnitten worden, als würde man ein großes Panoramaschiebedach verbauen wollen. Allem Anschein nach ist damit auch eine Querstrebe entfernt worden. Daher wurde dann, um die Festigkeit weiter zu garantieren, ein Deckel draufgesetzt und von unten mit einem Dachhimmel versehen.

    Jetzt ist der Tüv auf die Idee gekommen, dass dafür ein Gutachten/Festigkeitsgutachten o.ä. bestehen müsste.

    Wir waren schon in Ribe, aber die Autos sind jetzt auch fast 20 Jahre alt und ja, die haben das gemacht. Direkt beim VW Händler sogar, aber für den deutschen Tüv hatten die nichts mehr.

    Vllt gibt es ja weitere, die in D fahren, da wäre es mal interessant zu hören, ob jemand anderes ähnliche Diskussionen mit dem Tüv hat.