Posts by tiemo

    Oh ja, Matze, ich hatte aus Versehen bei dir geschaut...

    Mein 2.4-er (AAB DIesel) hatte immerhin schon eine 90A. Viel mehr kann man dem Keilriemen auch nicht zumuten. Eine kleinere würde ich bei entsprechenden Benzinern vermuten, die nicht vor- und nachglühen müssen.

    Die alten Bosch-LIMAs wie beim 2.4-er mit Keilriemen verbaut, sind ja noch mal reparaturfreundlicher als die neueren Kompakt-LIMAs, und die Ersatzteile billiger. Die würde ich erst recht nicht gegen Nachbauten auswechseln.


    Gruß,

    Tiemo

    Meinen 1994-er AAB-Trapo hatte ich 1998 oder so für 16000DM gekauft, da hatte er mindestens 200tkm.

    In drei Jahren wird er Oldtimer. Wertverlust geschätzt um 0...

    Jetzt bekommt er nach Steinschlag erst mal ne neue Frontscheibe mit Scheibenrahmensanierung, die steht schon parat. Ich warte eigentlich nur noch auf etwas angenehmere Temperaturen...


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Lisa!


    An den Lichtmaschinen gibt es nur Verschleißteile, die austauschbar sind. Es sind dies


    - die Kohlen am Regler

    - die Schleifringe am Läufer

    - die Kugellager

    - die Riemenscheibe


    Von daher gibt es keine Notwendigkeit, eine funktionierende Lichtmaschine (LIMA) auszutauschen, schon garnicht gegen einen Billignachbau. Falls du das doch unbedingt machen willst, dann hebe die alte LIMA wenigstens auf und lasse sie instandsetzen. Das Neuteil könnte schneller defekt sein als du denkst.


    Davon ab sind die Original-LIMAs Nennspannung 14V, so steht es auf dem Aufkleber.


    Ein Grund für eine Erneuerung wäre gegeben, wenn du eine stärkere Version einsetzen möchtest, mit mehr Ampere. Wobei der AXG sicher schon eine LIMA mit 120A oder mehr besitzt, die problemlos auch mit der Mehrbelastung durch eine Zweitbatterie für den Wohnaufbau klarkommt.


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Morty,


    das Fehlerbild passt absolut: Die Spur ist verstellt und beide Vorderräder lenken in verschiedene Richtungen. Welches "gewinnt", hängt von seiner Bodenhaftung ab, und diese wieder von der Gewichtsverteilung unter Berücksichtigung der Fliehkräfte, dh. bei stärkeren Einschlag "gewinnt" das kurvenäußere Rad, das innere radiert und läuft gegen die Spur des anderen Rades. Aufgrund des Nachlaufs entsteht dabei ein Drehmoment in der Hochachse, das den Lenkwinkel verstellt und der normalen Nachlaufwirkung entgegengesetzt sein kann.


    Gruß,

    Tiemo

    Also, auf der linken Seite kommt man bei mir von innen an die Fassung, wenn man nur die Haube aufklappt.

    Rechts wird es kompliziert, da hier der Luftansaugschnöpel direkt hinter dem Blinker sitzt. Wie das bei anderen Motoren ist, weiß ich nicht.

    Wenn der Blinker hier fest montiert ist, müsste man den Scheinwerfer rausnehmen. Das wiederum bedingt, dass man die Blende unterhalb des Scheinwerfers lösen muss, um an die Schrauben zu kommen.


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Ralph,


    sind es vielleicht schon die, nach deiner Aussage wohl lange nicht mehr benutzten, Schließzylinder, die unbemerkt schwergängig geworden sind?

    Die würde ich dann mal mit einer guten Portion Caramba, WD40 o.ä. in den Schlüsselspalt anlösen und später mit einem richtigen Öl (z.B. Motoröl) wieder schmieren.


    Gruß,

    Tiemo

    Ich hatte das Problem nach einem Unfall auch schonmal, es war sichtbar die Führung am Scheinwerfer beschädigt.

    Da ich wegen dieser Lappalie den ansonsten noch guten Scheinwerfer nicht wegwerfen wollte, habe ich etwas Karosseriedichtmasse in die Führung gegeben und den Blinker wieder reingeschoben. Der muss ja normalerweise nie raus.


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Ralph,


    vielleicht stemmt sich ja die ZV dagegen, weil aufgrund von Defekt die Stellmotoren Dauerstrom haben. Dann ist bestimmt auch bald die Batterie leer. Eigentlich sollte in dem Fall der Thermoschutz (Kaltleiter) die Motoren nahezu stromlos machen, aber wer weiß?

    Also, testweise die Sicherung ziehen (lt. Wiki SB52 oder SB10), Stromaufnahme messen.


    Gruß,
    Tiemo

    Hallo,


    ich habe eine Stromzange von Mastech, mit der ich zufrieden bin. Die kann Gleichstrom bis 400A und ist schnell genug für die Glühkerzen.

    Zum Messen des Leckstromes schleife ich in die Masseleitung eine Glühlampe zur Strombegrenzung und ein Milliamperemeter ein, das bis zwei Ampere messen kann (1.999A). Das kann mein Mastech leider nicht, dafür nehme ich ein "normales" Multimeter.

    Der Nachfolger meines Geräts ist CAT. III und kann sogar 600A.

    Siehe https://www.pollin.de/p/univer…er-mastech-ms2109a-830690

    Kurzes Video, wie ich damit die Glühkerzen an meinem LT 6-Zylinder teste: http://dev-0.dyndns.org/Material/Auto/Gluehkerzentest.avi


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Rainer,


    ist es vielleicht direkt an der Birnenfassung? Versuche mal, den unteren Kontakt, der auf das Isolierplättchen mit dem Lötklecks drückt, etwas Richtung Birne zu biegen.


    Wasser im Nebelrücklicht würde ich auch auf eine undichte Scheibe zurückführen. Das lässt sich mit Sekundenkleber wahrscheinlich gut beheben.


    Gruß, Tiemo

    Hallo Rainer,


    vordere und hintere Blinlampen sind je Seite hart elektrisch zusammengeschaltet.

    Wenn es vorne blinkt und hinten nicht, obwohl die "Birnen" i.O. sind, liegt ein Fehler in der Verkabelung vor. Wahrscheinlich ein Wackelkontakt an den Steckern der Lampenplatten hinten. Dort muss das SIgnal aber immerhin noch ankommen, denn der Anhänger blinkt ja links.

    Beim T4 kommt das Hauptkabel auf der rechten Seite an und steckt dann in der rechten Lampenplatte, worin auch das Kabel nach links sowie das Kabel der Anhängerdose stecken. Also muss es das Kabel nach links sein, entweder an der linken Lampenplatte oder an der rechten.

    Im WIki ist eine voll "besteckte" Lampenplatte zu sehen:


    [Blocked Image: https://t4-wiki.de/w/images/Beleuchtung_Lampentraeger_hinten_Verriegelung.jpg]


    Wenn ich mich richtig erinnere, ist das untere Kabel das ankommende mit allen Signalen, rechts das fünfpolige führt auf die linke Seite (und an Masse) und das linke ist für die Anhängerdose, dazu hat dieser T4 wahrscheinlich noch "Mickeymäuse" (Zusatzdachblinker), die an dem zweipoligen Stecker hängen.

    Dein Kandidat ist auf der rechten Seite das rechte Kabel und auf der linken das untere. Wahrscheinlich ist da nur etwas Korrosion, vielleicht hilft schon Wackeln oder Abziehen und Wiederanstecken.


    Gruß,

    Tiemo

    Aber warum ein Loch in den Filter bohren?

    Ich drehe den einfach um und dann läuft er über einem Auffangbehälter leer.

    Hallo Bullytreter,

    das Problem dabei ist, dass durch die schräge Montage der Filter beim Demontieren teilweise überläuft und man dann doch Sauerei hat, zumindest bei meinem AAB-Motor ist das so. Wenn er schon fast leer ist und in der PET-Flasche oder Tüte steckt, kommt oben so gut wie garkein Öl mehr raus.


    Bezüglich der "Schnute" ist ein abgeschnittener Eimer auch gut, weil er ohne Rand oben nicht mehr starr ist, sondern sich auch zu einer "Schnute" zusammendrücken lässt


    Fridi: Die ersten Motoren mit dem Block hatten den Filter direkt am Block in waagrechter Lage. Das waren auch Benziner, die einen wesentlich kleineren Filter erlauben. Dann kam der große Dieselfilter, dann noch ein Wärmeübertrager dazwischen, dann Quereinbau, noch ein Abgang für die Ölversorgung eines Turboladers...

    So eine typische, evolutionäre Altlast halt.


    Gruß,

    Tiemo

    Ich machs noch anders:

    Anstelle der Plastiktüte nehme ich eine abgeschnittene PET-Flasche, ich glaube, eine 1.5l war das mal. Die kann man dann sogar mit dem Filter vorsichtig abstellen. EDIT: Eher 3l...

    Bevor ich den Filter abnehme, bohre ich ihn unten an, sodass er schonmal größtenteils leer läuft.

    Bochumer Stopfen habe ich nicht, obwohl ich die Lösung an sich gut finde. Als Auffanggefäß hat sich bei mir ein abgeschnittener Baueimer bewährt, in den noch 10l passen, ursprünglich war er glaube ich mal 15l. Den nehme ich auch fürs Kühlwasser.

    Außerdem lege ich großflächig Karton unter den Bus, falls mal der Wind die Öltropfen ein Stück neben den Eimer pustet.

    Der Rest ist Küchenrolle...


    Gruß,

    Tiemo

    Fridi, bei dir um die Ecke gibt es den Motoren-Staab.

    Der hat mein Getriebe gemacht, nachdem mir, auch aufgrund der mangelhaften Wellenführung wegen defekter Lager, der 5. Gang weggeflogen war, ebenfalls mit Einfräsungen am Getriebegehäuse.

    Ich war mit den Spänen dann noch einige hundert km unterwegs (mit Knacken und Krachen im 4. Gang, was man den Zahnflanken danach sicher auch angesehen hat), weil das ntürlich unterwegs an der dümmsten anzunehmenden Stelle passiert war und ich mich innerlich sowieso auf ein neues Getriebe eingestellt hatte.

    Auf jeden Fall hat es Fa. Staab super wieder hergerichtet, das war 2004 und ich fahre immer noch damit rum. Damals hat das nen knappen Tausender gekostet, es war auch das "kleine" T4-Getriebe, aber eine Anfrage ist das sicher wert.


    Gruß,

    Tiemo

    Hallo Fridi!


    Ach du Schande, hat dir jemand die Radmuttern lose gedreht? - Unfassbar, was Leute so tun!

    Das ist aber ein Fall für die Kripo.


    Hier in unserem Ortsteil hat letztes Jahr auch ein Opel ein Vorderrad verloren, der kam allerdings gerade aus der Werkstatt und das war wohl keine Absicht.

    Einen Radbolzen fand ich schon hier im Ort in einer Biegung, als ich dann rausfuhr, stand das Auto auf drei Rädern auf einer Brücke, das eine Rad war wesentlich weiter gekommen und lag auf der Gegenfahrbahn - zum Glück niemand getroffen, kein Personenschaden, aber der Radlauf sah abenteuerlich aus...


    Gruß,

    Tiemo