Lautsprecher-Wechsel mit Frequenzweiche

  • Ich hatte mal so Kopfhörer (Sennheiser) in der alten Dicken waren die nicht schlecht.

    alla dann - Fridi 1.9D(1X) 12/91 LR, LKW (03/1994 bis 07/2010) von 20 500 bis 610 000 2.5D(ACV-ABT)05/00 LR, PKW, Syncro (seit 10/2009) von 238 000 bis jetzt 541000 Verbrauch zur Zeit: 6,7 l / 100 km :)

  • Ferig. Die Lautsprecher sind eingebaut. Ohne Frequenzweiche. Der Ton ist deutlich voluminöser und Sprache ist bei laufendem Motor deutlich verständlicher. Die Lautsprecher waren vorhanden und haben mich insofern nichts gekostet. Deshalb war es auch einen Versuch wert. Natürlich hat das nichts mit Hi-Fi zu tun. Wenn mir das nicht reicht, kann ich mich ja noch immer für ein System entscheiden wie es Ralph verbaut hat.

  • Meiner Meinung nach, jeder hat ja seine eigene, sind nur Hochtöner oben nicht so toll.


    In der Regel werden die durch den einfachen Kondensator mit einer flanke von 6db bei 2-4khz getrennt.

    Alles andere geht an den Tieftöner, der im übrigen von Werk aus nicht getrennt wird.

    Bauartbedingt kann dieser hohe Töne nicht wiedergeben.


    Die Menschliche Stimme hat ein Frequenz von 100 bis 500Hz.

    Der Nachrichtensprecher zb. würde nur aus den unteren Lautsprechern kommen.

    D.h. schlecht verständlich, keine Bühne, schlechte Ortbarkeit ...


    Ein gutes 10cm Koax recht weit oben, benötigt im übrigen keinen extra Kondensator/trennung , und man hat eine schöne Bühne.

    Da so 10cm Lautsprecherchen Bauartbedingt nur wenig Bass wiedergeben empfiehlt es sich diese mit einem Kondensator bei zb. 120Hz zu trennen und den 16cm LS in den Türen den Rest zu überlassen.

    Dies dann aber mit einer Spule trennen.

    Denn 2 4Ohm LS parallel angeschloßen ergibt 2ohm was bei manchen Radios zum Hitzetod führt.


    Die frühen Original LS in 10cm waren zb. Fullrange/Breitband LS die durch ihre Weiche Aufhängung auch in der Lage waren sehr hohe Töne wiederzugeben.

    Andererseits aber auch schnell anfingen zu flattern wenn es etwas tiefer wurde.