T4 mit vielen Mängeln

  • Hallo an alle!


    Leider habe ich mit meinem T4 noch nicht viel gutes erlebt.
    Es geht um einen T4 Transporter, langer Radstand, 2.4l Saugdiesel, AAB, Hochdach & Flügeltüren


    Tag 1: ABS Lampe leuchtet -> Radlager defekt (selber schuld, hätte ich kontrollieren können)
    Tag 2: Auspuff abgefallen -> durchgerostet (selber schuld, hätte ich kontrollieren können)
    Tag 3: Tackern im Motorraum -> Vakuumpumpe defekt
    Tag 4: Antriebswellen klackern in Kurvenfahrt
    Tag 5: starker Regen -> Fahrgastzelle nass
    Tag 6: Gaszug "klemmt"


    und so geht es stehts weiter...


    Nun zu meinen Fragen:
    - gibt es "spezielle" Stellen wo das Wasser eindringen kann?
    - gibt es einen Tipp/Trick für den klemmenden Gaszug?


    Ich trete aufs Gas und wenn ich es los lasse, geht die Drehzahl nicht
    in die Ausgangsposition (Leerlauf) zurück, sondern bleibt ein paar
    Sekunden bei (gefühlten) 1200 Umdrehungen, bevor sie zurück fällt.


    Viele Grüße Jonas


  • Gruß
    TobiasABL

    Multivan I ACV Typ: 7DCMK2 Modelljahr 1999 Produktionsdatum 09.09.1998 seit 01/2018 Kastenwagen Wohnmobil Pössl 2WinVario auf 2,0 HDI Citroen Jumper EZ 08/2017 Euro6 SCR Filter

  • Hallo Tobias,


    einen neuen Auspuff (von vorne bis hinten) habe ich bestellt, ebenfalls eine neue Vakuumpumpe.
    Die Wellen bleiben erstmal drinne.
    Frontscheibe ist noch eine Originale.
    Welchen Gaszug brauche ich?
    Gibt es die Möglichkeit, diesen Mechanismus zu spannen um vorübergehend das Problem zu lösen?


    Viele Grüße

  • Der überarbeitete AAB hat die Motorkennbuchstaben AJA und wurde ab 1997 verbaut. Die hatten dann den Gaszug ohne Dämpfung.
    Gruß
    TobiasABL

    Multivan I ACV Typ: 7DCMK2 Modelljahr 1999 Produktionsdatum 09.09.1998 seit 01/2018 Kastenwagen Wohnmobil Pössl 2WinVario auf 2,0 HDI Citroen Jumper EZ 08/2017 Euro6 SCR Filter

  • Die klackernden Antriebswellen sind nach der Laufleistung fertig. Damit wirst du bald gar nicht mehr fahren können. Und das geht dann plötzlich. Ich bin da auch schon über Stunden auf Landstraßen heimgeschlichen.


    Ich würde dir auch davon abraten nur die Wellen von links nach rechts zu wechseln. Macht Arbeit, braucht neue Schrauben und hilft nicht lange.


    So ein Komplettsatz einer neuer Welle mit Gelenken kostet doch nicht viel im Internet und ist ruckzuck neu eingebaut. Schrauben musst du meist extra bestellen.
    Wenn du die richtige Qualität nimmst ist wieder die nächsten 400.000 Ruhe.


    Die Sachen sind doch alles Kleinigkeiten und das bei der Laufleistung. Sowas gehört dazu.

  • Hallo Jonas!


    Du scheinst etwas blauäugig diesen alten T4 (nebenbei, welches Bj?) gekauft zu haben und dich dann einfach reingesetzt und geglaubt, dass so ein altes Ding schon nichts haben wird.
    Wenn du das weiter so machst, dann wirst du in der nächsten Zukunft eine Überraschung nach der anderen erleben, und immer unterwegs und in einem nicht passenden Moment.


    Es ist halt so, wenn so alte Autos verkauft werden, dann meist, bevor wieder teuere Reparaturen/Wartungsarbeiten anstehen, und (hoffentlich) zu einem entsprechend niedrigen Preis.
    Wenn du so ein Auto kaufst, kannst du nicht davon ausgehen, dass es jetzt erst mal bis TÜV-Ende einwandfrei funktioniert. Im Gegenteil musst du davon ausgehen, dass alles, was abfallen kann, auch abfallen wird.
    Damit du Sicherheit bekommst, musst du dir die alten Rechnungen ansehen, was wann gemacht wurde, und dich mal unters Auto legen und unter die Lupe nehmen, was du da so gekauft hast. Dann fallen dir sicher Dinge auf, die nicht mehr gut aussehen und repariert werden sollten, gerade jetzt vor dem Herbst. Oft ist es ja einfach ein bisschen Entrosten, Reinigen, etwas Farbe, etwas Fett und es geht wieder und hält tatsächlich noch eine Weile.


    Beispiel Antriebswellen: Die haben bestimmt undichte Faltenbälge und laufen trocken, erkennst du an den Fettspuren im Schleuderbereich um die Gelenke und beim Durchkneten der Faltenbälge. Wenn man hier früh genug eingreift, reinigt, neu fettet und abdichtet, dann halten die Wellen sehr lange. Dann lohnt sich auch das Vertauschen.
    Beispiel Auspuff, ist ja selbsterklärend: Das hättest du bereits vor dem Kauf sehen können und es wäre ein Argument bei der Preisverhandlung gewesen.
    Beispiel Bremsen: Da ist jetzt zwar noch nichts passiert, aber ich würde mal nachsehen, wie da der Verschleißzustand der Komponenten ist, Reststärke von Belägen und Bremsscheiben, Tragbild der Scheiben, Zustand der Trommelbremsen, wenn da welche sind, Zustand der Handbremsseile, des Hebels, des Gangschaltungshebels und -Gestänges. Funktioniert beim T4 alles relativ lange, auch wenn es schon am Verrotten ist, dann erfolgt aber überraschend der Funktionsausfall. Sehen tut man die meisten Dinge nur, wenn man sich unter das Fahrzeug legt. Erfreulicherweise ist es ja so hoch, dass einseitiges Aufbocken und Abstützen dazu ausreichend ist, zumal bei schönem Wetter.
    Beispiel Zahnriemen: Der AAB hat zwei Zahnriemen, die alle EDIT: War 70.000km/7Jahre, offiziell sind 120.000km Wechselintervall, getauscht gehören, dazu auch die Wasserpumpe, Umlenkrolle, sofern vorhanden Spannrolle. Wenn im Zahnriementrieb was schiefgeht, zB. die Wasserpumpe plötzlich klemmt, dann kommt es zum gefürchteten Zahnriemenriss mit Motortotalschaden, weil die Kolben voll in die Ventile rasseln. Daher prüfen, wann das wieder fällig ist. Wenn der letzte Wechsel sich nicht mehr nachvollziehen lässt, kannst du davon ausgehen, dass diese Wartung, die leider sehr teuer ist (z.T. um 800...900EUR) sofort ansteht, weil auch der Zahnriemen völlig ohne Vorankündigung reißt und der Bus dann ein wirtschaftlicher Totalschaden ist.
    Bei der Laufleistung ist sicher auch mal nach den Einspritzdüsen zu sehen, die Funktion der Vorglühanlage zu checken, das Getriebeöl zu erneuern, der Unterboden zu entrosten, die Federn zu checken usw. Von Kleinigkeiten wie Dichtungen pflegen und Scharniere schmieren, Schlösser ölen etc. will ich garnicht erst anfangen.


    Es wird halt immer suggeriert, dass alles Mögliche "wartungsfrei" sei, ob das nun das Getriebeöl, die Autobatterie, der Gaszug oder sonstwas ist. Das stimmt aber nur in den vom Hersteller vorgesehen Lebenszyklen, und nach denen steht dein T4 sicher schon Jahre auf dem Schrott.


    Beim Gaszug musst du mal schauen, warum der so schwergängig ist. meist ist im Motorraum Feuchtigkeit in den Bodenzug eingedrungen, weil das wasserverdrängende Fett zu sparsam eingebracht war und verbraucht ist. Oder direkt am Gaspedal ist das kurze Stück geknickt oder aufgespleißt, wo der Gaszug in den Haken zum Einhängen übergeht. Wenn der Zug an sich nicht beschädigt ist, bekommt man ihn meist wieder hin, indem man ihn ausbaut, durchbewegt und dabei Öl hinein träufelt. Leider ist dazu ein ziemlicher Kopfstand vor dem Fahrersitz nötig, aber den muss man auch machen, wenn man einen Ersatzzug einbaut. Mein Ersatzzug aus dem Zubehör hat übrigens gerade mal das Ende der Gewährleistung erreicht und ist dann gerissen. Daher habe ich den alten Zug wieder hergerichtet und der tuts wieder einwandfrei.


    Sorry, dass ich zu dem Thema nichts Schöneres schreiben kann, aber alles andere wäre illusorisch.


    Also, bekomme deinen AAB in den Griff, dann kannst du auch gute Zeiten mit ihm erleben. Ich will meinen nicht mehr missen, obwohl ich eine erkleckliche Zeit schon darunter verbracht habe.


    EDIT: Ahso, noch zum eindringenden Wasser: Kann an einer Scheibenverklebung oder einer Durchrostung um die Scheibe liegen, an der Verklebung des Hochdachs, Durchrostungen in den Radkästen, verstopften Wasserabläufen in den Türen usw. Wahrscheinlich hast du Wasser unter der Gummimatte gefunden? Dagegen helfen erst mal Zeitungspacken zum Aufsaugen. Dann trockene Zeitungspacken drunter und beim nächsten Wassereinbruch kannst du dann erkennen, wo was Wasser grob herkommt und gezielt weitersuchen.


    Gruß,
    Tiemo

  • Also zum Wasser ein Tipp:


    Das habe ich auch bei meinem Links, wenn das Dach zur Motorhaube geneigt steht. Es läuft dann innen im Bereich des Handbremshebels die Wand runter zum Teppich. Woher ist von dort nicht erkennbar.
    Das Aufstelldach kann ich technisch als Urschache ausschließen. da kann es nicht reinregnen. Scheibenrahmen sieht auch gut aus. Ich vermute es läuft an der Rinne vor der Frontscheibe durch die Abläufe in einen durchgerosteten Bereich und dann nach Innen.


    Du solltest zumindest die Trittstufe links einmal ausbauen, ob da nicht noch mehr Rost ist. Wenn ja, dann auch rechts.
    Meiner ist gerade beim Karosseriebauer.


    Vom sparsamen Wechsel der Antriebswellen oder selektiven Wechsel von Gelenken würde ich wie gesagt dringend abraten. Das macht bei 420.000 und Knacken keinerlei Sinn. Für rund 160,- solltest du eine gutte Welle (SKF,...) mit beiden Gelenken finden. Nochmal 20,- für Schrauben dazu... Bei der Gelegenheit auch mal die Flansch- und Steckwelle kontrollieren, die wäre dann deutlich teurer.

  • Hi,

    also das ZR Wechselintervall beim AAB ist höher als 70.000, mindestens 90.000 wenn nicht sogar 120.000
    Und das Problem war da eher die Wasserpumpe als der Zahnriemen (nicht zu vergleichen mit den TDIs wo es hier wirklich Probleme (wenn auch nur indirekt durch die Spannrolle) gab. Gaszugnutreparatur geht, dazu musst du den 'Faltenbalg' in der Näher der Durchführung zum Innenraum aufmchen, da siehst du dann den Mechanismus, denn man lahmlegen muss. Es gab auch ganz früher AABs mit einem '*Stoßdämper' an der Einspritzpumpe, falls der noch vorhanden ist, wäre das auch eine mögliche Ursache.


    Tomy

  • Hallo Tomy!


    Ursprünglich hat vw mal 120.000 für den AAB angegeben, aber nach einer nicht enden wollenden Serie von Totalausfällen und sicher entsprechenden Kulanzverfahren das Intervall auf 90.000 reduziert, Zentralschrauben geändert usw.
    Auch da treten noch Risse auf, aber nicht mehr so oft. Oft induziert durch Lagerschäden an Rollen und Wasserpumpe oder losen Ölpumpenschrauben und garnicht primär durch den Riemen selbst. Nach vielen Diskussionen in Foren bin ich inzwischen auf einem Wert von 70.000km/7Jahren und bei jedem zweiten Intervall Wechsel der Wasserpumpe für diese Art von Motoren, bei denen der Zahnriemen Wasserpumpe, Nockenwelle und indirekt die Verteilereinspritzpumpe antreibt. Es gibt auch Leute, die maximal 60.000km empfehlen.
    Der Wechsel ist halt ein Klacks gegen das, was bei einem Riss passiert, aber natürlich muss letztlich jeder selbst entscheiden.


    EDIT: Mein AAB hatte Original einen Gaszug ohne diese Federdose und ohne Dämpfer an der ESP, der Ersatzzug aus dem Zubehörhandel hatte die Dose aber und alles war so lavede gemacht, dass durch die eigene Federspannung oft der Deckel von der Dose gesprengt wurde bis ich die Feder gewaltsam entfernt habe. Aber der Zug hielt wie gesagt eh nicht lange, irgendwann hatte ich das "Vergnügen", mich mit gerissenem Zug von der vielbefahrenen A3 zu bringen...
    Der Fehler könnte, außer durch einen defekten Gaszug, auch durch eine durchgescheuerte Rückstellfeder an der Verstellwelle der ESP verursacht werden.


    Gruß,
    Tiemo

  • Hallo Jonas!


    Das war zu erwarten. Ich zitiere mich mal selbst: "Oder direkt am Gaspedal ist das kurze Stück geknickt oder aufgespleißt, wo der Gaszug in den Haken zum Einhängen übergeht." Das ist direkt an der Spritzwand. Wenn der Zug da schon beschädigt ist, was man bei Durchsicht auch erkennen kann, dann kann (und wird...) er da natürlich auch reißen, wenn man einfach weiter fährt. Immerhin weißt du nun die Ursache für die Schwergängigkeit...
    Als mir der (billige) Zug (aus dem Ersatzteilehandel) auf der A3 gerissen ist, habe ich bei strömendem Regen an der Einspritzpumpe etwas (weiß schon garnicht mehr, was) zwischen die Anschlagschraube für den Leerlauf und die Verstellwelle geklemmt, sodass der Motor immer bei mittlerer Drehzahl lief, und so habe ich mich dann ohne Gaszug von der Autobahn gerettet. Zum Glück hatte ich eine Lüsterklemme mit, aus der habe ich mit dem Taschenmesser eine einzelne Metallklemme herausoperiert und damit den Zug wieder geflickt, sodass ich mit Gaspedal die Reise fortsetzen und beenden konnte.


    Nimm keinen Billig-Ersatz, schau, dass du noch einen von VW bekommst, auch wenn er knapp 70EUR kosten wird.


    Und schau deinen T4 durch, bevor die nächste Panne passiert.


    Gruß,
    Tiemo

  • Hallo Tomy!


    Ursprünglich hat vw mal 120.000 für den AAB angegeben, aber nach einer nicht enden wollenden Serie von Totalausfällen und sicher entsprechenden Kulanzverfahren das Intervall auf 90.000 reduziert, Zentralschrauben geändert usw.
    Auch da treten noch Risse auf, aber nicht mehr so oft. Oft induziert durch Lagerschäden an Rollen und Wasserpumpe oder losen Ölpumpenschrauben und garnicht primär durch den Riemen selbst. Nach vielen Diskussionen in Foren bin ich inzwischen auf einem Wert von 70.000km/7Jahren und bei jedem zweiten Intervall Wechsel der Wasserpumpe für diese Art von Motoren, bei denen der Zahnriemen Wasserpumpe, Nockenwelle und indirekt die Verteilereinspritzpumpe antreibt. Es gibt auch Leute, die maximal 60.000km empfehlen.
    Der Wechsel ist halt ein Klacks gegen das, was bei einem Riss passiert, aber natürlich muss letztlich jeder selbst entscheiden.


    Also nach meinem Kenntnisstand war der AAB im Bezug auf den Zahnriemen, speziell mit der neuen WaPu, eigentlich sehr robust. Die Probleme traten eigentlich bei den stärkeren TDI Motoren (Spannrolle) oder beim 'kleinen' Turbodiesel (Zentralschraube) auf. Ansonsten war es halt immer von der Qualität der Arbeit abhänging (WaPu nicht gewechselt, Zentralschraube nicht ersetzt, Zentralschraube nicht korrekt festgezogen, da der Gegenhalter nicht da war..).

  • Hi Tomy!


    Gut, dann revidiere ich meine 70.000km für andere. Nützt aber leider nichts, wenn man keine informationen darüber hat, ob und wenn, wann und bei welchem km-Stand das gemacht wurde. Der optische Zustand eines Zahnriemens sagt ja leider meist nichts über dessen Restlebensdauer aus, es sei denn, er ist schon am Reißen oder Zerfleddern.
    Mit meinen Dieseln möchte ich allerdings, zumal im Urlaub, mir keine Gedanken machen, ob der Zahnriemen es noch übersteht. Da ich den Wechsel aber auch selbst mache, tut das auch nicht so weh. Daher bleibe ich bei 70000km/7Jahren.


    Gruß,
    Tiemo

  • Hi Tomy!


    Gut, dann revidiere ich meine 70.000km für andere. Nützt aber leider nichts, wenn man keine informationen darüber hat, ob und wenn, wann und bei welchem km-Stand das gemacht wurde. Der optische Zustand eines Zahnriemens sagt ja leider meist nichts über dessen Restlebensdauer aus, es sei denn, er ist schon am Reißen oder Zerfleddern.
    Mit meinen Dieseln möchte ich allerdings, zumal im Urlaub, mir keine Gedanken machen, ob der Zahnriemen es noch übersteht. Da ich den Wechsel aber auch selbst mache, tut das auch nicht so weh. Daher bleibe ich bei 70000km/7Jahren.


    Gruß,
    Tiemo


    deshalb habe ich bei meiner neuen Dicken auch gleich den Zahnriemen gewchselt, obwohl mir der zuverlässige Vorbesitzer versicherte diesen erst vr 30000 km gewechselt zu haben. Es gab aber dazu nichts schriftliches.
    Mittlerweile habe ich selbst 160000 km mit ihr hinter mich gebrcht und schon den dritten Zahnriemen drin.
    Einmal gab es ein Problem mit dem Pumpenriemen - un d wir machen keine halben Sachen.


    Die Waserpumpe bei dem ungeplanten Zwischenwechsel lief übrigens bereits nach 250000 km in der Hand deutlich schlechter als die neue.
    Diesmal, bei 398000 km,haben wir auch die Ölpumpe mit gewechselt.


    edit: Gesamtzeitraum 6,5 Jahre.

    alla dann - Fridi 1.9D(1X) 12/91 LR, LKW (03/1994 bis 07/2010) von 20 500 bis 610 000 2.5D(ACV-ABT)05/00 LR, PKW, Syncro (seit 10/2009) von 238 000 bis jetzt 466 Verbrauch zur Zeit: 7,4 l / 100 km :-)

  • habe den Gaszug erfolgreich eingebaut, Aufwand ca. 5 Minuten, trotz meinen dicken Pranken komme ich ohne Werkstattstellung dran.


    Neues Problem: ESP scheint undicht zu sein... War wie ich ihn gekauft habe dicht und als ich 2 Tage später den Lichtmaschinenriemen getauscht habe ebenfalls dicht...