Verschiedene Fragen zum ACV-Zweitbulli

  • gib aber den Tipp mit dem Frotteegandtuch unbedingt weiter.


    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<die Jungs in meiner damaligen Werhstatt haben es geschafft die innere Manschette zeimal hintereinander, bei einem Werkstattaufenthalt zu killen.


    Die Chefin war not amused,

    Und ich musste ein Wocjenende Smart Fahren, weil eine zweite Freitag Mittag nicht mehr zu bekommen war.




















    die

    alla dann - Fridi 1.9D(1X) 12/91 LR, LKW (03/1994 bis 07/2010) von 20 500 bis 610 000 2.5D(ACV-ABT)05/00 LR, PKW, Syncro (seit 10/2009) von 238 000 bis jetzt 541000 Verbrauch zur Zeit: 6,7 l / 100 km :)

  • Hatte rechts Getriebeseitig Manchette Gerissen vor 1/2 Jahr, Repsatz geholt, Eingebaut und nix wars, ist ne scheiss arbeit. Hat nicht richtig geklappt. Scheiss drauf zwei neue Bestellt von SKF, rechts Eingebaut. Vor kurzem links Getriebeseitig Manchette gerissen, zack die Zweite Eingebaut, hatte ja zwei Gekauft.

    Einbau geht sehr gut und auch ohne Hebebühne bei meinem 111er


    Grüße Horst


    Welle

  • Danke schon mal dafür.


    Hab den Topstar gestern hingebracht und heute noch mal angerufen und dies freundlich übermittelt.


    Der Werkstattmensch hat daraufhin aufgelegt ohne etwas zu sagen.

  • gut.


    Ich hoffe sie halten sich dran.

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  • Hat jetzt gerade angerufen: „innere Manschette kaputt“.

    Er will die ja kaputt vorgefunden haben. Als ich am 11.11. druntergelegen habe, waren sie beide noch heile.


    Kann ich ihm also nicht nachweisen und werde zahlen müssen.

    Ich hatte noch überlegt, ob ich mich vorher drunterlege und ein Video von beiden inneren Manschetten mache. Hatte aber nicht mehr die Zeit…

  • ich konnte es damals nur nachweisen, weil ich daneben stand.


    Und dann beim neu eingebauen direkt geguckt habe wie sie es machen....


    Deshalb: untere Stahlkante abrunden und selbst Handtuch einlegen.


    Als im Frühjahr das Getriebe gewechselt wurde habe ich zwei kleine Fotteehandtücher mitgegeben.

    (Andere Werkstatt und die Kanten sind jetzt ja schon abgerundet).

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  • Hab mir gestern Abend die defekte innere Manschette noch in der Werkstatt angesehen. Zur Ehrenrettung sei gesagt: Der Riß zog sich entlang an der inneren Rille. Scheint also doch nicht über das Auflegen verursacht worden zu sein.


    Der ganze Spaß hat aber nun doch 250€ gekostet (Wechsel der beiden äußeren Manschetten, die ich mitgebracht hatte sowie einer inneren samt neuem Gelenkwellenkopf, die er beschafft hatte).

  • was meinst du mit der inneren Rille genau?



    Mit der benötigten Arbeitszeit und den beiden Materialien kann man aber nicht meckern.

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  • Mit der Naht meine ich den Riß hier:

    CE7DF2F2-E3EA-4F8E-AD8B-ABD74909E928.jpeg


    Der war bei der getriebeseitigen ATW quasi einmal zur Hälfte rum gerissen, ohne das da viel ausgetreten war. Das sah für mich weniger nach Verletzung durch Aufliegen aus.



    Nun mache ich noch einen gewagten Themenswitch zur Sitzheizung, da beim Topstar die Beifahrer-Sitzheizung nicht funktioniert.

    Beim 97‘iger müsste ich die Sitzheizungsmatte auf Durchgang zwischen T6b/3 und T6b/4 messen können - und die Lehnensitzheizungsmatte zwischen T6b/1 und T6b/2 oder?


    … würde mal start davon ausgehen, dass die Sitzheizungsmatte irgendwo gebrochen ist…

  • doch doch, gerade dass da nix ausgetreten ist ist ein Hiunweis darauf, dass es nicht lange bestanden haben kann.


    Und wenn du dir mal unter dem Auto ansiehst welcher Bereich aufliegt, wenn ich die Antriebswelle nach unten kippe und ein wenig hin und her drehe.

    Und das tut man immer wenn man dran arbeitet......


    Ich bin so sicher, weil ich einmal danaben stand und es gesehen habe.


    Wie soll die denn sonst an dieser Stelle kaputt gehen?

    Da sind doch die geringsten Bewegungen?

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  • Nuba, der hat ja immerhin 400tkm mit den Manschetten gelaufen. Kann natürlich auch sein, dass er die aufgelegt hat. Beweisen lässt sich da nix.


    Aber nochmal zurück zum Thema Sitzheizung: Wie misst man den verdammten Draht denn durch? Mit meinem Multimeter war da - selbst an zwei nebeneinander liegenden Messpunkten am Draht - rein gar kein Durchgang zu messen.

    Ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie man einen solchen Draht flicken sollte - mit normalen Elektro-Lötzinn bin ich da auf jeden Fall nichts geworden - der Draht nahm bei einem 120W-Lötkolben auf jeden Fall keine Wärme an.

  • glaubst du, dass eine Lötstelle die Belastung durch rumrutschen auf dem Sitz aushalten würde?


    Ich habe selbst schon JAhre nicht mehr gelötet und möchte dir deshalb auf diesem Gebiet keine RAtschläge geben.


    Ich denke du solltest für dieses neue Thema einen anderen Thread aufmachen.


    Das findet doch hier unter dieser Überschrift niemand, der nicht alles liest wie ich.

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  • Hi,

    das deutet alles darauf hin, dass der Draht in irgendeiner Form isoliert ist. Das Messgerät kann man ja einfach testen, indem man die Messspitzen zusammen hält. Mit 120W sollte, wenn der Draht lötbar ist, sich was tun.

  • Das T4-Wiki schreibt dazu: „Ein Ausfall der Sitzheizung hat seine Ursache daher meist in einem Bruch des Heizdrahtes durch die ständige mechanische Belastung des Sitzes. Ein solcher Bruch lässt sich häufig durch Löten reparieren. Feststellen lässt er sich durch eine Durchgangsprüfung.


    Daher die Idee mit der Durchgangsprüfung und dem Löten.


    Der Draht sieht metallisch aus und ist recht flexibel - ähnlich wie bleihaltiges Lötzinn.


    Mit einem Durchgangsprüfer bzw. Multimeter (also ohm‘sche Messungen von Diodentest bis in den 20k Ohm-Bereich) war keinerlei Kontakt auszumachen.


    3D497AF7-E5EA-4A6F-8E16-4FE4ECC7D1A5.jpg

  • Moin,


    ich gehe davon aus, daß du diese Widerstands-/Durchgangsmessung zwischen den Pins im Stecker gemacht hast?

    Soweit ich weiß, sind die Heizmatten in Sitzfläche und Rückenteil hintereinander geschaltet.


    Ich kann mir durchaus vorstellen, daß dieser Heizdraht mit einem Korrosions-Schutz versehen ist, damit er nicht durch eindringende Feuchtigkeit oxidiert und dadurch den Sitzbezug von innen her verfärben kann.

    Gruß
    MiKo
    ----------------------------------------

    Caravelle 11/98 AHY+, 550940 km;
    (17.06.1999 bis 01.03.2018 - 6833 Tage)

    mittlerweile 50 Monate "auf Entzug" - der Caddy ist seit >115Tkm eine brauchbare "Ersatzdroge"

  • Genau. Sowohl am Stecker, genauer direkt am vercrimpten Übergang an den Kontakten, wo nichts zu messen war - als auch am Draht selbst an verschiedenen Stellen.

    Hier mal ein Bild vom

    Anschluss der Sitzheizungsmatte:

    90C40BCC-E351-40D4-BBF8-ACCC9492C709.jpg


    Oben und unten die Vercrimpung zum Heizdraht. Die mittigen beiden Kabel laufen an den Temperaturfühler.

    Die im Wiki angegebenen Kabelfarben sind übrigens - zumindest beim Topstar - falsch.

  • Neuerdings findet sich auf dem Standplatz vom Topstar nach dem Wegfahren eine feuchte Stelle, die klar glänzt und nach Diesel riecht.

    Unten kann man auch an der Wanne fahrerseitig (Diesel)feuchte erkennen, von oben in den Motorraum geguckt konnte ich aber auf Anhieb nichts erkennen.


    Wo könnte die Inkontinenz herkommen?

  • Hallo,


    häufig sind es poröse Rücklaufleitungen zwischen den Einspritzdüsen oder auch deren Endkappe.


    Aber wie so oft kann man das am besten am Bus selber beurteilen, bei schlechtem Licht auch durch fühlen oder wischen mit einem sauberen Tuch.


    Grüße,


    Klaus.

  • Vielen Dank schon mal. Wenn die Leckölleitungen gemeint sind, die der AAB auch hat - da fühlte sich alles trocken an.


    Es muss irgendwo fahrerseitig runterlaufen.


    Ich fürchte, ich muss doch heute Abend noch unters Fahrzeug und die Wanne abbauen.


    Hab etwas Sorge, dass der Diesel mit heißen Teilen in Berührung kommen könnte - denke da an die Abgasanlage.

  • der Flammpunkt von Diesel ist deutlich hoch ... das riecht nur penetrant.


    Links ist der Dieselfilter, die Einpritzpumpe und die Leitung vom Tank ... also eigentlich alles, was mit Sprit zu tun hat.

    Gruß
    MiKo
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